Gesamtsiebter beim 10. Thessoliniki-Marathon

Sebrantkes Mut zahlt sich aus

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Oliver Sebrantke finishte als drittbester Europäer den Thessoliniki-Marathon.

Stuhr - Nun also doch: Fünf Wochen, nachdem Oliver Sebrantke mit akuten Achillessehnenbeschwerden bei der Bremer Winterlaufserie eben noch den Sieg in der „Kleinen Serie“ für sich verbuchen konnte und danach eine Wettkampfpause ankündigte, riskierte der Stuhrer den ursprünglich geplanten Start beim 10. Thessoliniki-Marathon in Griechenland.

Mit erstaunlich gutem Ergebnis: In 2:38:05 Stunden finishte Sebrantke als drittbester Europäer auf dem siebten Rang.

Mut, den ersten Marathon der Saison trotz der vorangegangenen Verletzung zu riskieren, hatte Oliver Sebrantke in Hössen im Wochenend-Trainingscamp der Tri-Wölfe getankt. Der absolvierte Tempolauf gelang, damit sah Sebrantke gute Chancen, den Griechenland-Urlaub wie ursprünglich geplant für den Marathonstart zu nutzen. Trotz des deutlich reduzierten Trainingsumfangs der vergangenen Wochen blieb Sebrantke nur rund achteinhalb Minuten über seiner persönlichen Bestzeit.

Den Kampf um den Gesamtsieg machten Läufer aus Kenia und Äthiopien unter sich aus. Es siegte in 2:18:06 Stunden Bonsa Atomsa Gonfa aus Äthiopien in 2:18:06 Stunden. el

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