Klares 5:1 im Landesliga-Derby beim Barrier TC II / „Es wäre mehr drin gewesen“

Brinkum lässt nichts anbrennen

Barriens Boris Schröder verpasste einen Satzgewinn.
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Barriens Boris Schröder verpasste einen Satzgewinn.

Kreis-Diepholz - BARRIEN/BRINKUM · Es scheint das Standardergebnis des Barrier TC II zu werden: Zum dritten Mal in dieser Saison verloren die Tennis-Herren des Landesligisten mit 1:5, dieses Mal auf eigener Anlage gegen den FTSV Jahn Brinkum.

„Auch heute wäre mehr drin gewesen. Das erkennt man an den Ergebnissen der einzelnen Matches“, betonte BTC-Kapitän Ingo Droese. Thorben Gruner, Mannschaftsführer der Gäste, sah das genauso. „Das Endergebnis ist wohl zu hoch ausgefallen. Die Barrier haben gut mitgehalten“, betonte der Brinkumer. Allen voran Stephan Licht. Der Barrier hatte zuvor zweimal glatt gegen Gruner verloren, dieses Mal wollte er es besser machen. Tatsächlich begann er konzentriert und führte mit sogar einem Break, ehe der Brinkumer zum Ende des Satzes besser ins Spiel kam. So drehte Gruner den Durchgang noch zu seinen Gunsten (7:5). „Mit dem Satzgewinn im Rücken und einem frühen Break war der zweite Abschnitt dann schnell beendet“, verriet Gruner nach dem 6:0.

Die Partie zwischen Boris Schröder und Brinkums Tobias Killer verlief genau anders herum. Killer spielte zunächst variabler und gewann den ersten Satz mit 6:2. Danach steigerte sich Schröder und hielt das Match bis zum 5:5 offen, ehe der Brinkumer den Sack zumachte (7:5).

Den Punkt für die Gastgeber holte Niklas Droese. Gegen Jonas Langnau spielte er wie aus einem Guss und entschied den ersten Satz mit 6:2 für sich. Danach steigerte sich der Brinkumer und erzwang mit einem 6:2 den Matchtiebreak. Hier war das Geschehen ausgeglichen, ehe Droese am Ende 10:8 gewann.

Hoffnungen auf ein Remis nach den Einzeln kamen auf, als BTC-Akteur Philipp Meyer und Björn Linke nach dem 6:3-Satzgewinn des Brinkumers wegen Regens in die Halle gingen. Dort kam Meyer besser zurecht. Doch beim Stand von 4:4 vergab er zwei Breakbälle und verlor mit 4:6.

Die 3:1-Führung der Brinkumer war bereits die Vorentscheidung. Denn die doppelstarken Gäste ließen sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen. Die Barrier hielten zwar erneut gut mit, doch die Brinkumer waren wiederum einen Tick besser. · te

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