Mannschaft empfängt offensivstarken Aufsteiger

TV-Stuhr-Coach Stindt warnt vorm TuS Kirchdorf

Erwartet ein schweres Pokalspiel: Stuhrs Trainer Stephan Stindt.
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Erwartet ein schweres Pokalspiel: Stuhrs Trainer Stephan Stindt.

Stuhr - Mit großer Vorfreude starten die Bezirksliga-Fußballer des TV Stuhr Montagabend in die neue Pflichtspielsaison. Um 20 Uhr empfängt die Mannschaft des Trainerduos Christian Meyer/Stephan Stindt den Ligakonkurrenten TuS Kirchdorf zur ersten Runde des Bezirkspokals. „Wir haben jetzt gut fünf Wochen Vorbereitung hinter uns und sind froh, dass es nun endlich wieder losgeht. Die Jungs brennen förmlich auf das erste Spiel mit richtigem Wettkampfcharakter“, berichtet Coach Stindt.

Zwar gehen die Stuhrer als klarer Favorit in die Begegnung, doch „unterschätzen werden wir Kirchdorf auf gar keinen Fall“, wie der Übungsleiter betont: „Ich gehe davon aus, dass sie richtig heiß sein und uns alles abverlangen werden.“ Das liege auch daran, dass Kirchdorf als Bezirksliga-Aufsteiger Neuland betritt. „Für viele Spieler im Team ist es das erste Mal im Bezirkspokal. Und sie werden 90 Minuten lang um jeden Ball kämpfen. Da müssen wir hellwach sein“, erklärt Stindt, der für die Partie in Patrick Scheen (Leistenprobleme), Mirko Müller (Aufbautraining nach Schambeinentzündung), Janis Oehlerking (beruflich verhindert), Timo Wetjen (privat verhindert) und Bjarne Voigt (Oberschenkelprobleme) gleich auf fünf Akteure verzichten muss.

Aber auch Kirchdorf hat arge Personalsorgen. „Ich muss gleich auf meine komplette Abwehrreihe verzichten“, stöhnt Trainer Christian Jeinsen. Neben den beiden Innenverteidigern Henrik Albers (Leistenprobleme) und Sönke Honebein (Urlaub) fallen auch die Außenverteidiger Jan-Niklas Keltz (Wadenprobleme), Malte Goldschrafe (Knieprobleme) sowie Viktor Seiberlich (Oberschenkelzerrung) aus. „Wir werden aber schon eine schlagfertige Mannschaft auf den Platz schicken und uns auf gar keinen Fall verstecken. Trotzdem wissen wir, dass wir schon einen Sahnetag brauchen, um in Stuhr zu besten“, betont Jeinsen.

jdi

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