Ressortarchiv: Kreis Diepholz

Linda Schell (Schwimmen)

Linda Schell (Schwimmen)

Wenn Linda Schell über ihr großes Vorbild Lilly King (22) spricht, gerät die Schwimmerin der SG Diepholz regelrecht ins Schwärmen: „Lilly schwimmt genau wie ich die 50 und 100 Meter Brust und hält über die beiden Strecken den Weltrekord. Das bewundere ich an ihr.“
Linda Schell (Schwimmen)
Kenya Schwierking (Pferdesport)

Kenya Schwierking (Pferdesport)

Kenya Schwierking vom RV Wagenfeld zählt zu den besten jungen Dressurreitern Europas. Mannschaftsgold und in der Einzelwertung Rang vier holte die 14-Jährige aus Barver auf Dinos Boy in der Altersklasse Children (U14) bei den Europameisterschaften der Nachwuchsdressurreiter 2019 in Italien. Damit knüpfte die Schülerin nahtlos an die Medaillen ihrer EM-Premiere in Frankreich voriges Jahr an.
Kenya Schwierking (Pferdesport)
Elke Seeliger (Schießen)

Elke Seeliger (Schießen)

Elke Seeliger kann auf ihr erfolgreichstes Jahr in Sachen Schießsport zurückblicken – und das, obwohl oder gerade weil es das Schicksal nicht immer gut mit ihr meinte.
Elke Seeliger (Schießen)
Antonia Volland (Judo)

Antonia Volland (Judo)

Antonia Volland versteht es bestens, andere aufs Kreuz zu legen. Nein, bei der 18-Jährigen handelt es sich um keine Trickbetrügerin. Vielmehr zählt sie zu den größten Judo-Nachwuchshoffnungen im norddeutschen Raum.
Antonia Volland (Judo)
Dominik Hensch (Taekwondo)

Dominik Hensch (Taekwondo)

Der Wechsel von der Jugend A zu den Herren verlief vielversprechend: Dominik Hensch, Taekwondo-Kämpfer von der SG Diepholz, absolvierte in diesem Jahr sieben Turniere, gewann sechsmal Gold und einmal Silber. „Dominik hat einen großen Schritt nach vorn gemacht“, sagt Vereins- und Landestrainer Hayati Yardim. Er nennt Stärken des 18-Jährigen: „Er ist sehr variabel, konditionell topfit und kann Anweisungen gut umsetzen.“
Dominik Hensch (Taekwondo)
Frederick Johannhardt (Pferdesport)

Frederick Johannhardt (Pferdesport)

Bei der Landesmeisterschaft der Kutschfahrer 2019 stand Frederick Johannhardt ganz oben auf dem Podest. In der Kategorie Zweispänner nahm der Fahrsportler des RFV Okel die Goldmedaille entgegen. Damit verteidigte der 27-Jährige aus Bruchhausen-Vilsen seinen Titel erfolgreich – und das auch noch vor heimischer Kulisse.
Frederick Johannhardt (Pferdesport)
Jakob Kremer (Turnen)

Jakob Kremer (Turnen)

Obwohl er beim größten Wettkampf des Jahres zum Zuschauen verdammt war, spricht Rhönrad-Turner Jakob Kremer keinesfalls von einer verschenkten Saison. Warum sollte er auch? Denn auch wenn er die Deutschen Junioren-Meisterschaften verletzt verpasst hat, gespickt mit Erfolgen war sein Jahr trotzdem.
Jakob Kremer (Turnen)
Jakob Lewald (Fußball)

Jakob Lewald (Fußball)

Klar, dass er sich einiges anhören musste. Als sich Jakob Lewald vor eineinhalb Jahren für den BSV Rehden entschied, „haben das einige nicht verstanden“, erinnert sich der Innenverteidiger. Er hätte beim SV Werder Bremen bleiben dürfen, für den er zuvor zehn Serien die Nachwuchsteams durchlaufen hatte – bis zur U 19.
Jakob Lewald (Fußball)
Jan Linné (Handball)

Jan Linné (Handball)

