Zukunft von Denis Maksimovich noch offen

HSG Barnstorf/Diepholz will Platz drei festigen

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Malte Helmerking hat sich für das letzte Heimspiel einiges vorgenommen. ·

Diepholz - Letztes Saison-Heimspiel: Handball-Oberligist HSG Barnstorf/Diepholz erwartet morgen um 18.30 Uhr in der Diepholzer Mühlenkamp-Halle den TV Bissendorf-Holte. „Wir werden alles dransetzen, um dieses Spiel zu gewinnen.

Immerhin wollen wir unseren dritten Platz verteidigen“, unterstreicht Heiner Thiemann, Trainer der HSG Barnstorf/Diepholz. Dennoch hat er vor dem Gegner Respekt: „Das wird kein Selbstläufer.“ Die Gäste haben sich dank mehrerer Akteure aus der A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft den Klassenverbleib vorzeitig gesichert.

Bereits in den vergangenen Wochen nutzte Heiner Thiemann die Gelegenheit, dass sich die Mannschaft bereits für die kommende Serie einspielt. „Wichtig ist, dass wir uns im Mannschaftsverbund weiter entwickeln. Wir haben noch große Schwierigkeiten in der Abstimmung. In der Fülle sind es viele kleine Einzelteile, die noch nicht richtig funktionieren – daran arbeiten wir“, sagt der 61-Jährige. In Person von Kamil Chylinski, Mateusz Chylinski, Marius Kasmauskas, Cedric Quader, Martin Golenia, Arunas Srederic, Laurynas Palevicius und Matthias Andreßen musste er gleich acht neue Spieler integrieren. Dass das nicht von heute auf morgen funktioniert, ist klar. Es dauert sicherlich zwei Jahre, bis sämtliche Abläufe einstudiert sind.

Da der Tabellendritte bis auf Rückraumakteur Malte Helmerking, der das Amt des Spielertrainers bei der Zweiten übernimmt, zusammenbleibt, wollen die Barnstorfer in der Spielzeit 2013/2014 wieder um die Meisterschaft mitspielen.

Wieder zum Aufgebot gehört dann auch Mittelmann Saulius Liutikas, der sich nach einem Kreuzbandriss im Aufbautraining befindet. Noch unklar ist, ob Denis Maksimovich weitermacht. Der wurfstarke Linkshänder hat nach wie vor Knieprobleme (Knorpelschaden). „Denis wird sich nicht operieren lassen“, sagt der HSG-Coach.

Im Vergleich zur Partie gegen Aufsteiger SGSV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn (29:27) erwartet Thiemann eine „engagiertere Deckungsleistung“. Wieder längere Spielanteile erhält im mittleren Rückraum Mateusz Chylinski.

Das obligatorische Freibier nach der letzten Heimbegegnung entfällt diesmal morgen. Der Grund: „Alle wollen im Fernsehen das Champions-League-Endspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund sehen“, verrät Heiner Thiemann. · mbo

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