ADAC-Visselfahrt und „Buten un’ Binnen bringen heute rund 70 Teams an den Start / Rathkamp verspürt Vorfreude

Rallye-Doppel lockt Zuschauer mit Motorsport pur

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Gehen heute hoffnungsvoll mit ihrem Ford Fiesta ST an den Start: Die Lokalmatadore Matthias Rathkamp vom AMC Asendorf (rechts) und Larissa Knacker vom MSC Siedenburg.

Graue/Mainsche - Das Jubiläum verspricht ein Novum: Die Rallyegemeinschaft „Buten un‘ Binnen“ der Motorsport-Clubs AMC Asendorf, AC Verden und MSG Visselhövede bringt heute rund 70 Rallye-Teams aus dem gesamten Bundesgebiet auf die Strecke – und das erstmals auch wieder auf öffentlichen Straßen.

In den vergangenen Jahren fand die Rallye-Doppelveranstaltung Visselfahrt und „Buten un‘ Binnen“ ausschließlich auf dem für Fahrer überaus attraktiven, für Zuschauer aber unzugänglichen IVG-Gelände in Mainsche statt. Nach wie vor gehen auch bei der 50. ADAC-Visselfahrt und bei der XXIV. ADAC-Rallye „Buten un‘ Binnen“ die Teams in jeweils drei Wertungsprüfungen auf dem ehemaligen Munitionsgelände an den Start. Aber: Ein fein abgestimmter Rundkurs erwartet die Piloten, ihre Co-Piloten und vor allem alle interessierten Zuschauer erstmals in Asendorf-Graue. Dort wird jedes Team ab 12.53 Uhr im Abstand von einer Minute 1,7 Runden lang auf die Jagd nach Bestzeiten gehen. Zuvor haben die Teilnehmer auf dem IVG-Gelände bereits drei Wertungsprüfungen (WP) absolviert.

Nachmittags startet die WP „Asendorf -Graue“ um 16.18 Uhr. Zuschauerpunkte sind vor Ort ausgeschildert. Zu sehen und zu erleben sind dann auch die Lokalmatadoren Matthias Rathkamp (AMC Asendorf) und Larissa Knacker (MSC Siedenburg), die im Ford Fiesta ST an den Start gehen. „Die neue Außenprüfung in meiner Heimat ist ein Highlight“, sagt Rathkamp, der zuletzt in seiner Klasse bei der 8. ADAC Rallye Grönegau einen guten vierten Platz belegte. Mit dabei ist auch Vorjahressieger Olaf Müller (MSG Visselhövede) mit seiner Beifahrerin Stephanie Weidel im BMW 320 is, der zwei Liter Hubraum und 193 kW auf die Piste bringt. An den Erfolg des Vorjahres will der erfahrene Pilot anschließen. Ehrgeiz aber hat auch die nachwachsende Generation: Für Nico Knacker (MSC Siedenburg), der mit seiner Beifahrerin Nicole Holzer im Citroen DS3 R1 auf Kurs geht, ist die Rallye praktisch ein Heimspiel. Er fährt ansonsten als Youngster in der Citroën Racing Trophy in diesem Jahr – und hat für die laufende Saison vor allem ein Ziel: „Ich will viel für meine weitere Motorsportlaufbahn lernen und gehe mit Respekt an die gesamte Saison.“

ine

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