HSG Barnstorf/Diepholz II unterliegt in Sandkrug

22:27 – Pauli und Wulf Aktivposten

Erzielte sechs „Buden“ beim 22:27 in Sandkrug: Barnstorfs Finn Richter. - Foto: G. Müller
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Erzielte sechs „Buden“ beim 22:27 in Sandkrug: Barnstorfs Finn Richter.

Sandkrug - Kämpferisch alles gegeben, aber es reichte nicht: Die Verbandsliga-Handballer der HSG Barnstorf/Diepholz II unterlagen am Samstag vor 200 Zuschauern beim Oberliga-Absteiger TSG Hatten-Sandkrug mit 22:27 (13:13).

„Das war ein richtig gutes Handballspiel, das bis zur 45. Minute auf Augenhöhe stand“, urteilte HSG-Spielertrainer Nils Mosel, der mit sieben „Buden“ bester Werfer seiner Mannschaft war. In der Endphase ging Leistungsträger Malte Helmerking mit Wadenproblemen humpelnd vom Feld. Der 32-Jährige fehlte sowohl in der Deckung als auch im Angriff. Mit einem 5:0-Lauf zog der Tabellenzweite entscheidend von 19:19 (46.) auf 24:19 (54.) davon.

Eine ordentliche Leistung bot Schlussmann Manuel Pauli, der 13 Bälle abwehrte, darunter auch ein Siebenmeter von Rückraumakteur Mirko Menkens (5/2). Auch Kreisläufer Dennis Wulf (5) wusste zu gefallen.

Die ersten 30 Minuten verliefen mit wechselnder Führung ausgeglichen. Mosel brachte die Gäste (ohne den verletzten Matthias Andreßen) beim 5:4 (10.) erstmals in Front. Anschließend besaßen die Gastgeber Vorteile, lagen beim 8:6 durch Tjark Sauer (4) mit zwei Treffern vorn. Die Barnstorfer hielten weiter dagegen. Der Lohn: Mosel und Wulf egalisierten zum 12:12 (27.). Beim 13:13-Pausenstand durch Mosel stand die Partie zum achten Mal unentschieden. 

Nach dem Wechsel legten die Hausherren zum 16:14 (35.) vor, doch in einer guten Phase drehten Finn Richter (6/4) mit zwei verwandelten Strafwürfen und Mosel den Spieß zum 17:16 (41.) um. Arne Thiemann schaffte beim 19:19 (46.) letztmalig den Ausgleich. Danach ging Helmerking angeschlagen vom Feld. Hattens Rückraumakteur Robert Langner (4) traf zum 20:19 (47.). Danach kassierten Richter und Sascha Recht Zeitstrafen. In Überzahl setzte sich der Favorit auf 24:19 (54.) ab. Mosel ließ zwar in der Endphase mit Osman Ahmad und Marcel Haab in der Spitze noch 4:2 decken, aber am Fünf-Tore-Abstand änderte sich nichts. 

mbo

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