Ressortarchiv: Lokalsport

Corona im Landkreis Rotenburg: Timeout 2.0 für Amateursport ab Montag

Corona im Landkreis Rotenburg: Timeout 2.0 für Amateursport ab Montag

Die neuen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung treffen den Amateursport hart. Wie gehen der Landkreis Rotenburg, die Vereine und die zuständigen Sport-Verbände damit um?
Corona im Landkreis Rotenburg: Timeout 2.0 für Amateursport ab Montag
Deutschlandweite Fußballpause

Deutschlandweite Fußballpause

Brinkum – Mike Gabel hätte sich gern über den SV Hemelingen unterhalten. Schließlich sollte sein Brinkumer SV am Sonntag dort spielen. Aus der Bremen-Liga-Partie wird nichts. Auch die Spiele des Tabellenführers gegen den OSC Bremerhaven und den TuS Schwachhausen waren am Mittwochmorgen bereits vom Bremer Fußball-Verband (BFV) abgesetzt worden, ehe das ganz große Stoppschild aus Berlin kam: Vom 2. bis zum 30. November wird es deutschlandweit keinen Amateurfußball geben. Darauf verständigten sich die Ministerpräsidenten der Länder am späten Nachmittag in einer Videokonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Deutschlandweite Fußballpause
Berlin bremst auch den Fußball ab Montag aus

Berlin bremst auch den Fußball ab Montag aus

Verden – Das ganz große Stoppschild aus Berlin kam gestern Abend auch für den Amateurfußball: Vom 2. bis zum 30. November soll deutschlandweit kein Ball mehr über die Vereinsplätze rollen. Darauf verständigten sich die Ministerpräsidenten der Länder gestern in einer Videokonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Berlin bremst auch den Fußball ab Montag aus
Torsten Klein von Bassum nach Vilsen

Torsten Klein von Bassum nach Vilsen

Bruchhausen-Vilsen – Es hatte sich abgezeichnet, nun ist es perfekt: Torsten Klein übernimmt zur kommenden Saison das Traineramt beim Fußball-Bezirkligisten SV Bruchhausen-Vilsen. Der 49-Jährige steht bis Sommer noch für Ligakonkurrent TSV Bassum an der Seitenlinie und wird dann Nachfolger von Patrick Tolle (37), der sich aus beruflichen Gründen beim SVBV zurückzieht. „Vilsen hat eine super junge und entwicklungsfähige Mannschaft – ähnlich wie es in Bassum war und ist. Kameradschaft und Stimmung sind top“, sagt Klein, der nach dann viereinhalb Jahren in Bassum nach eigener Aussage mal eine Luftveränderung braucht.
Torsten Klein von Bassum nach Vilsen
Das Ende des Handballjahres

Das Ende des Handballjahres

Syke/Diepholz – Schluss, aus, vorbei: In Niedersachsen wird in diesem Jahr – von der Oberliga runter bis zu den Landesklassen – wegen ständig steigender Corona-Zahlen kein Handball mehr gespielt. Diese Entscheidung vom Präsidium des Handball-Verbands Niedersachsen (HVN) gilt ab sofort, zunächst bis zum 31. Dezember und für alle Seniorenklassen, die sich in der Obhut des Verbands befinden – und auch für die Jugendligen, die an diesem Wochenende starten sollten. Zudem fordert der HVN seine eigenständigen Regionen dazu auf, den Beschluss ebenfalls umzusetzen – die Regionen West-Niedersachsen und Mitte-Niedersachsen, in denen Vereine aus dem Landkreis Diepholz beheimatet sind, werden genau dies tun (siehe Kasten).
Das Ende des Handballjahres
HVN verkündet das Jahres-Aus - Betrieb ruht bis 31. Dezember

HVN verkündet das Jahres-Aus - Betrieb ruht bis 31. Dezember

Achim/Verden – Jetzt gibt der Handballverband Niedersachsen (HVN) doch klein bei und zieht die Reißleine: Nachdem sich zahlreiche Vereine mit dem Beschluss, im Einzelfall selbst über die Austragung von Punktspielen in Risikogebieten befinden zu dürfen, alles andere als wohl und teilweise sogar alleingelassen gefühlt hatten, hat das Präsidium am Mittwoch im Umlaufverfahren den Spielbetrieb der Jugend und der Senioren aufgrund der Corona-Pandemie mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Der Lockdown gilt mit Blick auf die steigenden Covid-19-Fallzahlen bis einschließlich 31. Dezember und betrifft alle in der Obhut des HVN stehenden Klassen von der Oberliga bis zur Landesklasse.
HVN verkündet das Jahres-Aus - Betrieb ruht bis 31. Dezember
Klappt das mit Start im November?

Klappt das mit Start im November?

