Brinkumer 4:2 gegen Wiepenkathen

Gute Karten, aber fix ist noch nix

Brinkum - Jetzt haben die Tennisherren des Landesligisten FTSV Jahn Brinkum ganz gute Karten im Abstiegskampf: Beim Mitabstiegskonkurrenten TC Wiepenkathen gewannen sie mit 4:2. Eine endgültige Entscheidung wird aber erst am letzten Spieltag fallen. Im Fernduell werden die Brinkumer, Wiepenkathen und der TC Lilienthal II den vierten Absteiger unter sich ausmachen. „Mit diesem Sieg und dem Remis letzte Woche in Lilienthal haben wir drei Punkte eingefahren, die wir uns im Vorfeld ausgerechnet hatten. Jetzt müssen wir hoffen, dass es reicht. Erst einmal sind wir zuversichtlich“, verriet Brinkums Tobias Killer.

Er selber trug seinen Teil dazu bei, in dem er sein Einzel gegen Malte Fornahl klar mit 6:1 und 6:0 gewann. „Ich bin auf alle zu kurz geratenen Bälle meines Gegners draufgegangen und habe auch viele Volleypunkte erzielt“, resümierte er. Björn Linke war auch schnell fertig. Allerdings fand er gegen Bastian Tomforde nie zu seinem Spiel.

Nervenstärke bewiesen Thorben Gruner und Sören Rudeck. Dem hohen Tempo seines Kontrahenten war Rudeck zunächst nicht gewachsen. Ab dem zweiten Satz kam er aber besser in die Ballwechsel hinein, wurde sicherer und siegte noch mit 6:3 und 10:5. An der Spitzenposition geriet Thorben Gruner gegen Jason Jeremy Hildebrandt, der in der deutschen Rangliste auf Position 497 geführt wird, zu Beginn mit 2:5 in Rückstand. Dann fand der Brinkumer zu seiner Sicherheit, während dem sehr druckvoll spielenden Hildebrandt nun mehr Fehler unterliefen. Mit fünf Spielen in Folge entschied Gruner den Satz noch mit 7:5 für sich. Im zweiten Durchgang verteilte sein Gegner die Bälle wieder sehr gut, so dass es in den Matchtiebreak ging. Hier holte Gruner einen 1:5-Rückstand auf. Beim ersten Matchball hatte er Pech. Anschließend wehrte er einen Matchball des Kontrahenten ab, um letztlich mit 12:10 zu triumphieren.

Dieser Erfolg brachte die Brinkumer auf die Siegerstraße. Denn in den Doppeln wurde das Duo Linke/Killer den Hoffnungen gerecht und siegte – wenn auch unerwartet knapp mit 6:7, 6:4 und 10:7.

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