Rückraumakteur Jan Linné hatte mit 169/45 Toren maßgeblichen Anteil daran, dass die HSG Barnstorf/Diepholz in der Saison 2018/2019 als Tabellenelfter den Klassenverbleib in der Handball-Oberliga schaffte. „Ich gebe immer mein Bestes, hatte im vergangenen Jahr eine gute Quote mit nur wenigen Fehlwürfen“, sagt der Linkshänder rückblickend.
Jan Linné (Handball)
Niklas Meyer (Schwimmen)

Niklas Meyer (Schwimmen)

Nein, das Talent hat er nicht von seinen Eltern geerbt. „Weder mein Mann noch ich sind sonderlich begabte Schwimmer“, erklärt Katja Meyer. Dafür ihr Sohn Niklas Meyer umso mehr.
Niklas Meyer (Schwimmen)
Daniel Niemeyer (Radsport)

Daniel Niemeyer (Radsport)

So langsam wird es eng in der Vitrine von Daniel Niemeyer. Denn der Radsportler des TuS Wagenfeld sammelt Pokale wie andere Panini-Bilder. Allein von 2011 bis 2018 war er regelmäßig Landesbester in der RTF-Wertung der Klasse Junioren I, stieg dieses Jahr in die Herren I auf und sicherte sich 2019 gleich in seiner Premierensaison den Bezirkstitel.
Daniel Niemeyer (Radsport)
Lasse Pixberg (Leichtathletik)

Lasse Pixberg (Leichtathletik)

Als Niklas Kaul (21) Anfang Oktober in Doha sein Weltmeisterstück ablieferte, saß Lasse Pixberg gemütlich mit seiner Freundin Esther vor dem Fernseher. „Dass er in dem Alter so cool geblieben ist, war schon wirklich beeindruckend“, sagt Pixberg.
Lasse Pixberg (Leichtathletik)
Bendix Schröder (Tennis)

Bendix Schröder (Tennis)

Für Bendix Schröder war die vergangene Saison eine ganz neue Erfahrung. Nicht, was seinen Sport betrifft, der 16-Jährige vom Barrier TC ist nach wie vor ein absolutes Tennis-Top-Talent. Aber in 2019 hat er den nächsten Schritt gewagt, Turniere zum Großteil im Herren-Bereich und nur noch sporadisch in der Jugend gespielt.
Bendix Schröder (Tennis)
Werner Schubert (Tischtennis)

Werner Schubert (Tischtennis)

Werner Schubert ist bei den Deutschen Meisterschaften der Tischtennis-Senioren schon ein regelrechter Stammgast: In den letzten sechs Jahren löste er stets das Ticket und darf sich berechtigte Hoffnungen machen, 2020 seinen siebten Streich zu landen.
Werner Schubert (Tischtennis)
Rolf Windhorst (Schießen)

Rolf Windhorst (Schießen)

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an! Mit 66 Jahren, da hat man Spaß daran.“ Für den Sportschützen Rolf Windhorst trifft die insbesondere bei Rentnern beliebte Hymne von Udo Jürgens den Nagel auf den Kopf. Kurz nach seinem 66. Geburtstag im August 2019 feierte Windhorst seinen sportlich bisher größten Erfolg.
Rolf Windhorst (Schießen)
Horst Wittmershaus (Triathlon)

Horst Wittmershaus (Triathlon)

Der älteste Finisher beim Ironman 2019 auf Hawaii (Al Tarkington aus den USA) war 80 Jahre alt. Der älteste Teilnehmer (Hiromu Inada aus Japan) sogar 87. Dimensionen, in die Horst Wittmershaus als Triathlet nicht vorstoßen möchte.
Horst Wittmershaus (Triathlon)
Barrier TC U 18 (Tennis)

Barrier TC U 18 (Tennis)

Tennis ist ein Einzelsport. Man kämpft in erster Linie für sich selbst und nicht – wie beim Fußball zum Beispiel – auch für andere, um als Mannschaft Erfolg zu haben. Doch die U 18 des Barrier TC beweist: Es geht auch anders. Denn egal, wen man aus dem Quartett fragt, jeder hebt den herausragenden Teamgeist hervor, der die Jungs 2019 zur Niedersachen-Bremen-Meisterschaft getragen hat.
Barrier TC U 18 (Tennis)
Jahn Brinkum 18/19 (Korbball)