Syke – Noch immer hat die Corona-Pandemie auch den Korbballsport fest im Griff. Nach dem Saisonabbruch im März sowie der Absage der Deutschen Meisterschaft im Mai folgte lange kein einziges Punktspiel. Doch jetzt soll es im November wieder losgehen – zumindest auf Bezirksebene.
Klappt das mit Start im November?
Neuschwander hat Linke im Derby gut im Griff - 1:1

Neuschwander hat Linke im Derby gut im Griff - 1:1

Bothel – Eigentlich bot das Nachholspiel der Fußball-Kreisliga zwischen dem TuS Bothel und der SG Unterstedt alles, was ein richtiges Derby ausmacht – Tore, umkämpfte Zweikämpfe und sogar zwei Platzverweise. Aber auch nur eigentlich. Einen Gewinner brachte die Partie nicht hervor. So trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1 (1:0)-Unentschieden – für den TuS Bothel ein Punktgewinn, für die Gäste von der SG Unterstedt ein Punktverlust. „Das war eine reine Kampfleistung. Ich bin total begeistert, was die Jungs hier abgeliefert haben“, freute sich Dennis Schlifelner, Coach der Botheler. Nicht ganz so glücklich, fast schon ein bisschen bedient, wirkte Patrick Werna: „Für den Aufwand nur einen Punkt mitzunehmen, ist enttäuschend“, kommentierte der Coach der Unterstedter.
Neuschwander hat Linke im Derby gut im Griff - 1:1
Nicole und Stefan Kloppe die Brutto-Besten

Nicole und Stefan Kloppe die Brutto-Besten

Achim – Der Freimarkt konnte nur in abgespeckter Form als Freipark öffnen und musste nach wenigen Tagen wieder schließen. Von ihrem alljährlichen Turnier um den Freimarktsvierer ließen sich die Mitglieder des Achimer Golfclubs dennoch nicht abhalten. Mit ausreichend Abstand gingen bei dem ausgebuchten Turnier 88 Teilnehmer bei Sonnenschein und mit guter Laune an den Start.
Nicole und Stefan Kloppe die Brutto-Besten
Handballer einig: Kein Spielbetrieb am Wochenende

Handballer einig: Kein Spielbetrieb am Wochenende

Verden – Die Handballer im Landkreis Verden sind sich einig: An diesem Wochenende wird es erneut kein Punktspiel geben. Denn nachdem am vergangenen Wochenende bereits der TV Oyten und der TSV Daverden in Anbetracht der steigenden Infektionszahlen im Zuge der Corona-Pandemie dem Spielbetrieb vorerst eine Absage erteilt haben, zogen nun auch die SG Achim/Baden und die HSG Verden-Aller nach.
Handballer einig: Kein Spielbetrieb am Wochenende
„Wir haben jetzt Planungssicherheit“

„Wir haben jetzt Planungssicherheit“

Syke – Der Spielbetrieb liegt auf Eis: Die Ligen in den Handball-Regionen Niedersachsen West (bis 15. November) und Mitte (bis 22. November) ruhen, wie wir bereits gestern berichteten. Dazu erklärt Mario Witenberg, der stellvertretende Vorsitzende Jugend der Region Mitte: „Heute kann keiner sicher sagen, wann ein geregelter Spielbetrieb in der Saison 2020/21 möglich ist. Vielleicht ist im Dezember alles gut und im Februar die Katastrophe. Ob man im Januar eine Einfachrunde spielen kann, die ohne große Ausfälle zu Ergebnissen bis Ostern führt, ist fraglich. Darin sind sich Vorstand und Spielausschuss der Handball-Region einig. Die Verunsicherung unter den Vereinen ist groß. Viele haben bereits mitgeteilt, dass sie in den kommenden Wochen nicht spielen werden.“ Und Friedhelm Gollnow vom Spielausschuss fügt hinzu: „Wir müssen als Region eine klare Vorgabe machen. Wir tragen Verantwortung für Sportlerinnen, Sportler und die Gesellschaft.“
„Wir haben jetzt Planungssicherheit“
Sportlicher Lockdown im Kreis Verden: Ja oder Nein?

Sportlicher Lockdown im Kreis Verden: Ja oder Nein?

Immer mehr Vereine entschließen sich derzeit dazu, aufgrund des stetig steigenden Coronavirus-Inzidenzwertes im Landkreis ihre Hallen und Sportplätze zu schließen. Droht uns da ein neuer sportlicher Lockdown?
Sportlicher Lockdown im Kreis Verden: Ja oder Nein?
„Es hätte gar nicht besser passen können“

„Es hätte gar nicht besser passen können“

Bassum – Im Kopf von Torsten Klein spielt sich ein ganz klares Szenario ab. „Es wäre schön, wenn im Sommer auf allen Seiten eine Träne im Auge ist“, sagt der Fußball-Trainer, der den TSV Bassum zum Ende der Bezirksliga-Spielzeit 2020/21 verlassen wird: „Mein größter Wunsch ist, dass wir die Saison mit einer Riesenfeier beenden.“
„Es hätte gar nicht besser passen können“
Herwig verscheucht den Holzwurm

Herwig verscheucht den Holzwurm

Sottrum – Anfangs war noch ein bisschen der „Holzwurm“ drin. Zwischendurch auch. Möglichkeiten hatte Finn Herwig eigentlich für eine Handvoll Tore, doch was der flinke Flügelspieler des TV Sottrum auch anstellte – der Ball wollte meist nicht rein. „Da habe ich ganz gut was liegengelassen“, erinnert er sich und lacht. Doch spätestens mit dem 5:0-Sieg am Sonntag beim MTSV Selsingen hat der Zimmermann aus Stuckenborstel diese „Seuche“ abgeschüttelt. Mit seinen drei Toren stockte er sein Konto jetzt auf fünf Saisontreffer für den Bezirksliga-Spitzenreiter der Staffel 1 auf.
Herwig verscheucht den Holzwurm
Titel geht an Günter Windhorst

