Ressortarchiv: Kreis Diepholz

Distelrath: „Die Luft brauchen wir jetzt“

Distelrath: „Die Luft brauchen wir jetzt“

Hannover – Günter Distelrath, Präsident des Niedersächsischen Fußball-Verbands (NFV), bezieht gegenüber dieser Zeitung Stellung zum NFV-Beschluss – und sagt, ob eventuell eine Verkürzung der Winterpause infrage kommt.
Distelrath: „Die Luft brauchen wir jetzt“
 „Alles andere wäre Unfug“

„Alles andere wäre Unfug“

Syke/Landkreis – Nun ist auch Feierabend auf den Fußballplätzen. Der Niedersächsische Fußballverband (NFV) hatte zwar beschlossen, dass der sportliche Lockdown erst ab 2. November gilt und an diesem Wochenenende noch gespielt werden darf. Doch der Bezirk Hannover und auch die Kreise Diepholz und Nienburg haben sich darauf verständigt, ab sofort zu pausieren. Was sagen die Trainer aus dem Landkreis Diepholz dazu? Wir haben uns umgehört.
„Alles andere wäre Unfug“
Ab sofort keine Fußballspiele im Bezirk und Kreis

Ab sofort keine Fußballspiele im Bezirk und Kreis

Syke – Was bringt jetzt noch ein Wochenende lang „normaler“ Fußball, der in diesen Corona-Zeiten gar nicht normal sein kann? Die Verantwortlichen des Fußballkreises Diepholz fanden darauf eine klare Antwort: Nichts. Deshalb sprach sich der geschäftsführende Vorstand am Donnerstag geschlossen für eine Komplett-Absage aller noch ausstehenden Partien bis einschließlich Sonntag aus. Wenige Stunden später folgte dieser Auffassung auch der Fußballbezirk Hannover und sagte sämtliche Begegnungen auf Bezirksebene und seiner Kreise „bis auf Weiteres“ ab, wie Bezirks-Chef August-Wilhelm Winsmann meinte: „Gleichzeitig empfehlen wir allen Vereinen, den Trainingsbetrieb sofort einzustellen.“
Ab sofort keine Fußballspiele im Bezirk und Kreis
Viel Arbeit für Athletikcoach Lapenna – Regionalligist BSV Rehden setzt wieder auf virtuelles Fitnesstraining

Viel Arbeit für Athletikcoach Lapenna – Regionalligist BSV Rehden setzt wieder auf virtuelles Fitnesstraining

Auch beim Fußball-Regionalligisten BSV Rehden schlägt der aus Berlin beschlossene Lockdown im Amateursport, der erst einmal bis einschließlich Ende November gilt, voll zu. „Das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht“, sagte Rehdens Sportvorstand Michael Weinberg: „Dennoch geht die Gesundheit vor. Von daher tragen wir die Entscheidung natürlich voll und ganz mit.“
Viel Arbeit für Athletikcoach Lapenna – Regionalligist BSV Rehden setzt wieder auf virtuelles Fitnesstraining
Ohne lila-weißen „Anstrich“

Ohne lila-weißen „Anstrich“

Br.-Vilsen/Bassum – Torsten Klein ist jemand, der sehr viel in den Fußball investiert. Der 49-Jährige schiebt extra nur Nachtschichten, um seine Trainertätigkeit in vollem Umfang ausüben zu können. Ein erheblicher Aufwand – doch bald gibt es zumindest ein wenig Entlastung. Wenn er das Training beendet hat, kann er ab Sommer 2021 fast schon zu Fuß zu seiner Arbeitsstelle in der Logistik bei „Vilsa“-Brunnen gehen. Denn der Noch-Coach des TSV Bassum übernimmt den Fußball-Bezirksliga-Konkurrenten SV Bruchhausen-Vilsen. Praktisch zudem: Von seinem Wohnort in Wietzen sind es dann nur noch 18 Kilometer bis zum Sportgelände seines neuen Clubs, pro Fahrt 15 Kilometer weniger als nach Bassum.
Ohne lila-weißen „Anstrich“
Deutschlandweite Fußballpause

Deutschlandweite Fußballpause

Brinkum – Mike Gabel hätte sich gern über den SV Hemelingen unterhalten. Schließlich sollte sein Brinkumer SV am Sonntag dort spielen. Aus der Bremen-Liga-Partie wird nichts. Auch die Spiele des Tabellenführers gegen den OSC Bremerhaven und den TuS Schwachhausen waren am Mittwochmorgen bereits vom Bremer Fußball-Verband (BFV) abgesetzt worden, ehe das ganz große Stoppschild aus Berlin kam: Vom 2. bis zum 30. November wird es deutschlandweit keinen Amateurfußball geben. Darauf verständigten sich die Ministerpräsidenten der Länder am späten Nachmittag in einer Videokonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Deutschlandweite Fußballpause
Torsten Klein von Bassum nach Vilsen

