HSG Phoenix will endlich die Wende schaffen

Altenwalde – ein Duell auf Augenhöhe

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Trainer Thomas Reinberg hofft mit der HSG Phoenix auf einen guten Start.

Twistringen - Neues Jahr, neues Glück? Darauf setzen die Oberliga-Handballerinnen der HSG Phoenix um Leistungsträgerin Nadine Berger. Nach teils deftigen Pleiten soll Samstag (18.00 Uhr) im Heimspiel gegen den TSV Altenwalde (Halle Am Mühlenacker in Twistringen) der Tournaround vollzogen werden.

„Die Stimmung ist gut. Wir sind optimistisch. Schließlich haben wir nicht mehr 2017“, sagt Berger. Dass das letzte Hinrunden-Spiel eine richtungsweisende Bedeutung hat, verdeutlicht ein Blick auf die Tabelle der Oberliga Nordsee. Drei Punkte trennen den Tabellenvorletzten HSG Phoenix von dem direkt vor ihr platzierten TSV Altenwalde. 

Bei einem Sieg wäre der Anschluss ans untere Mittelfeld hergestellt. Bei einer Niederlage sähe es recht düster aus. „Wir kennen sie noch aus der Landesliga von vor zwei Jahren. Es ist definitiv ein Duell auf Augenhöhe, sonst würde Altenwalde nicht auch unten drinstehen“, urteilt Berger.

Weiterhin muss die HSG auf ihre Langzeitverletzten verzichten: Stefanie Schädler (Kreuzbandriss), Stefanie Gerding (Sprunggelenksverletzung) und Mareen Kunze (Meniskusverletzung).

Phoenix-Trainer Thomas Reinberg hatte seinen Schützlingen vor den Festtagen mit auf den Weg gegeben, selbstständig etwas für die Fitness zu tun. Schließlich sollte im neuen Jahr nicht wieder bei null angefangen werden. „Ob sich alle daran gehalten haben, kann ich nicht sagen“, meint Berger und ergänzt. „Wir werden einfach schauen.“

ntr

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