Verbandsliga-Handballer der HSG Branstorf/Diepholz II weiterhin Letzter

21:29 – auch gegen Haren glücklos

Lediglich ein Treffer gelang Barnstorfs Martin Golenia (li.) bei der 21:29-Niederlage. Foto: Westermann

Barnstorf – Nichts zu holen gab es mal wieder für die Reservemannschaft der HSG Barnstof/Diepholz. Die Verbandsliga-Handballer um ihren Trainer Raul Ferent unterlagen vor heimischer Kulisse dem Tabellenfünften TuS Haren am Ende deutlich mit 21:29 (7:15). Für die Hausherren war es bereits die zehnte Niederlage im 13. Ligaspiel. Damit bleiben die Barnstorfer weiterhin Tabellenletzter, ehe in zwei Wochen mit der Begegnung bei der HSG Heidmark (Vierter) die Rückrunde für die Fehrent-Sieben beginnt.

„Wir sind schlecht in die Begegnung gekommen“, ärgerte sich Ferent. Bereits nach drei Minuten lag sein Team mit 0:2 zurück, kämpfte sich aber durch einen Treffer von Tobias Mundhenke auf 2:2 heran (6.). Doch im Anschluss blieb die HSG ganze sechs Minuten ohne Treffer. Diese Phase nutzte Haren eiskalt aus – zog auf 7:2 davon. „Danach sind wir dem Geschehen hinterhergelaufen“, fasste Ferent zusammen. Und es kam noch dicker für die Gastgeber. Bis zur Halbzeit wuchs der Rückstand auf acht Tore an, sodass es mit einem 7:15 in die Pause ging.

„Das Gute ist, dass wir uns – wie eigentlich sonst in den vergangenen Spielen – nicht aufgegeben haben. Das stimmt mich positiv für die Rückrunde“, betonte Barnstorfs Übungsleiter.

Und in der Tat riss sich seine Mannschaft im zweiten Durchgang am Riemen, kämpfte sich bis zur 42. Minute auf 14:18 heran. „Mit dieser Phase war ich auch sehr zufrieden, doch mehr war an diesem Tag für uns einfach nicht drin“, meinte Ferent, der selbst noch ins Spiel eingreifen musste und einen Treffer beisteuerte. Bester Werfer der Hausherren war Mateusz Chylinski mit neun Toren.

Da dem Ferent-Team jedoch in der Schlussphase die Kraft ausging, zogen die Gäste auf 25:16 (53.) davon. „Ab da war die Partie endgültig gelaufen“, sagte der HSG-Coach: „Die schlechte Phase in der ersten Halbzeit sowie die vielen verworfenen Chancen waren am Ende ausschlaggebend, dass wir die Begebung verloren haben“, unterstrich Ferent.  jdi

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