Aufsteiger empfängt direkt Schwergewicht

Gläser hofft auf leichte Rhythmusstörungen

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Gehört direkt zur Startelf: Mörsens Neuzugang Kay-Simon Sommerfeld.

Mörsen - Wenn schon gegen ein Schwergewicht wie den SC Uchte, dann bitte zum Saisonstart, meint Rainer Gläser, Trainer beim Bezirksliga-Aufsteiger SV Mörsen-Scharrendorf: „Ich sehe Uchte ganz klar unter den ersten drei Teams am Saisonende. Aber es ist gut, jetzt gegen sie zu spielen, bevor sie ihren Rhythmus gefunden und richtig Tempo aufgenommen haben.“

Während Mörsen mit dem Hochgefühl des Aufstiegs ins erste Saisonspiel geht, bleibt abzuwarten, wie die Gäste die Abstiegssaison mit lediglich 13 Zählern verarbeitet haben. „Aber das Jahr in der Landesliga wird sie sicherlich nicht schlechter gemacht haben“, glaubt Gläser. Dass Uchte zum Favoritenkreis der Liga gehört, bewies vergangene Woche der 2:1-Sieg im Bezirkspokal gegen den letztjährigen Vizemeister Steimbke. Uchte verfügt mit Kai Bredemeyer, Janek Barg und Azad Agirman über ordentlich Offensivpower, den Defensivverbund ordnet Routinier Florian Heidenreich. Ob Mörsens Routinier Bartosz Drozdowski dabei sein kann, entscheidet sich kurzfristig. „Wir spielen nicht mit dem Feuer. Falls bei ihm die Wade noch zwickt, bleibt er draußen. Nicht dass er uns hinterher noch wochenlang fehlt“, sagt Gläser.

Es fehlen: Enis Stubbla, Bartosz Drozdowski (beide fraglich mit Wadenproblemen).

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