Zum Nordwestliga-Start 6:0 gegen eigene Zweite / Warnekes doppeltes Leid

Brinkum I lässt nichts anbrennen

Christiane Tchorz (Bild) gab im Nordwestliga-Vereinsduell mit der Zweiten keinen Satz ab. Archivfoto: Hornung

Kreis-Diepholz - BRINKUM (aw) · Mit einem riesigen blauen Fleck an der Wade ging für Monja Warneke (FTSV Jahn Brinkum II) das Punktspiel am Samstagabend in der Tennis-Nordwestliga zu Ende.

„Monja hat sich im Doppel ganz komisch vertreten – wir hoffen, dass es kein Muskelfaserriss ist und sie für längere Zeit ausfällt“, so Sabrina Gruner, die sich mit ihrer Mannschaft zum Auftakt der Saison in der Tennis-Nordwestliga gegen die Erstvertretung aus Brinkum messen musste. Wie zu erwarten gewannen die Mädels des FTSV Jahn Brinkum I deutlich mit 6:0.

„Eigentlich war es eher ein Freundschaftsspiel. Wir haben uns zwischen den Spielen viel Zeit gelassen und viel geredet“, so Mannschaftsführerin Silke Bittner aus der ersten Mannschaft.

Pechvogel an diesem Abend war eindeutig Monja Warneke. Erst verlor sie ihr Einzel deutlich mit 1:6, 1:6 gegen Spitzenspielerin Nina Schwier, und dann zog sie sich im Doppel auch noch diesen riesigen blauen Fleck zu, so dass sie nach dem ersten Satz (3:6), an der Seite von Inga Uhde, den Schläger wieder zurück in die Tasche packen musste. „Das war echt schade, da es gerade total viel Spaß gemacht hat“, so Silke Bittner, die im Einzel gegen Inga Uhde doch so ihre Probleme hatte und nur knapp mit 6:4, 6:4 die Oberhand behielt. „Ich bin irgendwie noch nicht wieder so richtig im Schlag“, haderte Bittner mit sich selbst.

Auf Christiane Tchorz war wieder einmal Verlass. Sie spielte ihren „Stiefel“ runter und gewann deutlich mit 6:2, 6:3 gegen Sabrina Gruner.

An Position vier kam es mit Cansu gegen Saliah Sakinc zu einem Geschwisterduell, „das die große Schwester Cansu locker mit 6:2, 6:2 für sich entscheiden konnte“, so Gruner.

Im Doppel lag die Sensation in der Luft. Die Paarung Sabrina Gruner/Saliah Sakinc (Brinkum II) lag gegen Tchorz/Cansu Sakinc schon mit 5:3 vorne, ehe sie doch noch mit 5:7, 0:6 das Nachsehen hatten. „Zu Anfang haben wir immer durch die offene Mitte gespielt, aber irgendwann haben die beiden es gemerkt und dann drehte sich schlagartig das Blatt“, so Sabrina Gruner.

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