Stefanie Gollenstede führt Barriens Damen ungeschlagen zum Meistertitel in der Bezirksliga

„Die Freude ist riesengroß“

Die Tennis-Damen des Barrier TC haben den Bezirksliga-Hit in Heiligenrode gewonnen und steigen in die Verbandsklasse auf. Zum Titel trugen bei (von links): Stefanie Gollenstede, Greta Marie Bruns, Miriam Cervinka, Julia Klinner und Jo-Ann Petke. Auf dem Bild fehlt Finia Pfisterer.
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Die Tennis-Damen des Barrier TC haben den Bezirksliga-Hit in Heiligenrode gewonnen und steigen in die Verbandsklasse auf. Zum Titel trugen bei (von links): Stefanie Gollenstede, Greta Marie Bruns, Miriam Cervinka, Julia Klinner und Jo-Ann Petke. Auf dem Bild fehlt Finia Pfisterer.

Die Damen des Barrier TC haben es geschafft. Sie haben am letzten Spieltag nicht nur ihren ärgsten Konkurrenten TSV Heiligenrode besiegt, sondern auch die Meisterschaft in der Bezirksliga eingefahren.

Heiligenrode – Was für ein Saisonfinale! Im letzten Ligaspiel haben sich die Damen des Barrier TC die Meisterschaft in der Tennis-Bezirksliga gesichert. Im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten TSV Heiligenrode setzte sich das Team um Mannschaftsführerin Stefanie Gollenstede am Sonntag knapp mit 4:2 durch. Damit haben die Barrierinnen nicht nur den Titel unter Dach und Fach gebracht, sondern gleichzeitig auch den Aufstieg in die Verbandsklasse klargemacht.„Die Freude ist natürlich riesengroß. Jetzt freuen wir uns natürlich darauf, nächstes Jahr in der Verbandsklasse antreten zu dürfen“, sagte Gollenstede.

Den Grundstein zum Erfolg legten die BTC-Damen bereits in den Einzeln. Lediglich Jo-Ann Petke unterlag ihrer Heiligenroder Konkurrentin Catharina Döhle 3:6, 2:6. „Damit hatten wir im Vorfeld aber schon gerechnet“, erklärte Gollenstede: „Wir waren vor dem Match natürlich alle nervös, da wir unbedingt Meister werden wollten.“ Doch die Niederlage fiel nicht allzu sehr ins Gewicht, da sowohl Gollenstede (6:2, 6:2 gegen Johanna Grube), Greta Marie Bruns (6:2, 6:2 gegen Laura Martens) und auch Finia Pfisterer (6:1, 6:1 gegen Gillian Lina Thiemann) allesamt überzeugten und mit einem 3:1 in die abschließenden Doppelspiele gingen.

Selbst ein 3:3 hätte den Barrierinnen zum Titel gereicht. Doch so weit kam es aber nicht, da Gollenstede/Bruns einen souveränen 6:1, 6:0-Sieg gegen Grube/Thiemann feierten. „Die Heiligenroderinnen wussten nach den Einzeln ja Bescheid, dass sie nicht mehr Meister werden konnten und haben in den Doppeln neue Schläger getestet. Das habe ich bisher auch noch nicht erlebt“, schmunzelte Gollenstede.

Es schien zumindest im anderen Doppel geholfen zu haben, welches das Heiligenroder Duo Döhle/Martens in drei Sätzen gegen Petke/Miriam Cervinka gewonnen hatte. „Unsere Enttäuschung hält sich in Grenzen. Wir hatten uns auf eine Niederlage bereits im Vorfeld eingestellt, zumal wir in der vergangenen Saison bereits zweimal deutlich gegen Barrien verloren hatten“, zeigte sich Heiligenrodes Mannschaftsführerin Julia Martens als faire Verliererin.

Gefeiert haben die Barrierinnen in Heiligenrode aber nicht. „Das sparen wir uns für das Wochenende auf. Freitag und Samstag steht ein Trainingslager mit Florian Hartje an. Anschließend lassen wir es dann am Samstagabend so richtig krachen“, sagte Gollenstede. Und diese Feier haben sie sich auch mehr als verdient . . .  

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