Titel geht an Günter Windhorst

Achim – Die Corona-Pandemie hat auch den Schießbetrieb der Vereine durcheinandergebracht. Demzufolge auch die Meisterschaften des Kreisschützenverbandes Achim. Die Ergebnisse Feuerwaffen wurden somit von den jeweiligen Vereinsmeisterschaften gewertet. Da der Schießbetrieb aktuell aber nach und nach wieder aufgenommen wird, hat der Verband das Finalschießen Feuerwaffen nun mit zehn Schützen auf dem Schießstand des Schützenvereins Posthausen unter Einhaltung der vorgeschriebenen Hygieneregeln in zwei Durchgängen nachgeholt. Dabei sicherte sich Günter Windhorst (Baden) mit 103,5 Ringen den Titel. Die Ränge zwei und drei gingen an Heidrun Schäfer (Etelsen/102,9 Rg) und Heinz-Hermann Rosebrock (Baden/100,3 Rg). Auf den weiteren Plätzen folgten: 4. Margret Hoopmann (Etelsen), 5. Heinz Hasch (SSG Mühlentor/Oyten), 6. Hermann Behrens, 7. Frank Behrens (beide Posthausen), 8. Helga Heitmann, 9. Karin Leismann (beide Etelsen), 10. Hans-Hermann Meyer.
Titel geht an Günter Windhorst
Corona-Test negativ: Baden atmet durch

Corona-Test negativ: Baden atmet durch

Baden – Entwarnung bei den Volleyballern des TV Baden: Nachdem das für Sonntag angesetzte Punktspiel des Zweitligisten beim VC Bitterfeld-Wolfen wegen eines Corona-Verdachtsfalls im Kernebeck-Team vom Verband vorsichtshalber abgesetzt worden war (wir berichteten), liegt jetzt das Ergebnis der Untersuchung vor. „Der Test ist beim entsprechenden Spieler negativ ausgefallen“, atmete Manager Peter-Michael Sagajewski am Montag durch.
Corona-Test negativ: Baden atmet durch
Rathjen schaukelt Sieg nach Hause

Rathjen schaukelt Sieg nach Hause

Scheeßel – Das erste Viertel war ein Fest der BG ‘89 Hurricanes! Eine beeindruckende Vorstellung, die nicht annähend daran denken ließ, dass es zum Schluss noch einmal so knapp werden sollte. „Wir haben als Mannschaft hervorragend verteidigt. Das hat uns den Lauf am Anfang beschert und am Ende auch das Spiel gerettet“, resümierte Coach Sebastian Roy nach dem 55:49 (35:18)-Heimsieg seiner Oberliga-Basketballer gegen den VfL Stade II.
Rathjen schaukelt Sieg nach Hause

„Autokino“ beim Fußball

„Autokino“ beim Fußball
Ringen um eine Zukunftsperspektive

Ringen um eine Zukunftsperspektive

Bremen – Am vergangenen Wochenende und in dieser Woche ließ und lässt der Bremer Fußball-Verband (BFV) seinen Spielbetrieb auf Verbandsebene und im Stadtgebiet Bremen aufgrund der in Bremen stark gestiegenen Corona-Fälle ruhen. Das dient jedoch nur dazu, etwas Zeit zu gewinnen, um ein längerfristiges Vorgehen zu besprechen – und das dann auch zu entscheiden.
Ringen um eine Zukunftsperspektive
„Schön reingekurbelt – wie bei Fifa“

„Schön reingekurbelt – wie bei Fifa“

Heiligenfelde – Als Torben Budelmann per WhatsApp die Handynummer von Lars Diedrichs schickt, garniert er seine Nachricht noch mit zwei Hinweisen. „Bestell’ ihm einen schönen Gruß“, lässt der Coach des Fußball-Bezirkligisten SV Heiligenfelde ausrichten. Und dann noch: „Erinnere ihn an die Kiste!“ – dazu ein Tränen lachendes Emoji. Wer es beim SVH zu besonderen Ehren in der Zeitung bringt, muss zahlen. Pro Foto oder Überschrift einen Kasten Bier – ein „Spieler des Wochenendes“ sogar zwei.
„Schön reingekurbelt – wie bei Fifa“
Unteres Paarkreuz ist eine Bank – 8:4

Unteres Paarkreuz ist eine Bank – 8:4

Otterstedt – Gut erholt von der ersten Niederlage beim 5:7 gegen Sebaldsbrück zeigte sich Tischtennis-Bezirksligist TSV Otterstedt. Beim SC Vahr/Blockdiek behauptete sich der Aufsteiger mit 8:4 und hält damit den Kontakt zu den Spitzenplätzen.
Unteres Paarkreuz ist eine Bank – 8:4
Wildeshauser Drama gegen TuRa

