Heiligenfelde empfängt im Topspiel Wetschen / Rohlfs vertritt den Trainer

Fischers Grüße von der Aida: „Fußballerisch noch steigern“

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Als Sechser beim SV Heiligenfelde zuletzt mit starken Leistungen. Auch gegen Wetschen wird Björn Isensee wieder gefordert sein. ·

Kreis Diepholz - Von Arne Flügge. Wenn der SV Heiligenfelde am Sonntag den TSV Wetschen zum Spitzenspiel der Fußball-Bezirksliga empfängt, schippert SVH-Trainer Frank Fischer gerade auf der Aida durchs östliche Mittelmeer. Doch bevor der Coach gestern zu seinem Urlaub aufbrach, gab er der Mannschaft noch eine Forderung mit auf den Weg: „Gegen Wetschen wird es ganz schwer. Wir müssen uns fußballerisch steigern. Den Ball wieder mehr und besser laufen lassen.“

Das hatte Fischer zuletzt beim 1:1 in Rehburg vermisst. „Da haben wir einfach noch zu viele Bälle nach vorn gebolzt, anstatt auch mal den überlegten Pass zu spielen.“

Gegen Wetschen wird sich nun zeigen, „was wir schon in der Bezirksliga gelernt haben. Bisher haben wir meistens gegen Mannschaften aus dem Mittelfeld gespielt. Nun kommen mit Wetschen und Rehden II zwei richtig schwere Brocken“, weiß Fischer. Daher wird der Aufsteiger, der am Sonntag von Co-Trainer Rene Rohlfs betreut wird, auch zunächst etwas vorsichtiger beginnen. „Wir dürfen nicht zu offen sein und müssen die langen Bälle auf den schnellen Florian Scharnitzky vermeiden“, fordert Fischer.

Den Gegner kommen lassen, kompakt stehen, um dann selbst über Konter zum Erfolg zu kommen – so könnte das Erfolgsrezept der Gastgeber aussehen. Fischer: „Auch wir haben in Janek Piontek einen ganz schnellen Mann da vorne.“

Das weiß Wetschens Trainer Stefan Müller natürlich. Überhaupt ist der Coach voll des Lobes für den Gegner, der als Aufsteiger derzeit Platz zwei belegt. „Respekt vor den Leistungen und den Ergebnissen. Es wird für uns ein ganz schweres Spiel“, sagt Müller, der mit einem Punkt schon leben könnte.

Auf jeden Fall reist Wetschen nach dem jüngsten 4:0-Triumph gegen den TuS Drakenburg mit einer Menge Selbstvertrauen nach Heiligenfelde. Und da sich die Torschützen mittlerweile mehr verteilen und das Spiel nicht mehr zu sehr auf Scharnitzky ausgerichtet sein soll, „sind wir jetzt auch schwerer auszurechnen“, ist sich der TSV-Coach sicher.

Es fehlen (Heiligenfelde): -

Es fehlen (Wetschen): Hauke Wendt (Kapselverletzung), Andre Krause (Kreuzbandanriss), Gerrit Meyer (privat verhindert).

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