Hagen am Sonntag dennoch klarer Außenseiter bei Werder

Jugend-Europameister kommt

Bremen - Pflichtaufgabe für Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen: Wenn am Sonntag um 15.00 Uhr der Tabellenachte TTC Hagen in der Hansestadt gastiert, dann zählt für die Werderaner im Kampf um die Playoff-Ränge nur ein Sieg.

Deshalb redet Bremens Coach Cristian Tamas auch gar nicht erst um den heißen Brei herum: „Wenn wir unter die ersten Vier wollen, müssen wir Hagen schlagen. Ansonsten können wir die Playoffs praktisch schon abhaken. Und das wollen wir natürlich nicht.“ Doch von einem Rückschlag geht Tamas nach den zuletzt überzeugenden Leistungen nicht aus: „Das jüngste 3:2 gegen Eslövs in der Champions-League hat uns viel Selbstvertrauen gegeben. Ich hoffe, dass jetzt endlich der Knoten bei meiner Mannschaft geplatzt ist.“

Zu wünschen wäre es, da sich der Tabellensechste definitiv keine Patzer mehr leisten darf. Schon gar nicht gegen ein Team aus der unteren Tabellenregion.

Tamas sieht Gegner nicht als Kanonenfutter

Doch obwohl auch Tamas von einem Heimsieg ausgeht, warnt er eindringlich davor, den TTC als Kanonenfutter abzuwerten: „Hagen hat zuletzt Düsseldorf und Grenzau geknackt. Zwar an eigenen Tischen, aber trotzdem. Das ist eine junge, hungrige Truppe, die uns alles abverlangen wird. Gerade Hagens Nummer eins Anton Källberg ist nicht zu unterschätzen. Immerhin ist er Jugend-Europameister und kommt bislang auf eine nahezu ausgeglichene Bilanz. Der ist stark.“

Bremens Spitzenspieler Bastian Steger aber wohl noch etwas stärker. Und da sich in den vergangenen Wochen zudem Neuzugang Kirill Skachkov stark formverbessert präsentierte und Constantin Cioti ebenfalls zuverlässig punktete, sollten die Punkte im Normalfall in Bremen bleiben.

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