Wildeshauser Drama gegen TuRa

Wildeshausen – Tag der Premieren im Wildeshauser Krandel: Nie zuvor mussten die Ordner des VfL Wildeshausen einige Zuschauer am Einlass wieder nach Hause komplimentieren – dem Umstand geschuldet, dass die Corona-Verordnungen gestern nur 100 Besucher im Stadion zuließen. Nie zuvor hatte es ein Wildeshauser Landesliga-Duell gegen TuRa 07 Westrhauderfehn gegeben – und nach Auffassung mancher VfL-Anhänger eilt es auch nicht bis zum nächsten Aufeinandertreffen. Denn die Ostfriesen fuhren mit den Gastgebern gehörig Schlitten und ließen beim 5:1 (2:0)-Triumph noch reichlich Gnade in Form ausgelassener Hochkaräter walten. „Im eigenen Stadion habe ich uns selten so schlecht gesehen“, gestand Wildeshausens Trainer Marcel Bragula nach dem Desaster im Dauerregen: „Auf jeden Fall haben wir hier in meiner Zeit noch nie mit 1:5 verloren.“ So weit zur nächsten Premiere. „Freuen kann ich mich nur für diejenigen, die hier nicht mehr reingekommen sind“, beneidete er alle, die dieses Drama nicht mit ansehen mussten.
Wildeshauser Drama gegen TuRa
Diedrichs’ Schuss ins Glück

Diedrichs’ Schuss ins Glück

Heiligenfelde – Er kam, sah und traf: Schöner hätte der recht kurze Arbeitstag des Lars Diedrichs nicht enden können. Der offensive Mittelfeldspieler des SV Heiligenfelde wurde gestern im Spitzenspiel gegen die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst erst in der 86. Minute von seinem Coach Torben Budelmann eingewechselt. Fünf Minuten später avancierte die Nummer 14 zum Matchwinner, nachdem er nach Vorarbeit von Maximilian Wirth sehenswert zum 3:2 (0:2)-Endstand getroffen (90.+1) und damit das Duell gegen den Tabellenführer für die Hausherren entschieden hatte. „Eigentlich schlägt ,Dieds‘ in so einer Situation noch einen Haken“, erklärte Budelmann nach dem Schlusspfiff. Doch diesmal entschied er sich anders, nahm den Pass von Wirth an der linken Strafraumkante direkt, jagte den Ball vorbei an Seckenhausens Schlussmann Maurice Lutterklas in den Giebel des langen Pfosten – und stürzte die Gäste damit ins Unglück.
Diedrichs’ Schuss ins Glück
Nils Rathje hat das letzte Wort – 3:1

Nils Rathje hat das letzte Wort – 3:1

Bartelsdorf – Er war gerade erst nach langer Auszeit wieder ins Team zurückgekehrt, stand erstmals in dieser Saison in einem Pflichtspiel in der Startelf – und dann das: Nach Jan-Lüder Behrens (Kreuzbandriss) verabschiedete sich nun mit Torben Behrens der nächste Spieler des Fußball-Kreisligisten SG Westerholz/Hetzwege innerhalb kürzester Zeit für länger ins Lazarett. Nach einer knappen halben Stunde erwischte ihn im Zweitrundenspiel des Kreispokals beim Bartelsdorfer SV der Keeper der Gastgeber, Philip Indorf, am Knöchel. Behrens wurde mit Verdacht auf Bruch des Sprunggelenks ins Krankenhaus gebracht. „Ich hoffe, es ist nicht so schlimm. Alles andere ist unwichtig“, spielte der 3:1 (2:0)-Sieg beim Team aus der 1. Kreisklasse für Coach Ralf Milbrandt kaum eine Rolle.
Nils Rathje hat das letzte Wort – 3:1
Heidler verschont sich selbst

Heidler verschont sich selbst

Visselhövede – Viel hätte nicht gefehlt, da wäre aus Thomas Heidler ein Spielertrainer geworden. In den letzten zehn Minuten des Aufsteigerduells in der Fußball-Bezirksliga gegen den SV Löhnhorst machte sich der Coach des VfL Visselhövede an der Seitenlinie motiviert warm. Zwar wechselte er sich letztlich nicht selbst ein, aber „im Notfall hätte ich das auf jeden Fall gemacht“, stellte Heidler klar. Doch so weit ließen es seine Mannen nicht kommen. „Schade, das hätte ich gerne gesehen“, sprach Innenverteidiger Jan-Hendrik Warncke das aus, was sich bestimmt einige im Team gedacht haben. So oder so: „Vissel“ sicherte sich dank einer überzeugenden Leistung den vierten Saisonsieg und erkämpfte sich gegen Löhnhorst einen 2:0 (1:0)-Heimerfolg – auch ohne Heidler.
Heidler verschont sich selbst
Strafstoß-Pfiff bringt RSV um den Punkt

