Aber es wird morgen in Hannover schwer, Platz eins oder zwei in der Relegation zu belegen

Bassum 1848 visiert die Bundesliga an

Denis Rother will alles geben, um mit Bassum in die Bundesliga zurückzukehren. ·
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Denis Rother will alles geben, um mit Bassum in die Bundesliga zurückzukehren. ·

Bassum - Zwei Plätze, sieben Kandidaten: Morgen wird es für die Luftpistolen-Schützen des SV Bassum von 1848 ernst. Dann tritt der frischgebackene Zweitliga-Meister in Hannover zum Aufstiegswettkampf in die erste Bundesliga an.

„Als Favorit fahren wir sicherlich nicht in die Landeshauptstadt“, sagt Sportleiter Jens Voß, „Neustadt/Sachsen und der PSV Olympia Berlin haben jeweils sechs Schützen, die auf einen Ligaschnitt von mehr als 370 Ringen kommen.“ Zu den anderen Mannschaften, vermutet Voß, wird der Abstand aber nicht so groß sein. Und damit wäre bei einem Ausrutscher der beiden Favoriten die Chance gegeben, erneut die erste Liga zu erreichen.

„In Hannover werden wir nicht Schütze gegen Schütze schießen. Daher nehme ich an, dass die Ergebnisse bei allen Sportlern noch etwas nach oben gehen werden“, rechnet Voß mit guten Resultaten. Allerdings können die Lindenstädter nicht mit der stärksten Mannschaft antreten, da Nina Recker verhindert ist. „Außerdem hat unsere zweite Mannschaft am selben Tag ihr Viertelfinale in der Landesliga, so dass es schwierig wird, einen Ersatzschützen mitzunehmen, ohne der Mannschaft die noch vorhandene Titelchance zu rauben“, so Voß.

Antreten werden auf jeden Fall Denis Rother, Peter Benne, Martina Schwenker und Martin Mohnke. Wer als Fünfter mit der Mannschaft in die beiden Wettkämpfe geht, wird sich erst kurzfristig entscheiden.

Trotzdem werden die Bassumer die Herausforderung annehmen und versuchen, in das Oberhaus des Luftpistolensports einzuziehen. Ob das Unterfangen geklappt hat, wird am Sonntag gegen 17 Uhr feststehen. · vo

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