Brinkumer SV fertigt TV Oyten mit 6:1 ab / Widerspruch persönlich abgegeben

Sogar Niklas Frank trifft

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Das war gestern das Spiel von Maximilian Wirth: Der Brinkumer schoss in Oyten drei Tore selbst und bereitete beim 6:1 noch ein weiteres Tor vor.

Brinkum - Nach den Irrungen und Wirrungen der letzten Zeit war gestern mit dem Fußball-Testspiel beim TV Oyten mal wieder Normalität beim Brinkumer SV angesagt. Der BSV setzte sich beim ambitionierten Kreisligisten mit 6:1 (2:1) durch.

Am Freitag jedoch stand einmal mehr die Verweigerung der Bremen-Liga-Lizenz bei Brinkum im Mittelpunkt. Co-Trainer Jörg Bender gab den Widerspruch des BSV persönlich und fristgerecht in der Geschäftsstelle des Bremer Verbandes ab und ließ sich dies auch quittieren. In diesem Widerspruch fordern die Brinkumer auch eine mündliche Verhandlung vor dem Sportgericht. „Ich denke, dass wir mündlich unser Anliegen noch besser vortragen können, als dies schriftlich der Fall ist“, sagte Bender. Wann das Sportgerichtsverfahren stattfinden wird, ist noch nicht klar. Bender rechnet damit, dass dies im Laufe der Woche sein könnte.

Drei Treffer von

Maximilian Wirth

Die Brinkumer Delegation war von der Oytener Anlage begeistert. „Der Rasen war ein Traum. Da hat Fußballspielen echt Spaß gemacht“, meinte Brinkums Trainer Kristian Arambasic.

In der ersten Halbzeit hielten die Kreisverdener bei recht großer Hitze noch gut dagegen. Mit einem Doppelschlag in der zwölften und 25. Minute brachte Mittelfeldspieler Maximilian Wirth die Gäste mit 2:0 in Führung. Quasi mit dem Pausenpfiff kam Oyten auf 1:2 heran.

„In der zweiten Halbzeit ist Oyten kräftemäßig eingebrochen. Da hatten wir leichtes Spiel und hätten sogar noch höher gewinnen können“, stellte Arambasic, der mit dem Team am kommenden Wochenende eine Kanu-Tour plant, fest.

Marcel Brendel (49./Pass Christopher Taylor), Taylor (55./Zuspiel Wirth), erneut Wirth (70./Vorarbeit Taylor) und der im Feld eingesetzte Keeper Niklas Frank (88./Elfmeter nach Foul an Brendel) machten das halbe Dutzend voll. „Wir haben in der Woche im Training gut gearbeitet und uns heute dafür belohnt“, bilanzierte Arambasic.

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