Strafstoß-Pfiff bringt RSV um den Punkt

Rotenburg – Es wäre quasi ein Bonuspunkt gewesen – und bis zur 85. Minute hielten die Oberliga-Fußballer des Rotenburger SV diesen auch fest in der Hand. Dann aber entriss Torjäger Sascha Wald dem Aufsteiger das Unentschieden und traf für den Spitzenreiter SC Spelle-Venhaus vom Elfmeterpunkt zum 2:1 (1:1)-Endstand. „Extrem bitter, weil der Strafstoß eine krasse Fehlentscheidung eines sonst klasse pfeifenden Schiedsrichters war“, meinte RSV-Trainer Tim Ebersbach, der sich noch in der Kabine in Spelle die Videoaufnahmen anschaute.
Strafstoß-Pfiff bringt RSV um den Punkt
Ceglarek macht den Kaltstart bei Stemmen - Walsede siegt im Pokal mit 3:1

Ceglarek macht den Kaltstart bei Stemmen - Walsede siegt im Pokal mit 3:1

Kirchwalsede – Das laute Schreien war auf dem gesamten Sportplatz in Kirchwalsede zu hören. Jannis Steenbock hämmerte seine Faust immer wieder in den Rasen. Schnell war klar, dass es für den Schlussmann des Fußball-Kreisligisten nach seiner womöglich schweren Knieverletzung nicht mehr weitergehen konnte. Ein Ersatzkeeper? Fehlanzeige. Zuschauer Heiko Ceglarek sprang kurzentschlossen ein und hütete für die letzte halbe Stunde den Kasten. An dem 48-Jährigen lag es letztlich aber nicht, dass in der zweiten Runde des Kreispokals Endstation war – 1:3 (0:1) hieß es gegen den klassentieferen FC Walsede.
Ceglarek macht den Kaltstart bei Stemmen - Walsede siegt im Pokal mit 3:1
Potters Außenseiter Mansour triumphiert

Potters Außenseiter Mansour triumphiert

Verden – Die Galopprennsaison 2020 in Hannover-Langenhagen ging am Sonntag mit einem sehr gut besetzten Renntag mit elf zum Teil internationalen Leistungsprüfungen zu Ende. In einem Rennen über 2200 Meter sattelten die Trainer aus Achim-Bollen, Pavel Vovcenko, Werner Haustein und Toni Potters je einen Vollblüter.
Potters Außenseiter Mansour triumphiert
Kennet Heise kommt, sieht und trifft

Kennet Heise kommt, sieht und trifft

Riede/Bassen – Manchmal schreibt auch der Bezirksliga-Fußball Geschichten, die für so manchen Spieler ein Leben lang hängen bleiben. Für Riedes Kennet Heise war der gestrige Sonntag solch ein Schlüsselerlebnis. Im Derby gegen den TSV Bassen erst 16 Minuten vor Spielende eingewechselt, gelang dem 19-Jährigen mit seinem ersten Schuss aufs Tor der 1:1 (0:1)-Ausgleich Sekunden vor dem Abpfiff. Danach versank er in einer Spielertraube aus Rieder Glückseligkeit. Denn die Hausherren wussten schon, dass dieser Punkt ein etwas glücklicher war.
Kennet Heise kommt, sieht und trifft
Platz mit Löchern übersät: Riedel pfeift Spiel nicht an

Platz mit Löchern übersät: Riedel pfeift Spiel nicht an

Wagenfeld – Der eine oder andere Zuschauer schüttelte am Sonntag ungläubig mit dem Kopf, als Schiedsrichter Sven Riedel vom FC Holtorf das Spitzenspiel in der Fußball-Bezirksliga (Staffel Süd) zwischen dem Tabellendritten TuS Wagenfeld und Primus FC Sulingen um 15.00 Uhr nicht anpfiff. War der Platz wegen des Dauerregens unbespielbar? Oder gab es einen kurzfristigen Corona-Verdachtsfall? Weder noch. Der komplette Platz war am Freitag mit einer Maschine gesandet und geschlitzt worden. Die Folge: Die gesamte Rasenfläche hatte kleinere Löcher ohne Ende.
Platz mit Löchern übersät: Riedel pfeift Spiel nicht an
Kein Training in der Halle beim TSV Daverden

Kein Training in der Halle beim TSV Daverden

Daverden – Aufgrund der aktuellen schwierigen Corona-Situation haben sich die Verantwortlichen der Handballabteilung des TSV Daverden zu einem wichtigen Schritt entschlossen. „Wir sind uns einig, erst nach dem siebten November die Situation neu zu bewerten. Solange bleibt der Trainingsbetrieb in der Halle ausgesetzt. Wer im Freien trainieren will, sollte dieses kontaktlos machen“, erläutert Spartenleiter Dirk-Oliver Kühl den mehrheitlichen Beschluss des Handballvorstands.  bjl
Kein Training in der Halle beim TSV Daverden
Stuhr ist Rückrunden-Tabellenführer

