Handball-Landesliga

HSG Wagenfeld/Wetschen gegen Eickener SV in Außenseiterrolle

Beginnt im mittleren Rückraum: Colja Broi von der HSG Wagenfeld/Wetschen.
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Beginnt im mittleren Rückraum: Colja Broi von der HSG Wagenfeld/Wetschen.

Wagenfeld - Nach drei Partien in der Handball-Landesliga ist Aufsteiger HSG Wagenfeld/Wetschen noch punktlos. Am Samstag stellt sich der Tabellenzwölfte um 18 Uhr bei der Eickener Spielvereinigung vor. „Das ist neben dem TuS Bramsche und dem TV Dinklage eine weitere Topmannschaft“, hält Wagenfelds Trainer Matthias Möller große Stücke auf den Tabellenzweiten (6:0 Punkte).

Bei den Gastgebern ragen die Brüder Albert, Artur und Michael Brack heraus. Die Rückraumakteure Artur und Michael Brack setzen immer wieder Albert am Kreis in Szene. Beim jüngsten 37:22-Erfolg über die HSG Nordhorn II traf er zehnmal ins Schwarze. Die Gäste beginnen zunächst einmal mit einer 6:0-Deckung, wollen im Verlauf der Begegnung gegebenenfalls reagieren.

Ziel: Möglichst lange mithalten

Personell tritt der Neuling ohne seinen Haupttorschützen Dennis Westermann (beruflich unabkömmlich), Daniel Nietfeld und Marcel Husmann (beide privat verhindert) an. Wieder zur Verfügung stehen die zuletzt fehlenden Christian Stief und Florian Neumann. Den Part von Westermann in der Rückraummitte übernimmt Colja Broi. Stief und Neumann kämen als Alternativen infrage. 

„Wir wollen versuchen, lange mitzuhalten“, sagt „Matze“ Möller, der hofft, dass sich Jan Meyburg und Tim Brutscheck im halblinken Rückraum mehr zutrauen. „Vorn hapert es, deshalb haben wir verstärktes Torschusstraining gemacht“, verrät der 55-Jährige. Die Wagenfelder wollen mit ihren schnellen Außen Hendrik Kruse und Marco Uffenbrink aus einer aggressiv zupackenden Deckung zügig nach vorn spielen.

mbo

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