Standortüberprüfung für Diepholzer Zweitliga-Squasher in Paderborn

Dennis Jensen: „Das wird kein Betriebsausflug“

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Diepholz‘ Spitzenspieler Dylan Bennett (Bild) trifft auch auf seinen holländischen Landsmann Rick Penders. ·

Diepholz - Der Auftakt in der in die Zweitliga-Saison war mit einem Sieg (gegen Berlin) und einem Remis (gegen Mülheim) vielversprechend.

Doch die richtige Standortprüfung für die Herren des 1. Squash-Clubs Diepholz wartet morgen ab 13.00 Uhr in Paderborn. Dort treffen Dennis Jensen und Co. auf die Hausherren vom Paderborner SC II sowie auf den ST Aplerbeck. Für Jensen sind dies zwei Meisterschaftsfavoriten.

„Paderborn ist mit zwei Siegen gestartet und Aplerbeck ist trotz der Niederlage am ersten Spieltag gegen den Bremer SC eine harte Nuss. Deshalb werden diese Spiele richtungsweisend für uns sein. Danach werden wir sehen, wo die Reise für uns in dieser Saison hingehen kann“, sagt Jensen.

Die Diepholzer fahren mit einer gewissen Freude ins ostwestfälische Paderborn. „Der Verein ist seit jeher ein Aushängeschild des deutschen Squash-Sports. Es macht richtig Spaß, vor der Kulisse auf dem dortigen Centercourt zu spielen“, berichtet Jensen. Doch der 38-Jährige macht klar, „dass es für uns ganz sicher kein Betriebsausflug wird. Wir wollen den Heimweg hinterher nicht mit leeren Händen antreten.“

Das Diepholzer Team, das Zählbares besorgen soll, steht: Dylan Bennett, Luis das Neves, Jensen, Martin Tonn, Dirk Heemann und Dirk Scheele sollen in Paderborn dafür sorgen, dass der erfolgreiche Saisonstart vergoldet wird. Julian Söhnchen, der in London lebt, kann dieses Mal nicht mit von der Partie sein.

Während das eigene Team steht, ist es für Jensen noch ungewissen, wer beim Paderborner SC II ins Rennen geht. „Sie haben eine sehr ausgeglichene und junge Mannschaft. Aber das Problem ist, dass sie auch auf Spieler der ersten Mannschaft zurückgreifen könnten. Das macht schwierig, sich im Vorfeld darauf vorzubereiten“, sagt Jensen.

Niederländisches Duell

an Position eins

Beim ST Aplerbeck wissen die Diepholzer allerdings, was sie erwartet. Dort spielt der Niederländer Rick Penders an erster Position und trifft damit auf Landsmann Dylan Bennett. „Dort sehe ich uns in der Favoritenrolle. Aber mit Dustin Eickhoff haben die Aplerbecker in dieser Saison einen sehr guten Zweier. Trotzdem sahen wir in den letzten Jahren nie ganz schlecht aus“, geht Jensen die Partie optimistisch an. · wie

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