Diepholzer Mannschaft abgeschlagen auf dem letzten Rang / Sieg geht an die Region Hannover

Nichts zu holen für das Kreisreiter-Team

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Obwohl das Team des Kreispferdesportverbandes (KPSV) Diepholz bereits abgeschlagen auf dem letzten Platz lag, gaben sie in der Mannschaftsdressur noch einmal alles. Lea Alina Ziegler (von links), Svea Haesloop, Alexander von Goebler und Michelle Falke erhielten die Wertnote 7,5 für eine insgesamt stimmige Vorstellung.

Sudweyhe - Das Sudweyher Reitturnier wusste jetzt mit einem weiteren Höhepunkt zu überzeugen. So wurde im Rahmen des Turniers die 25. Landesponystandarte ausgetragen.

Gleich acht Kreismannschaften aus dem Pferdesportverband Hannover sowie der PSV Bremen, der außer Konkurrenz ritt, traten um die Standarte an. Der KRV Diepholz fungierte in diesem Jahr als Gastgeber und hatte dem RV Sudweyhe die Ausrichtung der Prüfungen übertragen.

Dierks hatte das Ergebnis befürchtet

Ähnlich wie bei den Standartenwettkämpfen der Kreisverbände gehörten auch hier vier Ponyreiter zu einem Team, von denen zwei eine Dressurreiterprüfung Kl. A und zwei ein Stil-Springen Kl. A zu absolvieren hatten. Gemeinsam ritten alle auch eine Mannschaftsdressur Kl. A.

Gesamtsieger wurde das Team des KRV Region Hannover vor Uelzen und Wesermünde. Für die heimische Mannschaft des Kreises Diepholz, die im vergangenen Jahr siegreich gewesen war, lief es in Sudweyhe allerdings überhaupt nicht. „Unsere Dressurreiter Lea Alina Ziegler und Alexander von Goebler waren zwar gut, aber bei den Springreiterinnen Svea Haesloop und Michelle Falke hat es gar nicht hingehauen“, bedauerte Teamchefin Synnöve Dierks hinterher: „Wir hatten uns im Vorfeld schon gedacht, dass wir das Ding hier nicht noch einmal gewinnen können. Aber wir hätten uns schon gewünscht, etwas besser abzuschneiden.“

So stand am Ende ein letzter Platz zu Buche. Daran konnte auch eine recht gut präsentierte Mannschaftsdressur, die dritte Teilprüfung des Wettbewerbs, nichts mehr ändern. Uwe Stradtmann, Vorsitzender des KPSV Diepholz freute sich allerdings sehr über die gute Beteiligung, die im Gegensatz zum Vorjahr um fast 100 Prozent gesteigert werden konnte und wünschte sich für das kommende Jahr noch mehr Mannschaften. „Es bestätigt die gute Nachwuchsarbeit, die in den Kreisverbänden von Ausbildern und Mannschaftsführern geleistet wird und fördert den Teamgeist“, betonte er. ilk

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