Torsten Klein von Bassum nach Vilsen

Bruchhausen-Vilsen – Es hatte sich abgezeichnet, nun ist es perfekt: Torsten Klein übernimmt zur kommenden Saison das Traineramt beim Fußball-Bezirkligisten SV Bruchhausen-Vilsen. Der 49-Jährige steht bis Sommer noch für Ligakonkurrent TSV Bassum an der Seitenlinie und wird dann Nachfolger von Patrick Tolle (37), der sich aus beruflichen Gründen beim SVBV zurückzieht. „Vilsen hat eine super junge und entwicklungsfähige Mannschaft – ähnlich wie es in Bassum war und ist. Kameradschaft und Stimmung sind top“, sagt Klein, der nach dann viereinhalb Jahren in Bassum nach eigener Aussage mal eine Luftveränderung braucht.
Torsten Klein von Bassum nach Vilsen
Das Ende des Handballjahres

Das Ende des Handballjahres

Syke/Diepholz – Schluss, aus, vorbei: In Niedersachsen wird in diesem Jahr – von der Oberliga runter bis zu den Landesklassen – wegen ständig steigender Corona-Zahlen kein Handball mehr gespielt. Diese Entscheidung vom Präsidium des Handball-Verbands Niedersachsen (HVN) gilt ab sofort, zunächst bis zum 31. Dezember und für alle Seniorenklassen, die sich in der Obhut des Verbands befinden – und auch für die Jugendligen, die an diesem Wochenende starten sollten. Zudem fordert der HVN seine eigenständigen Regionen dazu auf, den Beschluss ebenfalls umzusetzen – die Regionen West-Niedersachsen und Mitte-Niedersachsen, in denen Vereine aus dem Landkreis Diepholz beheimatet sind, werden genau dies tun (siehe Kasten).
Das Ende des Handballjahres
Klappt das mit Start im November?

Klappt das mit Start im November?

Syke – Noch immer hat die Corona-Pandemie auch den Korbballsport fest im Griff. Nach dem Saisonabbruch im März sowie der Absage der Deutschen Meisterschaft im Mai folgte lange kein einziges Punktspiel. Doch jetzt soll es im November wieder losgehen – zumindest auf Bezirksebene.
Klappt das mit Start im November?
„Wir haben jetzt Planungssicherheit“

„Wir haben jetzt Planungssicherheit“

Syke – Der Spielbetrieb liegt auf Eis: Die Ligen in den Handball-Regionen Niedersachsen West (bis 15. November) und Mitte (bis 22. November) ruhen, wie wir bereits gestern berichteten. Dazu erklärt Mario Witenberg, der stellvertretende Vorsitzende Jugend der Region Mitte: „Heute kann keiner sicher sagen, wann ein geregelter Spielbetrieb in der Saison 2020/21 möglich ist. Vielleicht ist im Dezember alles gut und im Februar die Katastrophe. Ob man im Januar eine Einfachrunde spielen kann, die ohne große Ausfälle zu Ergebnissen bis Ostern führt, ist fraglich. Darin sind sich Vorstand und Spielausschuss der Handball-Region einig. Die Verunsicherung unter den Vereinen ist groß. Viele haben bereits mitgeteilt, dass sie in den kommenden Wochen nicht spielen werden.“ Und Friedhelm Gollnow vom Spielausschuss fügt hinzu: „Wir müssen als Region eine klare Vorgabe machen. Wir tragen Verantwortung für Sportlerinnen, Sportler und die Gesellschaft.“
„Wir haben jetzt Planungssicherheit“
Torsten Klein verlässt den TSV Bassum

Torsten Klein verlässt den TSV Bassum

Trainer Torsten Klein wird den TSV Bassum am Ende der Saison verlassen. Der 49-Jährige will dem Fußball aber treu bleiben und wird wohl eine neue Herausforderung annehmen. Ein Nachfolger für Klein steht in Bassum noch nicht fest.
Torsten Klein verlässt den TSV Bassum

„Autokino“ beim Fußball

„Autokino“ beim Fußball
Ringen um eine Zukunftsperspektive

Ringen um eine Zukunftsperspektive

Bremen – Am vergangenen Wochenende und in dieser Woche ließ und lässt der Bremer Fußball-Verband (BFV) seinen Spielbetrieb auf Verbandsebene und im Stadtgebiet Bremen aufgrund der in Bremen stark gestiegenen Corona-Fälle ruhen. Das dient jedoch nur dazu, etwas Zeit zu gewinnen, um ein längerfristiges Vorgehen zu besprechen – und das dann auch zu entscheiden.
Ringen um eine Zukunftsperspektive
„Schön reingekurbelt – wie bei Fifa“

