SGSV Friedrichsfehn/Petersfehn morgen zu Gast / Ralf Warfelmanns Rot-Sperre abgelaufen, Christoph Schneiders Nasenbeinbruch verheilt

Brinkum wieder vollzählig – und heiß aufs Aufsteigerduell

Ralf Warfelmann kann morgen wieder loslegen. ·
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Ralf Warfelmann kann morgen wieder loslegen. ·

Brinkum - Nur ein Punkt aus den vergangenen fünf Spielen – aber noch kursiert das böse Wort „Abstiegskampf“ nicht, wenn sich die Oberliga-Handballer des FTSV Jahn Brinkum zum Training treffen.

„Aber mit Ausnahme unserer Reise zur HSG Barnstorf/Diepholz haben wir jetzt nur noch entscheidende Spiele“, sagt FTSV-Trainer Sven Engelmann. Damit will er nicht sagen, diese Auswärtspartie gedanklich schon abgehakt zu haben: „Dort will ich sehen, dass jeder alles gibt und das zeigt, was er drauf hat – und dann darf man da auch verlieren“, sagt Engelmann. Das volle Abrufen jedweden Könnens von jedem einzelnen fordert er jedoch bereits morgen im Heimspiel gegen Mitaufsteiger SGSV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn ab 16.30 Uhr in der Brinkumer KGS-Halle.

In der gemeinsamen letzten Verbandsliga-Saison verlor Brinkum beide Vergleiche gegen die ausgeglichenen Petersfehner, im Hinspiel reichte es zu einem Unentschieden. „Das ist ein ausgeglichenes Team, aus dem Jan-Philipp Willgerodt natürlich herausragt“, sagt Engelmann. Doch der Bundesliga-erfahrene Rückraummann muss keine Sonderbewachung bekommen: „Willgerodt ist zwar gefährlich, aber nicht nur der. Die haben auch noch andere Kaliber und eine spielerische Klasse. Deshalb will ich unsere bewährte 6:0-Deckung nicht aufreißen.“ Denn die präsentierte sich während der Trainingseinheiten in den zwei spielfreien Wochen engagierter. „Wenn wir jetzt noch mehr Laufbereitschaft zeigen und besser im Abschluss sind, bin ich zuversichtlich“, unterstreicht Engelmann. Weitere Nahrung erhält sein Optimismus durch die Tatsachen, dass Ralf Warfelmanns Rotsperre abgelaufen ist, Christoph Schneider seinen Nasenbeinbruch auskuriert hat und Maik Bholas Adduktorenprobleme abgeklungen sind.

Engelmann hofft, dass seine Männer durch die Spielpause nicht zu sehr aus dem Rhythmus gekommen sind und bis zur nächsten längeren möglichst viele wichtige Zähler für den Klassenverbleib einfahren. Denn die Osterferien stehen schon fast vor der Tür… · ck

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