START IN DIE SAISON Fünf der sieben Okeler Neuzugänge kommen aus der U 19

Die jungen Wilden

Mit vielen jungen Neuzugängen geht der TSV Okel in die anstehende Bezirksliga-Saison (o.v.l.): Tobias Kohnert (TuS Syke), Pascal Bollhorst (TSV Okel U19), Jan Philipp Puschmann (TSV Okel U19), Trainer Cord Clausen (kommt vom TSV Etelsen II); (u.v.l.): Philip Meyer (TSV Okel U19), Tristan von Engeln (TSV Schwarme U19) und Finn Schirmeisen (TSV Okel U19). Es fehlt: Adrian Pielmeier (TSG Osterholz-Gödestorf).
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Mit vielen jungen Neuzugängen geht der TSV Okel in die anstehende Bezirksliga-Saison (o.v.l.): Tobias Kohnert (TuS Syke), Pascal Bollhorst (TSV Okel U19), Jan Philipp Puschmann (TSV Okel U19), Trainer Cord Clausen (kommt vom TSV Etelsen II); (u.v.l.): Philip Meyer (TSV Okel U19), Tristan von Engeln (TSV Schwarme U19) und Finn Schirmeisen (TSV Okel U19). Es fehlt: Adrian Pielmeier (TSG Osterholz-Gödestorf).

Jugend forscht: Von den sieben Neuzugängen, die der Fußball-Bezirksligist TSV Okel vorzuweisen hat, kommen allein fünf aus der U 19. Dennoch ist Trainer Cord Clausen überzeugt, dass sein Team in der anstehenden Saison überzeugen wird.

  • Dorfclub geht mit einem 4-2-3-1-System in die neue Bezirksliga-Serie.
  • Neu-Trainer Cord Clausen glaubt fest an den Klassenerhalt.
  • Erstes Ligaspiel führt zu SV Bruchhausen-Vilsen.

Okel – „Wir müssen in jedem Spiel unsere Chance suchen. Wenn uns das gelingt, bin ich überzeugt, dass wir den Klassenerhalt erreichen – ohne Relegation“, sagt der neue TSV-Trainer, der zur Spielzeit 2021/22 Lutz Schröder als Übungsleiter ablöst.

Dabei mithelfen sollen auch die sieben Neuzugänge. Mit Pascal Bollhorst, Philip Meyer, Finn Schirmeisen und Jan Philipp Puschmann rücken gleich vier Spieler aus der eigenen U19 in die Herrenmannschaft auf. Komplettiert wird die junge Garde von Tristan von Engeln, der von der U19 des TSV Schwarme kommt. Und mit Adrian Pielmeier (kommt von der TSG Osterholz-Gödestorf) sowie Tobias Kohnert (TuS Syke) stehen Clausen zwei erfahrene Neuzugänge bereit. Nicht mehr in der ersten Mannschaft dabei sind dagegen Kai Quast, Manuel Hopp (beide TSV Okel III), Ralf Hüneke, Kenneth Lange, Maarten Falkenstern (alle Ziel unbekannt).

Clausen: „Philipp Puschmann hat einen Schuss wie eine Kanone“

Und Clausen hält große Stücke auf seine jungen Wilden, wie er verrät. „Von Pascal Bollhorst bin ich total begeistert. er macht jedes Spiel Fortschritte. Er wird immer mutiger, vor allem im Training, diesen Mut muss er sich noch mit ins Spiel nehmen, dann haben wir viel Spaß an ihm“, sagt er über den Mittelfeldspieler. Meyer beschreibt Clausen als einen Spieler, „der das Herz am rechten Fleck hat. Er kann ganz vorne oder im zentralen Mittelfeld spielen und ist jetzt schon ein Startelf-Kandidat.“ Über Schirmeisen (zentrales Mittelfeld) sagt der TSV-Coach: „Ein eleganter Fußballer, der sich aber noch an die Körperlichkeit der Liga gewöhnen muss.“ Und Linksverteidiger Puschmann sei sehr, sehr zweikampfstark und zweikampfwillig: „Er hat vor nichts Angst.“ Vorne im Sturm soll dann noch von Engeln für das eine oder andere Tor sorgen. Clausen: „Er hat einen Schuss wie eine Kanone. Wenn er den Ball richtig trifft, fliegt der Torwart mit hinein.“

Nur „Zehner“ Kohnert „kann ich noch nicht einschätzen. Er ist verletzt, hat einen Außenbandriss und bisher noch nicht trainiert.“ Dafür soll der erfahrene Pielmeier (Mittelfeld) dem symphytischen Dorfclub Sicherheit geben. „Egal, wo wir ihn einsetzten, er wird seine Leistung bringen“, ist Okels Trainer überzeugt.

Dorfclub geht mit einem 4-2-3-1-System in die neue Saison

Seit Anfang Juli läuft die Vorbereitung. „Ich bin zufrieden, die Trainingsbeteiligung ist gut“, freut sich Clausen: „Wir arbeiten vor allem an der Physis, die während der Coronazeit verloren ging.“ Und am System. „Ich werde ein 4-2-3-1 spielen lassen“, verrät der Coach: „In diesemSystem liegt für mich die größte Variabilität.“

Bleibt nur zu hoffen, dass alle Spieler bis zum Ligastart dieses System verinnerlicht haben. Denn der erste Gegner hat es in sich. „Wir müssen zum SV Bruchhausen-Vilsen. Wenn es uns dort gelingen sollte, einen Punkt mitzunehmen, wäre das schon sehr gut“, blickt Clausen voraus. Das letzte Spiel gegen die Broker ging jedoch mit 1:4 verloren. Dass soll möglichst nicht noch einmal passieren. Ein Remis wäre somit ein guter Ligastart.

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