„Schön reingekurbelt – wie bei Fifa“

Heiligenfelde – Als Torben Budelmann per WhatsApp die Handynummer von Lars Diedrichs schickt, garniert er seine Nachricht noch mit zwei Hinweisen. „Bestell’ ihm einen schönen Gruß“, lässt der Coach des Fußball-Bezirkligisten SV Heiligenfelde ausrichten. Und dann noch: „Erinnere ihn an die Kiste!“ – dazu ein Tränen lachendes Emoji. Wer es beim SVH zu besonderen Ehren in der Zeitung bringt, muss zahlen. Pro Foto oder Überschrift einen Kasten Bier – ein „Spieler des Wochenendes“ sogar zwei.
„Schön reingekurbelt – wie bei Fifa“
Diedrichs’ Schuss ins Glück

Diedrichs’ Schuss ins Glück

Heiligenfelde – Er kam, sah und traf: Schöner hätte der recht kurze Arbeitstag des Lars Diedrichs nicht enden können. Der offensive Mittelfeldspieler des SV Heiligenfelde wurde gestern im Spitzenspiel gegen die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst erst in der 86. Minute von seinem Coach Torben Budelmann eingewechselt. Fünf Minuten später avancierte die Nummer 14 zum Matchwinner, nachdem er nach Vorarbeit von Maximilian Wirth sehenswert zum 3:2 (0:2)-Endstand getroffen (90.+1) und damit das Duell gegen den Tabellenführer für die Hausherren entschieden hatte. „Eigentlich schlägt ,Dieds‘ in so einer Situation noch einen Haken“, erklärte Budelmann nach dem Schlusspfiff. Doch diesmal entschied er sich anders, nahm den Pass von Wirth an der linken Strafraumkante direkt, jagte den Ball vorbei an Seckenhausens Schlussmann Maurice Lutterklas in den Giebel des langen Pfosten – und stürzte die Gäste damit ins Unglück.
Diedrichs’ Schuss ins Glück
Platz mit Löchern übersät: Riedel pfeift Spiel nicht an

Platz mit Löchern übersät: Riedel pfeift Spiel nicht an

Wagenfeld – Der eine oder andere Zuschauer schüttelte am Sonntag ungläubig mit dem Kopf, als Schiedsrichter Sven Riedel vom FC Holtorf das Spitzenspiel in der Fußball-Bezirksliga (Staffel Süd) zwischen dem Tabellendritten TuS Wagenfeld und Primus FC Sulingen um 15.00 Uhr nicht anpfiff. War der Platz wegen des Dauerregens unbespielbar? Oder gab es einen kurzfristigen Corona-Verdachtsfall? Weder noch. Der komplette Platz war am Freitag mit einer Maschine gesandet und geschlitzt worden. Die Folge: Die gesamte Rasenfläche hatte kleinere Löcher ohne Ende.
Platz mit Löchern übersät: Riedel pfeift Spiel nicht an
Stuhr ist Rückrunden-Tabellenführer

Stuhr ist Rückrunden-Tabellenführer

Stuhr – Zu Scherzen war Christian Meyer in dieser Saison der Fußball-Bezirksliga bislang selten aufgelegt. Sein TV Stuhr hatte dem Coach mit schwachen Auftritten mehrfach die Laune verdorben. Gestern Abend aber präsentierte er sich in bester Stimmung. „Wenn man Vorletzter ist, muss man sich eben mal andere Tabellen suchen. Gibt es eigentlich eine Rückrunden-Tabelle? Da müssten wir dann ja ganz oben stehen“, sagte Meyer nach dem überraschend klaren 5:0 (2:0)-Heimsieg gegen den TSV Bassum. Und tatsächlich: Das Tableau mit den Rückrunden-Partien weist Stuhr mit zwei Siegen und nun 7:0-Toren als Spitzenreiter aus – punktgleich mit dem SV Heiligenfelde, der ebenfalls eine bescheidene Hinrunde hingelegt hatte. „Es tut einfach gut, mal wieder Fußballspiele zu gewinnen“, gestand Meyer nach dem zweiten Sieg hintereinander: „Wir sind total zufrieden.“ Bemerkenswert: Seine Mannschaft schoss gestern so viele Tore wie bisher in der gesamten Saison!
Stuhr ist Rückrunden-Tabellenführer
Werder verpasst das Maximum

Werder verpasst das Maximum

Grenzau/Ochsenhausen – Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen befindet sich im Aufwind: Am Freitag langte es für das Team von Trainer Cristian Tamas zu einem 3:1 beim TTC Zugbrücke Grenzau. Das Maximum von neun Punkten innnerhalb von fünf Tagen (am Dienstag wurde Bad Homburg besiegt) verpasste Werder allerdings klar, denn gestern gab es ein 0:3 bei TTF Ochsenhausen.
Werder verpasst das Maximum
„Wir drücken uns nicht vor der Verantwortung“