Jahn Brinkum 18/19 (Korbball)

Nach dem Deutschen Meistertitel 2018 feierte die Korbballmannschaft des FTSV Jahn Brinkum erneut ein erfolgreiches Jahr. Auf den deutschen Vizemeistertitel in der Altersklasse 18/19 folgte der Aufstieg in die Damen-Niedersachsenliga.
Jahn Brinkum 18/19 (Korbball)
SG Brinkum-Barßel-Friedrichsfehn (Leichtathletik)

SG Brinkum-Barßel-Friedrichsfehn (Leichtathletik)

Sie reisten als Außenseiter nach München und kehrten als neuer Deutscher Meister zurück in die Heimat: Die Leichtathletinnen der Startgemeinschaft Brinkum-Barßel-Friedrichsfehn heimsten den Team-Titel in der Altersklasse W30/35 ein.
SG Brinkum-Barßel-Friedrichsfehn (Leichtathletik)
HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf (Handball)

HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf (Handball)

Außergewöhnlich – dieses Wort beschreibt die Saison der Handballerinnen der HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf vermutlich am besten. Immerhin haben sie sich mit 17 Siegen aus 18 Partien die Meisterschaft in der Regionsoberliga geschnappt. Und trotz dieser eindrucksvollen Bilanz konnten sich die Handballerinnen im Titelrennen zu keinem Zeitpunkt zurücklehnen. Ganz im Gegenteil.
HSG Bruchhausen-Vilsen/Asendorf (Handball)
RSV Bruchhausen-Vilsen (Ernst/Pleuß, Radsport)

RSV Bruchhausen-Vilsen (Ernst/Pleuß, Radsport)

Gute Freunde kann niemand trennen, trällerte einst schon Franz Beckenbauer in den 60er Jahren. Eine Weisheit, die das Erfolgsrezept des Vilser Radsport-Duos Sabrina Ernst/Manja Pleuß bestens auf den Punkt bringt.
RSV Bruchhausen-Vilsen (Ernst/Pleuß, Radsport)
1. SC Diepholz (Squash)

1. SC Diepholz (Squash)

Mit 27 Punkten Platz fünf in der Bundesliga Nord belegt, der 1. SC Diepholz gehört zu den zehn besten Squash-Mannschaften in Deutschland und ist in Niedersachsen die Nummer eins. Darauf sind Trainer, Spieler und Verantwortliche stolz.
1. SC Diepholz (Squash)
SV Dimhausen (Volleyball)

SV Dimhausen (Volleyball)

Endlich sorgt wieder ein Volleyballteam im Landkreis Diepholz auf hohem Niveau für positive Schlagzeilen: Und zwar in Form des SV Dimhausen, der derzeit die Frauen-Landesliga rockt.
SV Dimhausen (Volleyball)
SV Haendorf (Schießen)

SV Haendorf (Schießen)

„Es heißt Ha-En-Dorf“, stellt Bernd Cordes, Trainer der 1. Pistolenmannschaft des SV Haendorf, direkt klar. Denn obwohl seine Mannschaft bereits im vierten Jahr in der 2. Bundesliga Nord äußerst erfolgreich um Punkte schießt, ist der Ortsteil der Gemeinde Asendorf noch längst nicht allen ein Begriff. „Dass wir fast überall in Deutschland Händorf genannt werden, ist mir ein Graus“, gibt Cordes zu, der stolz ist auf seinen traditionsreichen Verein, dessen Aushängeschild sein Luftpistolen-Team ist.
SV Haendorf (Schießen)
TSV Heiligenrode II (Tischtennis)

TSV Heiligenrode II (Tischtennis)

Die Tischtennis-Damen des TSV Heiligenrode II wissen überhaupt nicht mehr, wie es sich anfühlt, mal ein Spiel zu verlieren. Mit makellosen 36:0 Punkten schnappten sich Spitzenspielerin Denise Kleinert und Co. in der vergangenen Saison den Bezirksoberliga-Titel und feierten nach neun Siegen aus neun Spielen gerade auch noch die Herbstmeisterschaft in der Landesliga.
TSV Heiligenrode II (Tischtennis)
SV Kirchweyhe LK 1 (Turnen)

SV Kirchweyhe LK 1 (Turnen)

