Brinkum beim 8:0 erst nach der Pause gut

Dörgeloh knackt die Betonabwehr

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Kristian Arambasic war mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden.

Brinkum - Eine Halbzeit pfui, eine Halbzeit hui! So könnte man das 8:0 (1:0) des Bremen-Ligisten Brinkumer SV in der zweiten Runde des Bremer Landespokals beim TV Bremen Walle zusammenfassen. „Mit der ersten Halbzeit war ich überhaupt nicht zufrieden, aber nach dem 2:0 haben wir dann richtig gut gespielt und viele Dinge gut gemacht“, lautete das Fazit von BSV-Coach Kristian Arambasic.

Doch zunächst mussten erstmal die Bohrmaschinen anrücken, um den Beton zu knacken, den die Hausherren angerührt hatten. Mit Fünferkette und allen Spielern in der eigenen Hälfte machte Walle den Gästen das Leben schwer, zumal viele Brinkumer Kicker recht nervös wirkten. Das hätte zwei Mal sogar schief gehen können, aber Walle war zu schwach, um die beiden individuellen Fehler, die vor der Pause zu Torchancen hätten führen können, auch auszunutzen. Doch auch auf der Gegenseite war wenig Erwähnenswertes zu sehen. Lediglich als Robert Littmann den mitgelaufenen Marcel Dörgeloh (32.) freispielte, gab es Grund zum Jubeln.

Nachdem Arambasic in der Pause einige Dinge verändert hatte, wurde der Druck der Gäste größer. Nun liefen die Kombinationen, und mit wenigen Ballkontakten erspielte sich Brinkum zahlreiche Chancen. Endgültig war der Bann dann nach Dörgelohs Doppelpack (52./ 59.) gebrochen. Walle resignierte nun, während der BSV Dampf machte. Während Dörgeloh noch Treffer Nummer vier nachlegte (63.), gelang Marcel Brendel (61./66./83.) ein Dreierpack. Christopher Taylor (86.) machte den Sack endgültig zu.

ees

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