„Wir drücken uns nicht vor der Verantwortung“

Syke/Uelzen – „Zeit für meine Frau und meine kleine Tochter habe ich immer“, sagt Stefan Hüdepohl, „für die Kommunalpolitik aber recht wenig“. Der 46-jährige Rechtsanwalt aus Uelzen ist Präsident des Handball-Verbands Niedersachsen (HVN) – und dieses Amt frisst momentan reichlich Stunden. „Bis zu 70 im Monat“, schätzt er. Aber die Situation erfordert wegen der Corona-Pandemie eben intensiven Aufwand. Der HVN hat beschlossen, dass Vereine aus einem Gebiet mit einem höheren Inzidenzwert als 35 bis auf Weiteres selbst entscheiden können, ob sie weiterhin spielen wollen (wir berichteten). Im Interview verrät Hüdepohl, welche Folgen diese Vorgabe hat, wie lange sie gilt, was er von der Kritik daran hält – und wie die Planungen des HVN für eine eventuelle Unterbrechung oder gar einen Abbruch der Handball-Saison aussehen.
„Wir drücken uns nicht vor der Verantwortung“
Am Wochenende ruht der Ball

Am Wochenende ruht der Ball

Bremen – Plötzlich ging es ganz schnell: Der Bremer Fußball-Verband (BFV) setzt seinen Spielbetrieb auf Verbandsebene und im Stadtgebiet Bremen an diesem Wochenende und in der kommenden Woche aus. Grund dafür ist der weitere Anstieg der Corona-Infektionen. Mitte der kommenden Woche soll das weitere Vorgehen mit allen Vereinen abgestimmt werden. Dann wird entschieden, ob und wie lange eventuell noch unterbrochen wird.
Am Wochenende ruht der Ball
Anton schlägt Ligenteilung vor

Anton schlägt Ligenteilung vor

Landkreis – Das wird wohl in den nächsten Wochen eine ziemliche Hängepartie im Bereich des Handball Verbandes Niedersachsen (HVN) werden. Aufgrund der Beschlussfassung vom Mittwochabend können in Regionen, die einen Inzidenzwert von mehr als 35 aufweisen, Spiele ohne große Formalitäten kostenfrei abgesagt werden (wir berichteten). Von den in höheren Klassen spielenden Mannschaften aus dem Kreis Diepholz schlägt das an diesem Wochenende voll durch, denn kein einziges Team wird zu einem Punktspiel antreten.
Anton schlägt Ligenteilung vor

Die Vereine werden allein gelassen

Aus Verbandskreisen ist zu hören, dass durchaus kontrovers und hitzig diskutiert wurde. Herauskam dann ein höchstens lauwarmer Beschluss. Das Präsidium des Handballverbandes Niedersachsen hatte am Mittwochabend entschieden, dass doch bitte die Vereine entscheiden sollen. Gaga. Damit macht sich der Verband einen schlanken Fuß, schiebt die Verantwortung an die Clubs ab. Diese ächzen aber ohnehin schon ob der Corona-Lage. Hygienemaßnahmen und -konzepte sorgen für nicht einkalkulierte Kosten, der Arbeitsaufwand steigt gehörig. Und nun sollen sich die Vereine auch noch um den Spielbetrieb kümmern? Ist das nicht gerade eine Elementaraufgabe eines Verbandes? In der Pressemitteilung betonte HVN-Präsident Stefan Hüdepohl, dass es dem Verband wichtig gewesen sei, „allen Beteiligten ein Höchstmaß an Planungssicherheit zukommen zu lassen“. Doch dieser Nicht-Beschluss bietet überhaupt keine Sicherheit, stellt keine Leitplanken für die Clubs dar. Vielmehr drohen die Ligen zu Flickenteppichen zu werden.
Die Vereine werden allein gelassen
„Wenn man uns den kleinen Finger reicht . . .“

„Wenn man uns den kleinen Finger reicht . . .“

Wagenfeld – Die Wandlung des Fußball-Bezirksligisten TuS Wagenfeld kommt durchaus etwas überraschend daher: Während in der vergangenen Spielzeit wohl nur der Corona-Abbruch das Südkreis-Team vor dem Abstieg bewahrt hatte, entpuppte sich der TuS in dieser Saison bislang als Hecht im Karpfenteich und darf sich sogar Hoffnungen auf das Erreichen der Meisterrunde machen. Wie ist dieser Aufschwung zu erklären?
„Wenn man uns den kleinen Finger reicht . . .“
Falck sorgt für Aufwind

Falck sorgt für Aufwind

Bremen – Wichtiger Erfolg für Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen: Mit 3:1 triumphierten die Hanseaten am Dienstagabend über Schlusslicht TTC Bad Homburg und fuhren so den zweiten Saisonsieg ein. Allerdings erst nach einem harten Stück Arbeit, wie auch Werder-Coach Cristian Tamas fand: „Wir sind ja mit 2:6 Zählern in das Match gegangen. Da strotzt man nicht unbedingt vor Selbstbewusstsein. Ich dachte mir schon, dass es nicht leicht werden würde.“ Eine Einschätzung, die sich schon im Auftakteinzel bestätigen sollte.
Falck sorgt für Aufwind
Dem Handball droht eine Absagen-Flut