Seit 20 Jahren ist Petra Kehlenbeck-Schirmer nun schon dabei. Doch was die aktuell 70 Leistungsturnerinnen der SV Kirchweyhe im Jahr 2019 abgeliefert haben, war auch für sie außergewöhnlich. Die Teams stiegen entweder auf oder mischten zumindest oben mit.
SV Kirchweyhe LK 1 (Turnen)
RFV Maasen-Sulingen (Reiten)

RFV Maasen-Sulingen (Reiten)

Das Team vom RFV Maasen-Sulingen hat eine beeindruckende Serie hingelegt. Am Ende standen Alina Albers, Jana Mehlert, Lina Pass und Jette Cattau sogar auf dem Treppchen. Im Finale des PM-Schulpferdecups holten die vier Mädchen auf dem Hof Kasselmann in Hagen am Teutoburger Wald Rang drei. Im Springen war das junge Quartett in der Endrunde des bundesweiten Wettbewerbs sogar das beste der acht Teams.
RFV Maasen-Sulingen (Reiten)
JFV Rehden (Fußball)

JFV Rehden (Fußball)

Individuelle Klasse, taktische Finesse oder doch die Fitness? Was war die entscheidende Zutat, die den A-Junioren des JFV Rehden in der abgelaufenen Saison den Titel in der Fußball-Niedersachsenliga und den Aufstieg in die Regionalliga beschert hat?
JFV Rehden (Fußball)
TuS Syke (Schwimmen/Wasserball)

TuS Syke (Schwimmen/Wasserball)

Die Wasserballer stellten beim einstmals so ruhmreichen TuS Syke lange Zeit eine der letzten Konstanten dar: Vielleicht auch nicht so schwierig, da außer ihnen lediglich noch die Tischtennis-Sparte für (überschaubaren) sportlichen Erfolg steht – trotzdem ist das seit Jahren hohe Niveau der Wasserballer alles andere als selbstverständlich anzusehen.
TuS Syke (Schwimmen/Wasserball)
Werder Bremen in der TTBL: Ochsenhausen-Coup folgt Düsseldorf-Schlappe

Werder Bremen in der TTBL: Ochsenhausen-Coup folgt Düsseldorf-Schlappe

Bremen – Vorentscheidung knapp verpasst: Mit zwei Siegen hätte Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen das Playoff-Ticket praktisch schon lösen können. Da die Hanseaten aber nach einem beeindruckenden 3:2-Kraftakt beim TTF Liebherr Ochsenhausen zwei Tage später in eigener Halle mit 1:3 an Rekordmeister Borussia Düsseldorf scheiterten, sind die Grün-Weißen noch nicht ganz durch. Allerdings durchaus auf einem guten Weg, da sich eine Punkteausbeute von 2:2 Zählern gegen zwei direkte Konkurrenten richtig prima anhört.
Werder Bremen in der TTBL: Ochsenhausen-Coup folgt Düsseldorf-Schlappe
TSV Bassum gewinnt Sulinger Turnier

TSV Bassum gewinnt Sulinger Turnier

Sulingen – Viel Spannung in den Gruppenspielen, aber dann eine ziemlich klare Sache im Finale: Fußball-Bezirksligist TSV Bassum hat am Sonntag das Hallenturnier von Ligakonkurrent FC Sulingen gewonnen – durch ein 4:1 im Endspiel gegen die SG Diepholz, ebenfalls ein Kontrahent im Punktspielbetrieb. „Bassum ist der verdiente Sieger“, sagte Sulingens Trainer Stefan Rosenthal, der sich die Partien, gemeinsam mit etwa 75 anderen Zuschauern, von der Tribüne aus angesehen hatte – und resümierte: „Es war ein schönes Turnier mit vielen guten Aktionen.“
TSV Bassum gewinnt Sulinger Turnier
Stuhr wacht zu spät auf

