Zweitligist startet heute mit Heimspielen gegen 1. Bremer SC II und Paderborner SC II in die Squash-Saison

Diepholz freut sich auf Topspieler Dylan Bennett

Kämpft heute im zweiten Spiel gegen den Zweitbundesligisten Paderborner SC II um Punkte für den 1. Squash-Club Diepholz: Routinier Marc Witte.

Kreis-Diepholz - DIEPHOLZ (mbo) · Die Vorbereitung gehört der Vergangenheit an, jetzt geht’s für den 1. SC Diepholz wieder um Punkte in der zweiten Squash-Bundesliga Nord. Die Kreisstädter treffen heute zum Auftakt um 13 Uhr auf heimischer Anlage im „Sauna- und Sportparadies“ auf den 1. Bremer SC II und die Reserve des deutschen Squash-Mannschaftsmeisters Paderborner SC.

Mannschaft und Verantwortliche des 1. SC Diepholz freuen sich besonders auf das Debüt des niederländischen Neuzugangs Dylan Bennett. Der 25-Jährige ist die Nummer 70 der Weltrangliste und wird auf der Spitzenposition seine Klasse unter Beweis stellen. Hinter dem Topspieler greifen Luis das Neves, Pasquale Ruzicka und Spielertrainer Dennis Jensen auf den folgenden Positionen zum Racket.

Marc Witte steht für die zweite Begegnung als frischer Spieler bereit. Nicht dabei sind zum Zweitliga-Start Maik Aldag und Julian Söhnchen, die aus beruflichen Gründen verhindert sind.

Die Diepholzer Zuschauer dürfen sich auf spannende Matches freuen und Squash der Spitzenklasse erwarten. Im ersten Spiel des Tages kommt’s gleich zum Nordderby gegen den 1. Bremer SC II. Da Marc Witte und Luis das Neves in Bremen wohnen, steckt gerade in diesem Vergleich reichlich Brisanz. Viel dürfte davon abhängen, welche Profispieler die Gäste auf der Spitzenposition bringen. Mit den Südafrikanern Gary Wheadon, Clinton Leeuw und dem Engländer Antony Graham stehen Topakteure im Kader. Dahinter spielen Jan- Ole Bleil und Junioren-Nationalspieler Sven Lemmermann.

Dennis Jensen rechnet mit einem offenen Ausgang: „Ich hoffe auf unseren Heimvorteil und die Unterstützung des Publikums.“

Auch die zweite Partie gegen den Paderborner SC II hat es in sich. „Die Paderborner haben in der Breite den besten Kader der ersten und zweiten Bundesliga“, sagt der Diepholzer Spielertrainer. Eine Spielvorbereitung ist kaum möglich, da die Gastgeber nicht wissen, mit welcher Mannschaft die Gäste kommen. Umso mehr vertraut der 35-jährige Dennis Jensen seinem Team: „Wir spielen zu Hause, haben mit Dylan Bennett einen Weltklassespieler in unseren Reihen und die Zuschauer im Rücken, da ist auch gegen den Favoriten etwas drin.“ Die Kreisstädter wollen nach den Auftakt-Begegnungen auf alle Fälle nicht mit leeren Händen dastehen.

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