Triathleten vom LC Hansa Stuhr auf Anhieb Zehnter in der Regionalliga / Viele Erfahrungen gesammelt

Start-Nr. 27: „Alpha-Wölfe“ machen von sich reden

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Die Alpha-Wölfe vom LC Hansa Stuhr belegten in der Triathlon-Regionalliga einen guten zehnten Platz. Daran waren beteiligt (v.l.): Lennart Nasko, Philipp Fahrenholz, Oliver Sebrantke, Christian Walz, Jan Neubauer, Mario Lawendel und Kay Schwarzer. ·

Stuhr - An einer gesunden Portion Selbstbewusstsein mangelt es der ersten Herrenmannschaft der Tri-Wölfe vom LC Hansa Stuhr ganz sicher nicht. Als „Alpha-Wölfe“ starteten sie im vergangenen Jahr in der Landesliga, holten sich den Meistertitel und stiegen damit in die Regionalliga Nord auf.

Im Ungewissen, was sie bei ihrem Liga-Debüt eigentlich erwartet, starteten sie unter dem Motto: „Wir wollen nur spielen.“ Die Stuhrer lernten schnell die harten Spielregeln in der dritthöchsten nationalen Triathlonliga und schafften am Ende überraschend den zehnten Tabellenplatz unter 20 Teams.

„Wir haben sehr viele Erfahrungen gesammelt“, berichtet Mannschaftsführer Christian Walz stellvertretend für seine Teamgefährten Philipp Fahrenholz, Mario Lawendel, Lennart Nasko, Jan Neubauer, Kay Schwarzer, Oliver Sebrantke und Holger Klyszcz-Nasko. Extrem aggressive Schwimmstarts, Tendenzen zum Windschattenfahren und ein sehr hoher Leistungslevel beim Laufen waren an der Tagesordnung.

Nach dem vergleichsweise bescheidenen Platz 16 in Bergedorf zu Beginn lief es immer besser. Es folgten Platz elf in Itzehoe, Platz 13 beim eigenen Silbersee-Triathlon, bei dem nebenbei auch noch die Organisation ganz schön an den Kräften zehrte, Rang sechs in Güstrow sowie Platz sieben beim Liga-Finale im Rahmen des Bären-Triathlon in Bad Zwischenahn.

„Wir haben viel Spaß gehabt und super als Team harmoniert“, erklärt Christan Walz. Entsprechend motiviert blicken die Alpha-Wölfe der Saison 2014 entgegen. Das Team erhält dann durch Philipp Rahier aus der Landesliga-Mannschaft Verstärkung. Lennart Nasko, in diesem Jahr bereits Landemeister auf der Kurzdistanz, soll in die Fußstapfen von Philipp Fahrenholz treten.

Christian Walz ist optimistisch, dass sich die „Alpha-Wölfe“ auch im kommenden Jahr in der Regionalliga behaupten werden, denn „aufgrund der Erfahrungen der letzten Saison sollte jetzt einiges besser laufen“. Das von ihm genannte Saisonziel „Nichtabstiegsplatz“ hört sich da schon fast bescheiden an.

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