Ein Acker in Martfeld: Schrottreife Autos rammen sich beim Stock-Car-Rennen

„Dagegen ist Stefan Raab ein Kindermädchen“

Eine Schlamm- und Schrottschlacht sondergleichen. ·

Martfeld - Von Arne Helms. Morgens brechen sich zwei Fahrer die Finger, weil das Lenkrad zu schnell ausschlägt – und alle lächeln nur müde darüber. Einer fährt den ganzen Tag über mit nur drei Rädern und hinten rechts auf der blanken Achse. Und sogar der kleine, blonde Junge erzählt ungefragt von der langen Schraube, die er sich in den Fuß gerammt hat.

Beim Stock-Car-Rennen in Martfeld stellt sich unwillkürlich die Frage: Laufen denn hier nur Bekloppte rum?

47 Fahrer haben ihre Vehikel, die im Straßenverkehr so gar nichts mehr zu suchen haben, Samstagmorgen auf Anhängern an den Acker gefahren. Es ist der zweite Lauf im Rahmen der Nordwestdeutschen Meisterschaft. Um die Bahn herum campen Fahrer, Frauen, Kinder, Hunde. Dort liegen Schrauben, in die dann auch kleine, blonde Jungen treten. Kein Wunder, der Wohnwagen ist an diesem Wochenende vor allem eines: Werkstatt.

Stock-Car-Rennen in Martfeld

Stock-Car-Rennen in Martfeld: 47 Fahrer haben ihre Vehikel, die im Straßenverkehr so gar nichts mehr zu suchen haben, Samstagmorgen auf Anhängern an den Acker gefahren. Es ist der zweite Lauf im Rahmen der Nordwestdeutschen Meisterschaft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Arne Helms
Stock-Car-Rennen in Martfeld: 47 Fahrer haben ihre Vehikel, die im Straßenverkehr so gar nichts mehr zu suchen haben, Samstagmorgen auf Anhängern an den Acker gefahren. Es ist der zweite Lauf im Rahmen der Nordwestdeutschen Meisterschaft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Arne Helms
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Stock-Car-Rennen in Martfeld: 47 Fahrer haben ihre Vehikel, die im Straßenverkehr so gar nichts mehr zu suchen haben, Samstagmorgen auf Anhängern an den Acker gefahren. Es ist der zweite Lauf im Rahmen der Nordwestdeutschen Meisterschaft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Arne Helms
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Stock-Car-Rennen in Martfeld: 47 Fahrer haben ihre Vehikel, die im Straßenverkehr so gar nichts mehr zu suchen haben, Samstagmorgen auf Anhängern an den Acker gefahren. Es ist der zweite Lauf im Rahmen der Nordwestdeutschen Meisterschaft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Arne Helms
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„Wir wechseln hier ganze Motoren und Getriebe innerhalb einer halben Stunde. Kleine Reparaturen werden mit dem großen Hammer gerichtet“, erzählt Mathias Banehr vom Stock-Car-Club Martfeld, der gestern Abend bester Lokalmatador ist. Banehr, 38, wird mit seinem Opel Astra, Baujahr 1992, Achter in der Klasse bis zwei Liter Hubraum. Ein paar Mal haben seine Gegner ihn drehen können und dafür zehn Punkte kassiert. Die ganz große Genugtuung aber, die 30 Punkte für ein auf dem Dach liegendes Auto, gönnte Banehr ihnen nicht, begünstigt von den Bedingungen. Ab gestern Mittag war die Rennbahn nur noch ein einziger Schlammteppich. Die Autos drehten sich wie wild, aber für einen Überschlag war der Untergrund nicht mehr stumpf genug. Banehr war es egal: „Wir hatten richtig Spaß.“ Die kaputten Wagen, die irgendwie wieder fahrtüchtig gemacht werden, die röhrenden Auspuffe, das Schrauben im Team – das erfüllt die positiv Bekloppten hier.

Während der Zwölf-Minuten-Rennen stehen die Mechaniker der einzelnen Fahrer im Innenraum der Bahn unter Volldampf. Jeder Fahrer darf während des Rennens, so oft er möchte, in den Innenraum fahren, um seinen Wagen reparieren zu lassen – sofern das Auto es noch zulässt. Dann wird hektisch geschraubt und gebogen, Wasser nachgekippt, Reifen werden gewechselt. „Bis zu zehn Stück verbrauchen die Jungs teilweise pro Rennen“, sagt Organisator Armin Kiebler (57), der den Stock-Car-Club Martfeld vor sieben Jahren gründete. Sohn Christian (27) ist Vorsitzender. „Ist doch geiler als Formel-1-Gucken auf der Couch, oder?“, fragt der und sagt selbst: „Bei uns fliegen die Autos wenigstens.“ Stefan Raab sei dagegen „ein Kindermädchen, reiner Kommerz“, brüllt einer aus dem Hintergrund. Er meint die Stock-Car-Rennen, die der Entertainer für das Fernsehen organisiert.

Dass das Auto von Marcel Bischoff gestern nicht über die Bahn flog, ist für den Laien ein Wunder. Bischoff ist der Mann auf drei Rädern. Zuletzt sei er ohne viertes Rad sogar besser gewesen, „dann hebt das Auto nicht so schnell ab“, sagt der 21-jährige Martfelder, der in der Endabrechnung mit seinem Ford Fiesta noch vier Starter hinter sich lässt. „Am Anfang hatte ich noch Angst vor dem Überschlag, der Adrenalinpegel geht extrem hoch“, sagt Bischoff. Die Angst ist weg, er kann es jetzt. Dann breche man sich halt mal den Daumen, sagt er. Bekloppt.

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