Dem Handball droht eine Absagen-Flut

Syke – Am Mittwochabend wird es spannend: Der Handball-Verband Niedersachsen (HVN) entscheidet ab 17.00 Uhr in seiner Sitzung darüber, wie der Spielbetrieb fortgesetzt wird. Angesichts steigender Corona-Zahlen läuft es darauf hinaus, dass schon an diesem Wochenende viele Spiele ausfallen werden. Wohl aber nicht alle, eine generelle Unterbrechung der Saison wird vermutlich nicht beschlossen.
Dem Handball droht eine Absagen-Flut
Erst der Armbruch, dann das Tor

Erst der Armbruch, dann das Tor

Sulingen – Als seine Teamkollegen in der Gaststätte „Zum Schwarzen Ross“ bei Ute den so wichtigen Sieg im Spitzenspiel feierten, saß Bjarne Meyer im Sulinger Krankenhaus. „Leider konnte ich nicht dabei sein, weil ich erst um kurz vor halb eins zu Hause war“, berichtet der 20-Jährige vom Fußball-Bezirksligisten FC Sulingen. Die Untersuchungen am späten Freitagabend ergaben: glatter Bruch der Elle am linken Unterarm, sechs Wochen Gips und eine ebenso lange Sportpause. „Ich hatte gehofft, dass es nur eine starke Prellung ist und war richtig geschockt“, erzählt Meyer. Die Verletzung hatte er im Auswärtsspiel beim SV BE Steimbke (3:2) erlitten und – bemerkenswert – trotzdem weitergemacht, sogar per Distanzschuss (eine seiner größten Stärken) das wichtige 2:2 erzielt. Durch den Erfolg beim ärgsten Verfolger festigte der FC Platz eins in der Bezirksliga-Staffel II.
Erst der Armbruch, dann das Tor
Nach der Quarantäne die Klatsche

Nach der Quarantäne die Klatsche

Wolfsburg – Im dritten Spiel der Fußball-Regionalliga Nord haben die C-Junioren des JFV Weyhe-Stuhr eine deftige Packung kassiert. Die Auswärtspartie beim VfL Wolfsburg ging mit 0:8 (0:5) verloren.
Nach der Quarantäne die Klatsche
Leidenschaft schlägt Ballbesitz

Leidenschaft schlägt Ballbesitz

Stuhr – Sie waren fast zu erschöpft, um den Sieg nach dem Abpfiff gebührend zu feiern. Kein Kreis, kein Gegröle wie „Derbysieg, Derbysieg“. Aber die Zufriedenheit stand den Spielern des Fußbal-Bezirksligisten TV Stuhr ins Gesicht geschrieben. Mit einem 2:0 (0:0) im Gemeinde-Derby gegen Spitzenreiter TSG Seckenhausen-Fahrenhorst war ihnen vor 100 Zuschauern der erste Saisonsieg gelungen. Gleichzeitig kassierte die TSG ihre erste Niederlage in dieser Spielzeit.
Leidenschaft schlägt Ballbesitz
Coach Klein: „Der Derbysieg schmeckt zuckersüß“

Coach Klein: „Der Derbysieg schmeckt zuckersüß“

Twistringen – Die Nacht von Philipp Meyer dürfte eine sehr kurze gewesen sein. Das liegt zum einen daran, dass der Nummer acht des SC Twistringen erst ein Eigentor unterlaufen ist – und zum anderen daran, dass er kurz vor dem Halbzeitpfiff die Chance auf Wiedergutmachung verpasste. Doch damit noch nicht genug: In der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit schickte ihn Schiedsrichter Alexander van den Born (TuS Steyerberg) auch noch vorzeitig unter die Dusche (90.+1). Meyer hatte einen langen Abschlag des gegnerischen Torwarts als letzter Mann an die Hand bekommen, sodass der Twistringer maßgeblich daran beteiligt war, dass seine Bezirksliga-Fußballer ihr Heimspiel und damit das Derby gegen den TSV Bassum am Ende mit 1:2 (0:1) verloren hatten.
Coach Klein: „Der Derbysieg schmeckt zuckersüß“
„Geile Paraden“ in irrem Keeper-Duell

„Geile Paraden“ in irrem Keeper-Duell

Bruchhausen-Vilsen – Patrick Tolle und Benjamin Jacobeit wählten exakt die gleichen Worte. „Geile Paraden“ hatten sie gesehen, da waren sich die Trainer des SV Bruchhausen-Vilsen und TuS Sudweyhe nach dem Fußballspiel einig. Alexander Kues im Vilser Tor und Gäste-Keeper Jannik Theiß waren gestern Nachmittag tatsächlich unüberwindbar. Nur logisch, dass das Aufeinandertreffern der beiden Bezirksligisten mit 0:0 enden musste.
„Geile Paraden“ in irrem Keeper-Duell
Melchiorshausen dominiert das Derby