Stuhr wacht zu spät auf

Bremen – Im neuen Jahr sollte alles besser werden – ist es aber (noch) nicht. Die Landesliga-Handballer der HSG Stuhr verloren ihre erste Partie in 2020 mit 29:32 (11:17) bei der SG Arbergen-Mahndorf und bleiben mit nur vier Punkten aus 13 Spielen auf dem vorletzten Platz kleben. Trainer Sven Engelmann war hinterher ziemlich enttäuscht, mochte angesichts der schwierigen Gesamtsituation allerdings nicht zu sehr draufhauen: „Es bringt nichts, wenn ich auf der Mannschaft herumhacke. Sie kann es ja eigentlich. Sie muss es nur wieder zeigen und so spielen wie in den letzten 20 Minuten. Das ist genau das Gesicht, das wir jetzt brauchen.“
Stuhr wacht zu spät auf
21:29 – auch gegen Haren glücklos

21:29 – auch gegen Haren glücklos

Barnstorf – Nichts zu holen gab es mal wieder für die Reservemannschaft der HSG Barnstof/Diepholz. Die Verbandsliga-Handballer um ihren Trainer Raul Ferent unterlagen vor heimischer Kulisse dem Tabellenfünften TuS Haren am Ende deutlich mit 21:29 (7:15). Für die Hausherren war es bereits die zehnte Niederlage im 13. Ligaspiel. Damit bleiben die Barnstorfer weiterhin Tabellenletzter, ehe in zwei Wochen mit der Begegnung bei der HSG Heidmark (Vierter) die Rückrunde für die Fehrent-Sieben beginnt.
21:29 – auch gegen Haren glücklos
„Spielen wie ein Tabellenletzter“

„Spielen wie ein Tabellenletzter“

Fuhlen – Die weite Auswärtsfahrt zur HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf hat sich für die Landesliga-Handballer des TuS Sulingen nicht gelohnt. Denn im Landkreis Hameln-Pyrmont kassierte die Mannschaft von Trainer Hartmut am Samstagabend ein bitteres 16:25 (6:13). Durch die Niederlage bleiben die Sulinger weiterhin das Schlusslicht der Liga. Die deutliche Pleite ärgerte vor allem Engelke: „Wir haben so gespielt, wie es sich für einen Tabellenletzten gehört – einfach schlecht.“
„Spielen wie ein Tabellenletzter“
Werder-Bremen-Manager Sascha Greber: „Wir wollen unter die besten Vier“

Werder-Bremen-Manager Sascha Greber: „Wir wollen unter die besten Vier“

Bremen - Von Carsten Drösemeyer. Was für ein Aufschwung! Nachdem Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen die vergangene Saison lediglich als Vorletzter abgeschlossen hatte, läuft es für die Hanseaten in dieser Spielzeit bedeutend besser. Nur zwei Punkte hinter dem Klassenprimus aus Saarbrücken liegt der SVW auf Rang vier in Lauerstellung und hat die Playoff-Qualifikation fest im Visier. Wohin der Bremer Weg noch führen soll, erläutern Trainer Cristian Tamas und Manager Sascha Greber im folgenden Gespräch.
Werder-Bremen-Manager Sascha Greber: „Wir wollen unter die besten Vier“
Famulla kehrt sofort nach Mörsen zurück

Famulla kehrt sofort nach Mörsen zurück

Mörsen – Der in der Kreisliga auf dem 13. Platz stehende SV Mörsen-Scharrendorf hat mit sofortiger Wirkung seinen Trainer gewechselt. Für den erst zu Saisonbeginn eingestiegenen Jens Beuke übernimmt ab sofort Friedhelm Famulla (63) das Zepter beim SVMS.
Famulla kehrt sofort nach Mörsen zurück
Handball-Hammer bei der HSG Barnstorf/Diepholz: Coach Dag Rieken zieht die Reißleine

Handball-Hammer bei der HSG Barnstorf/Diepholz: Coach Dag Rieken zieht die Reißleine

Barnstorf - Das neue Jahr beginnt bei der besten Männer-Handball-Mannschaft des Landkreises Diepholz mit einem Paukenschlag: Dag Rieken ist ab sofort nicht mehr Trainer der HSG Barnstorf/Diepholz.
Handball-Hammer bei der HSG Barnstorf/Diepholz: Coach Dag Rieken zieht die Reißleine
Bassum bei der Endrunde nur Zuschauer

