Verbandsligist erwartet Tabellenzweiten TS Hoykenkamp / Engelmann kann variieren

Brinkum will weiter nach oben

Ist nicht nur für Tore vom Kreis, sondern auch aus dem Rückraum gut: Brinkums Routinier Meik Schäfer (l.). Der Neuzugang hat sich als Verstärkung entpuppt.

Kreis-Diepholz - BRINKUM (mbo) · Nächste Herausforderung für den FTSV Jahn Brinkum: Der letztjährige Vizemeister der Handball-Verbandsliga erwartet am Sonnabend (Anwurf 16.30 Uhr) den Tabellenzweiten TS Hoykenkamp, der bereits zwei Begegnungen mehr absolviert hat. „Das wird gegen einen spielstarken Gegner ein hartes Spiel“, denkt Sven Engelmann, Trainer des FTSV Jahn Brinkum.

Der 44-Jährige beobachtete die TS Hoykenkamp beim 36:19-Erfolg über Schlusslicht TuS Haren und zeigte sich besonders von der „knallharten 6:0-Abwehr“ beeindruckt. Positiv aufgefallen sind ihm der druckvoll spielende Rückraumakteur Nico Skormachowitsch und der schnelle Rechtsaußen Martin Wessels, der von Torhüter Gregor Kleefeldt bei der ersten Welle mit langen Bällen gefüttert wird.

„Wir haben aber keine Angst, müssen hochkonzentriert an die Aufgabe herangehen“, unterstreicht Sven Engelmann. Personell kann er bis auf Rückraumspieler Ralf Warfelmann (Sehne unter dem Fuß angerissen) aus dem Vollen schöpfen. Positiv: Der Jahn-Coach kann auf den verschiedenen Positionen variieren. Meik Schäfer ist eigentlich am Kreis gesetzt, aber der Routinier kann auch im halbrechten Rückraum spielen.

Die heimstarken Gastgeber operieren mit einer 6:0-Deckung. Um Nico Skormachowitsch kümmert sich auf der Halbposition entweder Christoph Schneider oder Thomas von der Heyde.

Sven Engelmann weiß, wie die Gäste zu knacken sind: „Wir müssen vorn druckvoll spielen, die nötige Laufbereitschaft zeigen und in die Zweikämpfe gehen.“ Sollte das alles klappen, dann dürfte einem weiteren Sieg kaum etwas im Wege stehen. Der Jahn-Trainer will auf alle Fälle in der Tabelle weiter nach oben, sagt deshalb auch: „Wir müssen gewinnen.“ Er baut auch auf Torhüter Aschkan Sadeghi, der maßgeblichen Anteil am 23:22-Erfolg bei Spitzenreiter HG Jever/Schortens hatte.

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