Stuhr ist Rückrunden-Tabellenführer

Stuhr – Zu Scherzen war Christian Meyer in dieser Saison der Fußball-Bezirksliga bislang selten aufgelegt. Sein TV Stuhr hatte dem Coach mit schwachen Auftritten mehrfach die Laune verdorben. Gestern Abend aber präsentierte er sich in bester Stimmung. „Wenn man Vorletzter ist, muss man sich eben mal andere Tabellen suchen. Gibt es eigentlich eine Rückrunden-Tabelle? Da müssten wir dann ja ganz oben stehen“, sagte Meyer nach dem überraschend klaren 5:0 (2:0)-Heimsieg gegen den TSV Bassum. Und tatsächlich: Das Tableau mit den Rückrunden-Partien weist Stuhr mit zwei Siegen und nun 7:0-Toren als Spitzenreiter aus – punktgleich mit dem SV Heiligenfelde, der ebenfalls eine bescheidene Hinrunde hingelegt hatte. „Es tut einfach gut, mal wieder Fußballspiele zu gewinnen“, gestand Meyer nach dem zweiten Sieg hintereinander: „Wir sind total zufrieden.“ Bemerkenswert: Seine Mannschaft schoss gestern so viele Tore wie bisher in der gesamten Saison!
Stuhr ist Rückrunden-Tabellenführer
Werder verpasst das Maximum

Werder verpasst das Maximum

Grenzau/Ochsenhausen – Tischtennis-Bundesligist SV Werder Bremen befindet sich im Aufwind: Am Freitag langte es für das Team von Trainer Cristian Tamas zu einem 3:1 beim TTC Zugbrücke Grenzau. Das Maximum von neun Punkten innnerhalb von fünf Tagen (am Dienstag wurde Bad Homburg besiegt) verpasste Werder allerdings klar, denn gestern gab es ein 0:3 bei TTF Ochsenhausen.
Werder verpasst das Maximum
Kaldirici knockt lahme Langwedeler aus

Kaldirici knockt lahme Langwedeler aus

Langwedel – Der Stachel saß tief bei Emrah Tavan. „Es ist heftig. Wir haben uns blamiert und versagt, ich bin enttäuscht von meinem Team“, schimpfte der Coach des FSV Langwedel-Völkersen am Sonntag nach dem Bezirksliga-Derby. Mit 2:4 (2:2) kassierte seine Elf gegen den 1. FC Rot-Weiß Achim eine empfindliche Heimpleite. „Seit vielen Jahren geben wir den Aufbaugegner für Achim, einfach unfassbar“ schloss der Coach an.
Kaldirici knockt lahme Langwedeler aus
Kahler macht den Unterschied

Kahler macht den Unterschied

Oyten – Während seine Spielerinnen noch lautstark den 24:23 (12:13)-Zittersieg über den SC Alstertal-Langenhorn bejubelten, saß Marc Winter ruhig auf der Bank und musste erst mal seinen Puls runterfahren. „Da keine Zuschauer erlaubt waren, mussten wir ja für die nötige Stimmung sorgen“, erklärte der erleichterte Trainer des Handball-Drittligisten TV Oyten Vampires seine lautstarken Ausbrüche mit einem leichten Grinsen im Gesicht.
Kahler macht den Unterschied
„Einfach schade“

„Einfach schade“

Uphusen – Durch das dritte Unentschieden im siebten Punktspiel verpassten Uphusens Oberliga-Fußballer den Sprung in die Top-5 der Tabelle und verweilen weiter mit nun neun Zählern auf Rang sechs. Das 2:2 (1:1) beim FC Hagen/Uthlede muss allerdings letztlich als Punktgewinn gewertet werden, spielten die Blau-Weißen doch ab der 65. Minute nur noch mit zehn Mann, nachdem TBU-Stürmer Philipp-Bruno Rockahr aufgrund eines groben Foulspiels die Rote Karte sah.
„Einfach schade“
2:2 – für Neubarth „der Wahnsinn“

2:2 – für Neubarth „der Wahnsinn“

Verden – Dieses Ergebnis ließ so manchen Betrachter ratlos zurück. Sollten sich die Fußballer des FC Verden 04 am Sonntag nach dem 2:2 (1:1) im Landesliga-Duell gegen den VfL Westercelle über zwei vergebene Punkte ärgern? Oder sollten sie sich am Schluss darüber freuen, nicht noch verloren zu haben? Auch Frank Neubarth schien hin- und hergerissen: „Erst mal muss ich der Mannschaft ein dickes Kompliment machen. Was sie nach der Quarantäne für einen Riesen-Aufwand betrieben und teilweise auch einen guten Ball gespielt hat – Hut ab.“
2:2 – für Neubarth „der Wahnsinn“
Gute Leistung bleibt letztlich dann doch unbelohnt – 0:1

Gute Leistung bleibt letztlich dann doch unbelohnt – 0:1

Etelsen – Trotz der 0:1 (0:1)-Niederlage beim SV Ahlerstedt/Ottendorf zog Nils Goerdel ein positives Fazit. „Wir haben dem großen Titelfavoriten ein Duell auf Augenhöhe geliefert. Leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt, denn sonst hätten wir zumindest einen Zähler mitnehmen können. Und der wäre auch nicht unverdient gewesen“, attestierte der Trainer des Fußball-Landesligisten TSV Etelsen seinem Team eine gute Leistung. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung: „Wir waren nicht am Limit. Und das ärgert mich ein bisschen!“
Gute Leistung bleibt letztlich dann doch unbelohnt – 0:1
Handball-Region setzt Spiele bis 22. November ab

