Zweitligist erwartet 1. SC Berlin und SC Mülheim / Bennett sinnt auf Revanche

Diepholzer Squasher fiebern morgigem Start entgegen

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Überzeugte während der Vorbereitung: Routinier Dirk Heemann vom Zweitligisten 1. SC Diepholz. ·

Diepholz - Die Vorfreude ist groß, und morgen geht’s endlich wieder um Punkte im Court: Für den 1. Squash-Club Diepholz beginnt am Sonnabend die siebte Zweitliga-Saison in Folge. Zum Auftakt (Beginn 13 Uhr – Anlage im Sauna- und Sportparadies Diepholz) messen sich die Kreisstädter mit dem verstärkten 1. SC Berlin und dem letztjährigen Vizemeister SC Mülheim.

Dennis Jensen, Spielertrainer des 1. SC Diepholz, kann personell aus dem Vollen schöpfen. Nur hinter dem Einsatz von Luis das Neves (leichte Zerrung ) und Julian Söhnchen, der sich vor zwei Wochen beim Kitesurfen das Knie schmerzhaft verletzt hat, steht ein Fragezeichen.

Angeführt werden die Diepholzer morgen von Dylan Bennett, der Niederländer geht in sein drittes Jahr beim letztjährigen Tabellenvierten. Dahinter stehen Luis das Neves und Dennis Jensen abwechselnd für die Position zwei bereit. Fest eingeplant sind beim Start auch Neuzugang Martin Tonn und Dirk Heemann, die beide eine ausgezeichnete Vorbereitung hingelegt haben. Ferner komplettieren Maik Aldag und Dirk Scheele das Aufgebot der Heimmannschaft.

„Wir müssen schauen, wie die Gegner aufstellen und unsere taktischen Überlegungen davon abhängig machen“, sagt Dennis Jensen. Das Spiel gegen den Hauptstadtclub macht den Anfang, und die Berliner haben in Person des polnischen Nationalspielers Lukas Stachowski und Stephan Wirwa (kam vom Zweitliga-Absteiger DHSRC Hamburg) aufgerüstet. „Wir müssen alles abrufen, damit die Punkte in Diepholz bleiben und uns der Start gelingt“, unterstreicht der 38-Jährige.

In der zweiten Begegnung gegen den SC hot socks Mülheim hängen die Trauben hoch. Schon vergangene Serie mussten sich die Kreisstädter gegen den Vizemeister jeweils mit 1:3 geschlagen geben.

Die Diepholzer Zuschauer dürfen sich auf das Topduell der beiden Niederländer Dylan Bennett und Sebastian Weenink freuen – hier will der 29-Jährige im Trikot des 1. SCD gern Revanche für die letztjährige Niederlage nehmen. Dennis Jensen rechnet sich bei optimalem Verlauf etwas aus: „Wir wollen dem Favoriten Paroli bieten und mit den Zuschauern im Rücken versuchen, eine Überraschung zu schaffen.“

Zu den Saisonzielen lässt sich der fünffache Niedersachsenmeister keine konkrete Aussage entlocken, er sagt nur so viel: „Die Liga ist sehr ausgeglichen besetzt, und in jedem Spiel müssen wir an unsere Grenzen gehen, um erfolgreich zu sein.“ Zu den Meisterschaftsfavoriten gehören für ihn die erstklassig besetzten Nordrivalen vom 1. Bremer SC sowie der Squash-Treff Aplerbeck (Dortmund). · mbo

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