Bundesligist morgen gegen Fulda gefordert

Auch Steger bleibt Werder erhalten

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Bastian Steger verlängerte seinen Vertrag bei Werder Bremen. Der Tischtennis-Bundesligist kann die neue Serie somit in bewährter Form angehen.

Bremen - Letzte Chance für Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen: Um doch noch die Playoffs zu erreichen, benötigen die Hanseaten morgen um 15.00 Uhr unbedingt einen Sieg gegen den Tabellenzweiten TTC Fulda-Maberzell.

Allerdings kann Werder dabei nicht auf seinen gewohnten Heimvorteil bauen, da die Partie in Papenburg ausgetragen wird. „Wir wollten einfach etwas für unsere Fans im Umland tun. Und in Papenburg erwarten uns super Verhältnisse. Wir freuen uns und rechnen mit einer tollen Atmosphäre“, erläutert Teammanager Sascha Greber die Bremer Beweggründe für den Standortwechsel.

Ob nun in Bremen oder Papenburg – Greber rechnet ohnehin mit einer extrem schweren Aufgabe: „Fulda ist bereits für die Playoffs qualifiziert, kann also befreit aufspielen und verfügt in Wang Xi und Ruwen Filus über zwei Abwehrstrategen der Extraklasse. Es muss schon viel passen, damit wir unsere Minimalchance wahren. Mehr können wir ja ohnehin nicht machen.“ Wohl wahr: Im Kampf um den letzten freien Playoff-Platz hat Borussia Düsseldorf die eindeutig besseren Karten. Für Rang vier müsste der SVW seine restlichen drei Partien gewinnen und Düsseldorf zweimal patzen – ein eher unwahrscheinliches Szenario. Doch selbst im Falle eines Scheiterns würden die Grün-Weißen in unveränderter Formation einen neuen Anlauf unternehmen. Denn: Nachdem Constantin Cioti und Hunor Szocs ihren Vertrag schon vergangene Woche um ein Jahr verlängert hatten, zog jetzt auch Spitzenspieler Bastian Steger nach. „Wir sind froh, dass uns Basti noch mindestens eine Saison erhalten bleibt. Das war unser großer Wunsch. Da auch Kirill Skachkov noch ein Jahr gebunden ist, sind unsere Planungen damit beendet“, strahlte Greber.

drö

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