Handball-Region setzt Spiele bis 22. November ab

Rotenburg – Während der Handball-Verband Niedersachsen (HVN) die Verantwortung in der Corona-Krise komplett an seine Vereine weitergibt, hat die Handball-Region Mitte Niedersachsen, zu der auch die Vereine aus dem Altkreis Rotenburg gehören, reagiert und alle Spiele bis einschließlich 22. November abgesetzt. Der Spielplan bleibt aber bestehen.
Handball-Region setzt Spiele bis 22. November ab
Gruseliges Geisterspiel in Neuss: Hurricanes viel zu fehlerhaft - 76:91

Gruseliges Geisterspiel in Neuss: Hurricanes viel zu fehlerhaft - 76:91

Scheeßel – Selten, aber manchmal irrt sich auch Christian Greve. „Ich weiß gar nicht mehr, wann ich mal das erste Saisonspiel gewonnen habe“, grübelte der Coach der Avides Hurricanes. Dabei war es noch nicht so lange her: In der vorherigen Spielzeit hatte es einen Startsieg gegen Alba Berlin gegeben. Anschließend sollte es aber für eine gewisse Zeit recht holprig laufen – und so blieben sich Greves Zweitliga-Basketballerinnen jetzt in der Auftaktpartie der neuen Serie bei der TG Neuss doch irgendwie treu. Im Geisterspiel in der Elmar-Frings-Halle – Zuschauer waren aufgrund der Corona-Pandemie und dem Inzidenzwert von 52,7 (Stand Samstag) nicht erlaubt – hatten sie über weite Strecken gruselig gespielt und mit 76:91 (28:38) verloren.
Gruseliges Geisterspiel in Neuss: Hurricanes viel zu fehlerhaft - 76:91
Teilentwarnung bei Robin Ramke

Teilentwarnung bei Robin Ramke

Wildeshausen – Nach dem denkwürdigen Abnutzungskampf am Mittwochabend bei GW Firrel verordnete Marcel Bragula seinen Landesliga-Fußballern vom VfL Wildeshausen erst mal ausgiebiges Regenerieren und Wundenlecken. „Das Training am Donnerstag habe ich gestrichen“, schilderte der VfL-Trainer, verband dies aber nach dem hart umkämpften 4:3-Sieg bei den Grün-Weißen mit dem Wunsch, „dass sich unsere Verletzten aus Firrel entsprechend behandeln lassen“. Denn bereits am Sonntag ab 14.00 Uhr erwartet die Kreisstädter die nächste Aufgabe – im heimischen Krandelstadion gegen TuRa 07 Westrhauderfehn. Bis dahin hofft Bragula auf die rechtzeitige Genesung von Mittelfeldakteur Robin Ramke, der nach einem rüden Foul noch vor der Pause mit lädierter Wade vom Firreler Platz musste, und des nach einem anderen harten Einsteigen ebenfalls ausgewechselten Stürmers Maximilian Seidel. Die ersten Diagnosen gaben gestern Anlass zu vorsichtigem Optimismus: „Robin hat zwar noch starke Schmerzen, aber es ist nichts gebrochen“, berichtet Bragula. Mit einem Startelf-Einsatz des Mittelfeldmanns rechnet er noch nicht, „aber vielleicht kann ich ihn von der Bank bringen“. Auch Seidels Fuß sei „nicht kaputt, allerdings noch stark geschwollen“.
Teilentwarnung bei Robin Ramke
Bremer Fußball-Verband stoppt Spielbetrieb: Das macht Niedersachsen

Bremer Fußball-Verband stoppt Spielbetrieb: Das macht Niedersachsen

Wegen vermehrten Coronainfektionen hat der Bremer Fußball-Verband seinen Spielbetrieb vorerst abgesagt. Auch in Landkreisen in Niedersachsen wird über eine Absage diskutiert.
Bremer Fußball-Verband stoppt Spielbetrieb: Das macht Niedersachsen
„Wir drücken uns nicht vor der Verantwortung“

„Wir drücken uns nicht vor der Verantwortung“

Syke/Uelzen – „Zeit für meine Frau und meine kleine Tochter habe ich immer“, sagt Stefan Hüdepohl, „für die Kommunalpolitik aber recht wenig“. Der 46-jährige Rechtsanwalt aus Uelzen ist Präsident des Handball-Verbands Niedersachsen (HVN) – und dieses Amt frisst momentan reichlich Stunden. „Bis zu 70 im Monat“, schätzt er. Aber die Situation erfordert wegen der Corona-Pandemie eben intensiven Aufwand. Der HVN hat beschlossen, dass Vereine aus einem Gebiet mit einem höheren Inzidenzwert als 35 bis auf Weiteres selbst entscheiden können, ob sie weiterhin spielen wollen (wir berichteten). Im Interview verrät Hüdepohl, welche Folgen diese Vorgabe hat, wie lange sie gilt, was er von der Kritik daran hält – und wie die Planungen des HVN für eine eventuelle Unterbrechung oder gar einen Abbruch der Handball-Saison aussehen.
„Wir drücken uns nicht vor der Verantwortung“
Verdachtsfall: Badens Volleyballer spielen nicht

