Auswärtsspiel in Godshorn

Auf TuS Sulingen wartet ein „Glückspackerl“

Wenn noch irgendwie was nach oben gehen soll, müssen die Sulinger um Julian Fehse in Godshorn gewinnen.
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Wenn noch irgendwie was nach oben gehen soll, müssen die Sulinger um Julian Fehse in Godshorn gewinnen.

Der TuS Sulingen muss am Wochenende beim corona-geplagten TSV Godshorn ran. An das Hinspiel haben die Sulestädter Landesliga-Fußballer gute Erinnerungen, sie feierten damals ihren ersten Saisonsieg. Aber Vorsicht vor Godshorns Schnellstarter.

Sulingen – Von Wundertüten ist häufig vorschnell die Rede, wenn Trainer über den kommenden Gegner reden. Was am Wochenende auf den Fußball-Landesligisten TuS Sulingen zukommt, darf aber wahrhaftig als Glückspackerl – wie der Österreicher so schön zu sagen pflegt – beschrieben werden. Es handelt sich um den TSV Godshorn, bei dem die Sulinger Mannschaft von Trainer Thorolf Meyer am Sonntagnachmittag um 14.00 Uhr antritt.

„Wir haben eine gewisse Stabilität“

Das Team aus der Stadt Langenhagen war zuletzt heftig von Corona durchgeschüttelt worden, hatte dann aber ausgerechnet äußerst ersatzgeschwächt das Derby gegen den Tabellenzweiten TSV Krähenwinkel/Kaltenweide mit 4:2 gewonnen, nur um eine Woche später mit 1:3 gegen Stelingen zu verlieren. Es sei schwierig vorherzusagen, wer nun bei Godshorn auflaufen werde, sagt Meyer mit Recht, weiß aber grundsätzlich: „Nach vorne sind sie sehr gut besetzt.“ Die Sulinger sollten auf Robin Grotzke aufpassen. Der Mittelfeldspieler braucht keine lange Anlaufzeit, brachte Godshorn zuletzt öfter früh in Führung. Auch Almir Kasumovic und Marvin Ibekwe „wissen, wo das Tor steht“, sagt Sulingens Coach. In der Godshorner Defensive hat Meyer aber ein paar Ansatzpunkte ausgemacht, „wo wir drangehen können“.

Wenn die Sulestädter vielleicht doch noch mal ins Rennen um Platz drei eingreifen wollen, müssen sie am Wochenende zwingend gewinnen. Nach schwachem Saisonstart „haben wir zumindest eine gewisse Stabilität reinbekommen“, sagt Meyer: „Wir haben uns besser gefunden.“ Spielerisch sei ein Aufwärtstrend erkennbar, „wir haben gute Phasen“, betont der Coach. Bei diesem Prozess spielte vielleicht auch Godshorn eine Rolle. Denn gegen die Mannschaft mit dem Jagdhorn im Wappen hatten die Sulinger am siebten Spieltag ihren ersten Saisonsieg (4:3) gefeiert – nun soll der vierte her.  

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