Bassum bei der Endrunde nur Zuschauer

Wathlingen - Von Gerd Töbelmann. Der Traum vom Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft ist für die Luftpistolen-Schützen des SV Bassum von 1848 geplatzt. Am letzten Wettkampf-Wochenende der Saison in der Bundesliga Nord in Wathlingen (liegt bei Celle) verloren die Bassumer mit 0:5 gegen Berlin und 2:3 gegen Leegmoor. Noch vor den letzten Partien war damit gestern klar, dass die Lindenstädter höchstens den fünften Platz würden belegen können. Der wurde es letztlich aus. Rang vier hätte es aber sein müssen, um die DM-Endrunde Anfang Februar in Rotenburg an der Fulda zu erreichen.
Bassum bei der Endrunde nur Zuschauer
Und wieder der TuS Sulingen: Landesligist verteidigt Hallenmasters-Titel

Und wieder der TuS Sulingen: Landesligist verteidigt Hallenmasters-Titel

Am Ende wollten sie es mit der Spannung offenbar auf die Spitze treiben. Die Fußballer des TuS Sulingen (Landesliga) und des TSV Wetschen (Bezirksliga) standen verdient im Finale des Hallenmasters in Twistringen – und boten den 400 Zuschauern, die zuvor unter anderem das überraschende Vorrunden-Aus des Regionalligisten BSV Rehden gesehen hatten, in der pickepackevollen Halle am Mühlenacker einen mitreißenden Fight.
Und wieder der TuS Sulingen: Landesligist verteidigt Hallenmasters-Titel
Fairplay-Geste zieht

Fairplay-Geste zieht

Heiligenfelde – Der Schiedsrichter-Streik in Berlin, der brutale Angriff auf einen Unparteiischen bei einem Kreisliga-Spiel in Offenbach Ende Oktober 2019 – damit haben sich auch die Fußballer im Kreis Diepholz ausein-andergesetzt. Bezirksligist SV Heiligenfelde wollte bei einem Heimspiel gegen den TuS Wagenfeld eine langfristige Aktion starten: Jeder Schiedsrichter, der seinen Ausweis zeigt, erhält eine Bratwurst und ein Getränk kostenlos. Da die Partie den schlechten Platzbedingungen zum Opfer fiel, gab’s noch keinen Startschuss für die Kampagne. Von der Aktion bekam aber der Vorstand des NFV-Kreises Diepholz Wind. Vorsitzender Andreas Henze wandte sich an Thorsten Schuschel, Vorsitzender des Bezirks-Spielausschusses, der sich mit dem Vorstand des Niedersächsischen Fußball-Verbandes (NFV) in Verbindung setzte. Die Kampagne fand Gehör und bekam als Fairplay-Geste des Monats November eine Auszeichnung. Henze nahm am Samstag am Rande des Hallenmasters in Twistringen die Ehrung vor, überreichte an Christian Gerlach, Vorsitzender des SV Heiligenfelde, Urkunde, Ball und DFB-Schlüsselanhänger. Auch Björn Isensee, Kapitän der ersten Herren, war anwesend. Übrigens: Die ausgefallene Partie des SVH und Schlusslicht TuS Wagenfeld wird am Sonntag, 1. März, um 15.00 Uhr nachgeholt. Diesen Termin sollten sich Referees im Kalender schon einmal vormerken . . .  mbo
Fairplay-Geste zieht
BSV Rehden schockiert: Trainer Heiner Backhaus ist weg

BSV Rehden schockiert: Trainer Heiner Backhaus ist weg

Das neue Jahr beginnt für den BSV Rehden mit einem Riesenproblem: Der Fußball-Regionalligist muss sich schon wieder einen neuen Trainer suchen. Der erst zu Beginn der Saison gekommene Heiner Backhaus ist nicht mehr im Amt.
BSV Rehden schockiert: Trainer Heiner Backhaus ist weg
Lewald sitzt auf gepackten Koffern

Lewald sitzt auf gepackten Koffern

Rehden – Nein, sagt Jakob Lewald (20), so richtig entspannt sei er zurzeit nicht. Kein Wunder: Der sich anbahnende Transfer des hochveranlagten Defensivmannes von Fußball-Regionalligist BSV Rehden zieht sich nun schon seit Wochen hin.
Lewald sitzt auf gepackten Koffern
Ausverkauft: Masters in Twistringen ein Knaller