Melchiorshausen dominiert das Derby

Melchiorshausen – Vielleicht ist es nur ein Ritual: Vor dem Match des TSV Melchiorshausen in der Fußball-Landesliga Bremen gegen den Gemeinde-Rivalen SC Weyhe meinte Melchiorshausens Kapitän Nils Kaiser in seiner Ansprache: „Jungs, nur wir holen hier die drei Punkte, weil wir das bessere Team sind.“ So oder so ähnlich läuft das vor jedem Spiel ab. Am Samstag hatte Kaiser aber sowas von recht, denn sein Team setzte sich vor 150 Zuschauern im Derby mit 4:1 (2:1) durch. „Tja, manchmal stimmen die Ansagen eben“, schmunzelte der 27-Jährige später.
Melchiorshausen dominiert das Derby
Brinkum stürmt an die Spitze

Brinkum stürmt an die Spitze

Borgfeld – Eine wahre Machtdemonstration des Meisterschaftsaspiranten: Mit einem souveränen 7:0 (6:0)-Sieg im Gepäck haben die Fußballer des Brinkumer SV gestern Nachmittag ihre Heimreise vom SC Borgfeld angetreten, übernahmen durch den Kantersieg die Tabellenführung der Bremen-Liga vom Bremer SV. „Wir hatten einfach keinen Bock mehr auf Rang zwei“, sagte nach dem Abpfiff Brinkums Trainer Mike Gabel mit einem Schmunzeln: „Also haben wir in der zweiten Halbzeit noch das siebte Tor nachgelegt, um das bessere Torverhältnis als der Bremer SV zu haben.“
Brinkum stürmt an die Spitze
Tolle Grundlage für Teamabend

Tolle Grundlage für Teamabend

Sulingen – Was für ein schöner Samstag für die Landesliga-Fußballer des TuS Sulingen: Beim 2:0 (1:0) gegen den TSV Burgdorf nach vier Spielen ohne Sieg den ersten Dreier eingefahren (der erste auf eigenem Platz), die Chance auf die Meisterrunde gewahrt und danach einen zünftigen Teamabend beim Griechen und schließlich in einer Kneipe gefeiert.
Tolle Grundlage für Teamabend
„Unser Sport geht weiter“

„Unser Sport geht weiter“

Syke – Heute sollte es losgehen! Der SV Bassum von 1848 und der SV Haendorf wollten in ihre neue Saison in der 1. und 2. Luftpistolen-Bundesliga starten. Vor einer Woche war die Premiere der beiden Aufsteiger SV Bramstedt und SV Stuhr von 1912 in der 2. Luftgewehr-Bundesliga geplant. Fällt alles flach. Wegen der Corona-Pandemie hat der Deutsche Schützenbund (DSB) die höchsten Klassen auf Eis gelegt (wir berichteten) – Fortsetzung: erst im Oktober 2021. „Aber unser Sport geht weiter“, betont Bramstedts Trainer Thomas Taube: „Man muss das Beste daraus machen – und das machen wir.“ Ein paar Meisterschaften wird es in den kommenden Monaten wohl geben. Doch auf Liga-Wettkämpfe müssen die Schießsportler der vier Mannschaften, die zuletzt im Januar und Februar im Einsatz waren, insgesamt etwa anderthalb Jahre verzichten. Was sie in dieser Zeit machen und ob da auch mal Gedanken ans Aufhören aufkommen, verraten Stuhrs Trainerin und Schützin Nadine Riedemann (33), Bramstedts Kathrin Buschmann (32), Bassums Artur Gevorgjan (54) und Haendorfs Timon Cordes (22).
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Gabel hofft auf bessere Chancenverwertung

Gabel hofft auf bessere Chancenverwertung

Brinkum – Der Brinkumer SV hat die Abwehrarbeit für sich entdeckt. Während der Fußball-Bremen-Ligist am Anfang der Saison regelmäßig Gegentore schlucken musste (allein sieben in den ersten drei Ligaspielen), hat sich die Defensive des Meisterschaftskandidaten in den vergangenen Partien stark verbessert. „Wir haben in den zurückliegenden vier Ligaspielen nur ein Gegentreffer zugelassen“, freut sich Mike Gabel. Dass sich die Gegentore reduziert haben, hat für den BSV-Coach mit akribischer Arbeit zu tun: „Wir haben in den vergangenen Trainingseinheiten stark an unserer Abwehrarbeit gearbeitet. Das macht sich mittlerweile bezahlt.“
Gabel hofft auf bessere Chancenverwertung
„Niemand träumt von der Landesliga“

