Nach 2:3 gegen Rotenburg folgt ein 8:1 gegen Langwedel

Brinkum kommt in Fahrt

Brinkums Marcel Dörgeloh (rechts) stand nach seiner Verletzung erstmals wieder über volle 90 Minuten auf dem Platz und schoss gegen Langwedel sogar ein Tor. - Foto: Töbelmann

Brinkum - Fußball-Bremen-Ligist Brinkumer SV setzte seinen Testspielreigen fort und kommt dabei immer besser in Fahrt. Nach dem 2:3 auf eigenem Kunstrasenplatz gegen den Landesligisten Rotenburger SV gewann der BSV zwei Tage später gegen den Bezirksligisten FSV Langwedel-Völkersen an gleicher Stätte hoch mit 8:1.

Brinkumer SV - Rotenburger SV 2:3 (1:1): Wegen der schlechten Witterung war das erst der zweite Testspielauftritt der Brinkumer. „Und das konnte man auch sehen. Körperlich waren wir zwar auf der Höhe, aber spielerisch hat kaum etwas geklappt“, meinte Brinkums Trainer Kristian Arambasic.

Hinzu kam, dass der Lüneburger Landesligist von Trainer Rüdiger Schmitz knallhart zur Sache ging. Arambasic war darüber etwas überrascht: „Die haben reingehalten, als ob es schon ein Punktspiel wäre. Damit hatten wir nicht gerechnet.“

In der ersten Halbzeit waren die Gäste klar überlegen und lagen auch zügig mit 3:0 in Front. Kurz vor dem Wechsel markierte Dimitri Khoroshun den Anschlusstreffer zum 1:3.

Nach der Pause jedoch kam Brinkum viel besser in die Partie und schaffte durch Torjäger Saimir Dikollari auch das 2:3. „Wenn die Partie noch einige Minuten länger gedauert hätte, wäre bestimmt noch der Ausgleich gefallen. Rotenburg war stehend k.o.“, meinte Arambasic, der in diesem Match auf Dennis Krefta verzichten musste, denn der Stürmer hatte sich auf der Arbeit einen Bänderriss zugezogen und wird mindestens zwei Wochen fehlen. Im Match selbst erwischte es noch Hendrik Stannius mit einer Knieverletzung. Hier steht die genaue Diagnose noch aus.

Brinkumer SV - FSV Langwedel-Völkersen 8:1 (4:0): Der Bezirksligist forderte Brinkum in keinster Weise. „Die haben uns sehr viel Platz gelassen, aber acht Tore muss man auch erst einmal machen“, erklärte Arambasic.

Marcel Brendel langte dabei dreimal zu. Die restlichen Treffer erzielten Daniel Block, Jürgen Heijenga, Rojhat Kaya, Jannik Bender und Marcel Dörgeloh, der nach seiner langen Verletzung erstmals 90 Minuten durchspielte. - töb

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