Aufsteiger TuS Sulingen trifft auf „Wundertüte“

Engelke gespannt auf den VfL Fredenbeck II

Auch Sulingens Linksaußen Julian Wilkens (beim Wurf) ist morgen gegen den VfL Fredenbeck II gefordert. - Foto: Borchardt

Sulingen - Nach dem erfolgreichen Saisonstart mit 5:1 Punkten fielen die Verbandsliga-Handballer des TuS Sulingen aufgrund der Niederlagen gegen den TV Langen (29:33) und bei der SG Neuenhaus/Uelsen (21:38) auf den achten Platz zurück. Morgen erwartet der Aufsteiger um 19 Uhr Oberliga-Absteiger VfL Fredenbeck II.

„Das ist eine Wundertüte. Ich bin gespannt, wer da aufläuft. Immerhin hat der VfL Fredenbeck II in fünf Partien bereits 23 Spieler eingesetzt“, sagt Sulingens Trainer Hartmut Engelke. Er hatte den Tabellenfünften beim 31:29-Erfolg in Hoykenkamp beobachtet. Seine Erkenntnisse: „Das ist eine gut ausgebildete Mannschaft, die mit Leidenschaft spielt. Die Fredenbecker stellen den drittbesten Angriff der Verbandsliga.“ Das Team von Coach Tomasz Malmon ließ bereits fünf Akteure aus dem Drittliga-Kader mitspielen. Das kann am Sonnabend allerdings nicht der Fall sein, denn der Tabellen-15. läuft um 19.30 Uhr beim TSV Burgdorf II auf.

„Wir müssen alles abrufen, was wir können. Wenn wir so motiviert sind wie bei den Siegen gegen den TuS Haren und beim TvdH Oldenburg, dann ist alles drin“, unterstreicht der 48-Jährige. Er ist froh, dass Jan Scharf von seiner Asien-Reise zurück ist und sein erstes Punktspiel absolviert. „Jan bringt immer gute Laune mit“, weiß Engelke. Der 26-Jährige bildet in der Abwehr mit Jan Mohrmann den Innenblock. Letzterer ist genauso wieder dabei wie Linkshänder Björn Meyer. Beide hatten beim Aus in der zweiten Runde des HVN-/BHV-Pokals gegen den Oberligisten SG Achim/Baden (19:34) gefehlt.

Personell stehen morgen Torwart Daniel Kramer (privat verhindert) und Benjamin Demel (Mittelhandbruch) nicht zur Verfügung. Gerrit Uhlhorn und Routinier Tobias Tannert bilden das Torhüter-Gespann.

Vermutlich beginnen die Sulestädter mit ihrer bewährten 6:0-Deckung. Engelke kann sich auch eine andere Variante vorstellen: „Wir müssen variabel sein.“ Julian Plander versteht sein Handwerk als Spitze der 5:1-Formation. Aufpassen müssen die Sulinger in der Abwehr besonders auf Fredenbecks Mittelmann Karol Moscinski, der 29/3 Tore erzielt hat. Er setzt gern Kreisläufer Artur Glanz (13) in Szene. - mbo

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