Verdachtsfall: Badens Volleyballer spielen nicht

Baden – Sie waren gerüstet für die Zweitliga-Partie beim punktgleichen VC Bitterfeld-Wolfen am Sonntag, doch die Fahrt nach Sachsen-Anhalt wurde durch einen Corona-Verdachtsfall beim TV Baden vom Volleyball-Verband mit einer Vollbremsung gestoppt.
Verdachtsfall: Badens Volleyballer spielen nicht
Eine Saison hinterm Flatterband

Eine Saison hinterm Flatterband

Scheeßel – Die Skepsis überwiegt und dämpft die Vorfreude. „Ich glaube nicht, dass es eine normale Saison geben wird“, sagt Christian Greve, Coach der Avides Hurricanes, die am heutigen Samstag um 17.30 Uhr bei der TG Neuss – so ist der aktuelle Stand – in die neue Saison der 2. Basketball-Bundesliga Nord starten. Der dortige Rhein-Kreis hat den Inzidenzwert von 50 seit Tagen überschritten. „Da gibt es Stimmen im Team, die sagen, sie würden nicht so gerne hinfahren“, berichtet Greve. Doch noch verlangt die Damen-Basketball-Bundesligen GmbH (DBBL) die Austragung. Zuschauer sind aufgrund der Corona-Lage in Neuss aber nicht zugelassen.
Eine Saison hinterm Flatterband
TuS Rotenburg setzt freiwillig aus

TuS Rotenburg setzt freiwillig aus

Rotenburg – „Es reicht, wir können nicht auf Friede, Freude, Eierkuchen machen. Natürlich wollen wir spielen, aber dafür gehen wir nicht über Leichen.“ Es sind sehr deutliche Worte, die Johann Knodel findet. Dem Teammanager des TuS Rotenburg ist anzumerken, dass die Entscheidung, alle Spiele der ersten Herren bis auf weiteres auszusetzen, keine leichte war. Den Entschluss hat der Vorstand gestern am späten Abend getroffen. „Wir wissen noch nicht, wie wir damit umgehen sollen. Es ist für uns alle eine neue Situation“, gesteht Knodel. Feststeht aber, dass die Sicherheit aller im Vordergrund stehe. „Wir brennen alle für diesen Sport, aber die Gesundheit darf nie zur Diskussion stehen.“
TuS Rotenburg setzt freiwillig aus
Positiver Test: Corona-Fall beim Rotenburger SV II

Positiver Test: Corona-Fall beim Rotenburger SV II

Rotenburg – Ein Spieler des Rotenburger SV II hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das positive Testergebnis hat den Kreisliga-Fußballer gestern Nachmittag gegen 15 Uhr erreicht. Das bestätigt Lars Neugebauer, Torwarttrainer und Coronabeauftragter des Vereins, auf Nachfrage. „Wir stehen im Austausch mit dem Gesundheitsamt und haben alle weiteren Schritte eingeleitet“, erklärt er.Der infizierte Spieler hat am Sonntag gegen den Bremervörder SC noch zum Aufgebot des Wümme-Clubs gehört. Aufgrund von bestätigten Fällen in seinem familiären Umfeld trainierte er jedoch am Dienstagabend bereits nicht mehr mit, ließ sich Mittwochmorgen selbst testen. Obwohl er keinerlei Symptome hat, war das Ergebnis positiv.
Positiver Test: Corona-Fall beim Rotenburger SV II
Ab sofort: Kein Fußball auf Kreisebene

Ab sofort: Kein Fußball auf Kreisebene

Sie mussten am späten Donnerstagabend erst einmal konferieren, sich austauschen, die beste Lösung finden. Dann stand gestern Abend für die Verantwortlichen des NFV Kreis Verden fest: Aufgrund der drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen im Landkreis Verden wird es ab sofort bis einschließlich 1. November auf Kreisebene keinen Fußball mehr geben. „Das betrifft alle Ligen und alle Bereiche von der Jugend, über Herren und Frauen bis zu den Senioren“, teilte der Vorsitzende des NFV Kreis Verden, Kurt Thies, um 20.30 Uhr offiziell mit. Wichtig: Nicht davon betroffen sind alle Spiele auf Bezirks- als auch Verbandsebene. vst
Ab sofort: Kein Fußball auf Kreisebene
Gute Leistungen von Daverdens Nachwuchs

Gute Leistungen von Daverdens Nachwuchs

Daverden – Mit zwei Jugendmannschaften ging die Tennisabteilung des TSV Daverden in die Saison. Bei den Junioren C spielten Gregor Voigt und Leon Schulz, bei den Juniorinnen U10 Olivia Jordan, Lotta Cassens und Kaitlyn Nadig.
Gute Leistungen von Daverdens Nachwuchs
TVO muss lange auf Marc Lange verzichten

TVO muss lange auf Marc Lange verzichten

Oyten – Nach der knappen Niederlage (25:26) zum Auftakt der Handball-Verbandsliga gegen Eyendorf will es der TV Oyten in seinem zweiten Heimspiel besser machen. Das Team des Trainerduos Lars Müller-Dormann/Marc Winter erwartet am Sonntag, 17 Uhr, den ATSV Habenhausen II.
TVO muss lange auf Marc Lange verzichten