„Niemand träumt von der Landesliga“

Seckenhausen – Die Verpflichtung von Marcel Dörgeloh entpuppt sich für Fußball-Bezirksligist TSG Seckenhausen-Fahrenhorst immer mehr als absoluter Volltreffer: Nach sieben Jahren beim Bremen-Ligisten Brinkumer SV kehrte der 29-Jährige zur TSG zurück und trug bislang maßgeblich zum Höhenflug des Aufsteigers bei. Wie der angehende Speditionskaufmann sich diesen erklärt und ob die Landesliga zum Thema werden könnte, verrät Dörgeloh im folgenden Gespräch.
„Niemand träumt von der Landesliga“
Nachschlag: Sandmann muss zehn weitere Tage in Quarantäne bleiben

Nachschlag: Sandmann muss zehn weitere Tage in Quarantäne bleiben

Wetschen – Schock für Sören Sandmann vom Fußball-Landesligisten TSV Wetschen: Er muss weitere zehn Tage in Quarantäne bleiben und darf noch nicht zur Arbeit nach Essen/Oldenburg fahren. Sein Arbeitgeber hatte einen erneuten Test nach 14-tägiger Quarantäne angeordnet, gestern erhielt er vom Gesundheitsamt in Diepholz einen positiven Bescheid. Der Defensivmann des Aufsteigers hatte sich schon auf die gestrige Übungseinheit eingestellt: „Es nervt schon, dass ich die Jungs nicht unterstützen kann. Ich hatte mich schon gefreut, alle Spieler wiederzusehen und mich wieder betätigen zu dürfen.“
Nachschlag: Sandmann muss zehn weitere Tage in Quarantäne bleiben
Roger Federer: Der perfekte Sportler

Roger Federer: Der perfekte Sportler

Roger Federer: Der perfekte Sportler
„Das ist Wahnsinn“: Eric Schröder fehlt nach Roter Karte acht Spiele

„Das ist Wahnsinn“: Eric Schröder fehlt nach Roter Karte acht Spiele

Sulingen – Eric Schröder reagierte mit einer Mischung aus Ungläubigkeit und Zurückhaltung auf die Nachricht von seinem Trainer Manuel Meyer. „Wir dachten, er verarscht uns“, erzählt der Fußball-Torhüter des Landesligisten TuS Sulingen über die Hiobsbotschaft von acht Spielen Sperre, die auch ein paar seiner Teamkollegen mitbekommen hatten: „Ich wollte es dann erst mal abwarten und habe mit Toto (Thorolf Meyer, Trainerkollege von Manuel Meyer, d. Red.) gesprochen. Er hat es leider bestätigt, und ich bin aus allen Wolken gefallen.“
„Das ist Wahnsinn“: Eric Schröder fehlt nach Roter Karte acht Spiele
„Ich muss das so machen“

„Ich muss das so machen“

Bruchhausen-Vilsen – Eigentlich könnte es derzeit nicht besser laufen beim SV Bruchhausen-Vilsen. Der FußballBezirksliga-Aufsteiger spielt bislang eine überragende Saison, lediglich das Torverhältnis trennt die Brokser von Platz zwei und damit der Meisterrunde. Doch nun ließ Trainer Patrick Tolle eine Bombe platzen: Der Erfolgscoach zieht sich am Saisonende zurück, legt seinen Fokus auf Arbeit und Familie.
„Ich muss das so machen“
Pechvogel Wachtendorf

Pechvogel Wachtendorf

Sudweyhe – Das Nachholspiel in der Fußball-Bezirksliga Staffel 1 zwischen dem TuS Sudweyhe und dem SV Heiligenfelde endete gestern Abend leistungsgerecht 1:1 (0:1). Sudweyhe verpasste damit die Gelegenheit, in der Tabelle bis auf einen Punkt an die Aufstiegsplätze heran zu rücken.
Pechvogel Wachtendorf

Sechs Wochen Pause für Hauke Schröder

Lahausen/Vilsen – Das sah am Freitagabend im Kreisliga-Match zwischen dem TSV Lahausen und dem SV Bruchhausen-Vilsen II gar nicht gut aus. Nach einem Zusammenprall von Dominik Mahn (Lahausen) und Vilsens Keeper Hauke Schröder wurden beide zunächst auf dem Platz behandelt und danach ins Krankenhaus gebracht.
Sechs Wochen Pause für Hauke Schröder
Hansa Stuhr bietet Läufe an

Hansa Stuhr bietet Läufe an

Landkreis – Die Leichtathleten haben ihre kurze Bahnsaison größtenteils beendet. Zuletzt fanden die Wettkämpfe, wenn auch häufig ohne Zuschauer, fast schon wieder unter normalen Bedingungen statt. Anders sieht es jetzt bei der beginnenden Straßenlauf- und Cross-Saison aus. Aufgrund der weiterhin notwendigen coronabedingten Hygienevorschriften, die sich oft nicht umsetzen lassen, fallen zahlreiche Veranstaltungen aus.
Hansa Stuhr bietet Läufe an