Ausverkauft: Masters in Twistringen ein Knaller

Twistringen - Von Matthias Borchardt. Mit einem sportlichen Knaller startet das neue Jahr: Am Samstag steigt in der Twistringer Sporthalle „Am Mühlenacker“ das zweite Hallenmasters des NFV-Kreises Diepholz mit zehn Mannschaften. Cupverteidiger TuS Sulingen und Regionalligist BSV Rehden sind in diesem erlesenen Feld die Favoriten. „Die Halle ist mit knapp 400 Zuschauern ausverkauft“, verkündet Hans-Dieter Jurga vom Organisationsteam des SC Twistringen. Für ihn ist das die Auftaktveranstaltung zum 100-jährigen Jubiläum des SCT. 40 Helfer sind für die verschiedenen Aufgaben (Catering, Eingangskontrolle usw.) im Einsatz. Jurga glaubt, dass das Turnier, in dem viel Manpower steckt, nach der erfolgreichen Premiere „schwer zu toppen“ ist: „Ich erwarte ein erneutes Spektakel. Es wird eine höherklassige Mannschaft das Rennen machen.“
Ausverkauft: Masters in Twistringen ein Knaller
Finn Schwarck wechselt zum TuS Sulingen

Finn Schwarck wechselt zum TuS Sulingen

Sulingen – Fußball-Landesligist TuS Sulingen hat in der Winterpause einen neuen Spieler geholt: Defensivmann Finn Schwarck kommt vom Bezirksligisten SV B-E Steimbke und hat in der Hinserie 16 Pflichtspiele mit insgesamt 1268 Einsatzminuten gemacht. Der 19-Jährige ist Sechser, rechter Verteidiger oder Innenverteidiger und wohnt in Nienburg. Sulingens Trainer Walter Brinkmann freut sich auf die Zusammenarbeit mit Schwarck, der mit Beginn der Vorbereitung (hat Freigabe) einsetzbar ist: „In den vergangenen Monaten hat er bereits einige Trainingseinheiten bei uns mitgemacht und einen guten Eindruck hinterlassen.“ Der Youngster ist nach Dennis Pissor, Sönke Bremermann und Marcel Wind der vierte Akteur, der zuvor beim SV B-E Steimbke kickte.  mbo
Finn Schwarck wechselt zum TuS Sulingen
„Seit Jahren keine Tablette genommen“

„Seit Jahren keine Tablette genommen“

Fahrenhorst – Sucht man Manfred Hinzmann in den Ergebnislisten, entweder im Triathlon oder Laufen, dann muss man ganz, ganz weit zurückgehen. Nicht etwa, weil die Leistung des Stuhrers nicht stimmt. Nein. Nur deshalb, weil Hinzmann in schöner Regelmäßigkeit der älteste Teilnehmer ist und deshalb ganz hinten gelistet wird.
„Seit Jahren keine Tablette genommen“
Toller Einstand von Ugur Saatci

Toller Einstand von Ugur Saatci

Twistringen – Beim Fußball-Hallenturnier des SV Mörsen-Scharrendorf waren vier Bezirksligisten am Start. Und der Gewinner war: Kreisligist TSG Seckenhausen-Fahrenhorst. Der Tabellenführer setzte sich am Montag in Twistringen vor 220 Zuschauern im Finale mit 5:0 gegen den Bezirksligisten TSV Okel durch und legte damit eine perfekte Generalprobe für das Hallenmasters am Samstag an gleicher Stelle hin.
Toller Einstand von Ugur Saatci
„Einfach ein geiles Gefühl“

„Einfach ein geiles Gefühl“

Fahrenhorst - Von Gerd Töbelmann. Mit einem kleinen Scherz wollte Sebastian Kohlwes vorm Start seine Nervosität überspielen: „Ich starte hier erstmals über 13,5 Kilometer. Hoffentlich verlaufe ich mich nicht.“ Tat er nicht, denn nach viermonattiger Verletzungspause (Ermüdungsbruch im Mittelfuß) feierte der Lokalmatador beim 43. Silvesterlauf des LC Hansa Stuhr ein grandioses Comeback und holte sich mit großem Vorsprung den Sieg.
„Einfach ein geiles Gefühl“