Tischtennis-Bundesligist Werder gegen Jülich haushoher Favorit

Für Tamas ist ein Sieg Pflicht

Lässt keine Zweifel: Werder-Trainer Cristian Tamas rechnet fest mit einem Sieg gegen Jülich. Foto: WESTERMANN
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Lässt keine Zweifel: Werder-Trainer Cristian Tamas rechnet fest mit einem Sieg gegen Jülich. 

Bremen - Setzt Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen seinen Aufwärtstrend fort? Immerhin scheiterten die Hanseaten Anfang des Jahres im Pokalfinale nur knapp mit 1:3 am Spitzenreiter TTF Ochsenhausen, düpierten dann den Tabellenvierten 1. FC Saarbrücken mit 3:2 und zogen auch beim Fünften PSV Mühlhausen beim 2:3 nur hauchdünn den Kürzeren. Was soll da also morgen um 15.00 Uhr gegen das punktlose Schlusslicht TTC Jülich schon schief gehen?

Laut SVW-Coach Cristian Tamas rein gar nichts: „So ein Spiel müssen wir einfach gewinnen. Gerade vor eigenem Publikum.“ Stimmt, alles andere käme einer riesigen Blamage gleich. Schließlich geht es für die Grün-Weißen darum, die Saison noch einigermaßen zu retten. Momentan dümpelt der Deutsche Meister von 2013 zwar lediglich auf dem vorletzten Platz herum, doch zumindest der siebte Rang liegt bei nur zwei Punkten Rückstand noch in Reichweite. Und genau diese Platzierung hat sich Tamas auch auf die Fahnen geschrieben: „Wenn wir Siebter werden, dann wäre das ein versöhnlicher Abschluss. Mehr ist ja leider nicht drin.“ Nein, richtig klettern kann Bremen nicht mehr. Aber wenigstens einem deutlichen Heimsieg sollte am Sonntag nichts im Weg stehen. Da Jülich in 14 Partien nur auf mickrige fünf (!) Spielgewinne kommt, gäbe es für einen Ausrutscher keine Entschuldigung. Doch davon geht Tamas ohnehin nicht aus: „Wir haben gut trainiert, und alle Spieler sind topfit. Ich rechne mit einem souveränen Erfolg.“  drö

Rang sieben ist das Ziel

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