Alle Energie auf 2021

Alle Energie auf 2021
Japanische Philosophie hilft Mansaray

Japanische Philosophie hilft Mansaray

Shamsu Mansaray ist erst 21 Jahre, hat aber bereits einige Brüche in seiner Fußballkarriere. Doch der Offensivmann des BSV Rehden ist ein Stehaufmännchen. Dabei hilft ihm Kintsugi.
Japanische Philosophie hilft Mansaray
Romanov zeigt Killerqualitäten

Romanov zeigt Killerqualitäten

Diepholz – Wiedergutmachung für das 28:40 in Schwanewede geglückt: Die Oberliga-Handballer der HSG Hunte-Aue Löwen schlugen gestern Abend vor 84 Zuschauern in der Diepholzer Mühlenkamphalle Schlusslicht TuS Haren mit 37:27 (17:10). „Kämpferisch war das eine starke Leistung. Wir haben in der Deckung besser gestanden als noch zum Auftakt. Wir haben mit mehr Tempo nach vorn gespielt, und das Zusammenspiel war auch besser“, analysierte Löwen-Trainer Heiner Thiemann. Er lobte den zwölffachen Torschützen Michael Romanov: „Er hat einen Killerinstinkt.“ Der 27-Jährige wirkte zufrieden: „Wir haben strukturierter gespielt als in Schwanewede. Außerdem stand die Abwehr besser.“
Romanov zeigt Killerqualitäten
Das Hinrundenmeisterstück

Das Hinrundenmeisterstück

Seckenhausen – Es stand 4:0 zur Halbzeit, und Iman Bi Ria hätte es sich eigentlich in seinem weißen Plastikstuhl bequem machen können. Der Trainer der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst dachte aber gar nicht an Müßiggang, ließ stattdessen die quietschgelben Magnete über die Tafel fliegen und diskutierte mit seinem Co-Trainer taktische Kniffe. Vorsicht ist besser als Nachsicht – obwohl Bi Ria nach Schlusspfiff betonte: „Ich hatte heute zu keiner Zeit das Gefühl, dass wir dieses Spiel noch aus der Hand geben könnten.“ Hatten sie ja auch nicht getan. Mit 5:2 gewann der Aufsteiger Seckenhausen das Bezirksliga-Spitzenspiel gegen den SC Twistringen. Und Bi Ria gab den Party-Befehl: „Heute dürfen die Jungs feiern.“ Sie setzten es in die Tat um, tanzten im Kreis und stimmten den Klassiker „Spitzenreiter, Spitzenreiter – hey, hey“ an.
Das Hinrundenmeisterstück
Sulinger Chancenwucher

Sulinger Chancenwucher

Langenhagen – Eric Schröder hatte schon ruhigere Nachmittage. Erst hielt der Keeper des TuS Sulingen einige Male stark, bewies auch bei riskanten Ausflügen aus seinem Tor häufig gutes Timing und klärte damit brenzlige Situationen. Doch in der 85. Minute kam er gegen Gian Luca Kasumovic zu spät, erwischte den Angreifer des TSV Godshorn – und handelte sich damit als letzter Mann eine Rote Karte ein. „Er ist großes Risiko gegangen und kam ein bisschen zu spät“, beschrieb TuS-Trainer Thorolf Meyer die Situtaion: „Das ist bitter, weil er die nächsten Wochen fehlen wird.“ Für den Ausgang des Spiels in Langenhagen war Schröders Aktion jedoch eher von Vorteil, verhinderte er damit einen möglichen späten Rückstand seiner Mannschaft. So endete die Landesliga-Partie am Sonntag 0:0.
Sulinger Chancenwucher
Wetschens Kampf nicht belohnt

Wetschens Kampf nicht belohnt

Langenhagen – Wer Oliver Marcordes gestern Abend so sprechen hörte, konnte fast meinen, sein TSV Wetschen hätte gerade den höchsten Sieg seiner Fußballgeschichte eingefahren. „Meine Jungs haben als Mannschaft total überzeugt, läuferisch und von der Einstellung her ein super Spiel gemacht“, lobte der Trainer. Einziges Problem: Die Ausbeute stimmte nicht, der Landesligist hatte zuvor mit 0:1 (0:0) beim TSV Krähenwinkel/Kaltenweide verloren. Die Gastgeber seien jedoch „eines der besseren Teams“ in ihrer Spielklasse, stellte Marcordes zurecht fest, darum nahm er seiner Mannschaft die Niederlage keinesfalls übel, betonte stattdessen: „Wir fahren gut gelaunt zurück.“
Wetschens Kampf nicht belohnt
Werder gewinnt nur zwei Sätze

Werder gewinnt nur zwei Sätze

Bremen – Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen läuft den Playoff-Rängen momentan etwas hinterher: Gegen Rekordmeister Borussia Düsseldorf zogen die Hanseaten am Sonntag deutlich mit 0:3 den Kürzeren und kommen nach vier Partien auf eine mäßige Punkteausbeute von 2:6-Zählern.
Werder gewinnt nur zwei Sätze