Greber nach Sieg beim TTC Hagen erleichtert

3:2 – Crisan erlöst Werder Bremen

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Auf Adrian Crisan war Verlass: Er brachte den SV Werder Bremen zunächst mit 1:0 in Führung, holte später den Siegpunkt zum 3:2. ·

Bremen - Drittes Pflichtspiel, dritter Sieg – für Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen läuft’s im neuen Jahr bislang richtig gut. Auch beim TTC Hagen gab sich der Deutsche Meister keine Blöße, triumphierte mit 3:2 und festigte so Rang vier.

Eine Platzierung, die zu den Playoffs berechtigt. Entsprechend positiv fiel das Fazit des Bremer Teammanagers Sascha Greber aus: „Wir haben die erwartet schwere Aufgabe super bewältigt. Jetzt haben wir eine tolle Ausgangsposition.“

Die sich die Hanseaten jedoch erst hart erarbeiten mussten. Denn: Es begann für die Gäste am Dienstagabend nicht unbedingt nach Plan. Zwar brachte Adrian Crisan durch einen Fünfsatztriumph über Ovidiu Ionescu die Werderaner in Front, doch anschließend musste ausgerechnet Bremens „Mr. Zuverlässig“ Chih-Yuan Chuang im Asiatenduell gegen Maharu Yoshimura passen. Laut Greber allerdings keine Überraschung: „Chuanny tut sich gegen ihn eigentlich immer schwer. Yoshimura liegt ihm nicht. Vor allem seine Aufschläge bereiten ihm immer Probleme.“

Constantin Cioti erwischt

rabenschwarzen Tag

Nun gut, ein 1:1-Auftakt war aus Sicht der Grün-Weißen sicherlich auch kein Weltuntergang. Ein Sieg von Constantin Cioti gegen Jonathan Groth – und alles wäre wieder im Lot gewesen. Dumm nur, dass „Costa“ einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte und klar mit 0:3 den Kürzeren zog.

Nun wurde es passend zur Jahreszeit richtig ungemütlich für die Bremer. Weder Chuang noch Crisan durften sich jetzt eine weitere Blöße geben. Keine einfache Aufgabe, doch das SVW-Spitzenduo löste sie mit Bravour. Erst frittierte Chuang Hagens Spitzenspieler Ionescu, ehe anschließend Crisan den jungen Japaner Yoshimura uralt aussehen ließ und so das wichtige 3:2 perfekt machte.

Ein Jahresauftakt ganz nach dem Geschmack von Greber. Einzig das i-Tüpfelchen in Form des Einzugs ins Halbfinale der Champions-League fehlt noch. Laut Greber aber „hoffentlich nicht mehr lange. Freitag treten wir im Rückspiel beim AS Pontoise Cergy an. Nach dem 3:0 im Hinspiel reicht uns ja schon ein 1:3. Es wird zwar bestimmt nicht einfach, doch das müssen wir einfach irgendwie packen.“

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