Ressortarchiv: Lokalsport

Studium: Ottersberg plant ohne Nicklas Falldorf

Studium: Ottersberg plant ohne Nicklas Falldorf

Ottersberg – Allein schon wegen der Nachbarschaft in der Tabelle erwartet Jan Fitschen einen harten Fight. „Außerdem geht es auf einem äußerst engen Platz gegen ein kampfbetontes und sehr kompaktes Team“, sieht der Trainer des TSV Ottersberg dem Landesliga-Match beim TSV Gellersen am Sonntag (15 Uhr) mit gemischten Gefühlen entgegen. Seine Wümme-Kicker müssten sich auf lange Bälle einstellen – dennoch wird der Fokus auch auf die eigenen Stärken gelegt. Der Oytener: „Bei Ballbesitz wollen wir noch mehr spielerische Lösungen finden als bisher. Mit ein, zwei Kontakten soll unser Spiel schnell gemacht werden.“
Studium: Ottersberg plant ohne Nicklas Falldorf
„Emotionales Spiel“ für Enis Stublla

„Emotionales Spiel“ für Enis Stublla

Dötlingen – Die Platzverhältnisse und die Wetterprognosen lassen für die Partie zwischen den Fußball-Kreisligisten Ahlhorner SV und TV Dötlingen (Sonnabend, 15 Uhr) nichts Gutes erahnen. „Ich hoffe trotzdem, dass das Spiel stattfindet“, sagt Enis Stublla. Dötlingens Angreifer ist extrem heiß auf die Begegnung. Die Vorfreude des 34-Jährigen ist nur zu verständlich. Schließlich gehören neben seinen drei jüngeren Brüdern Mirsad (31), Liridon (26) und Shqipron (21) auch seine Cousins Dekurim (27) und Valdrin (26) zum Ahlhorner Aufgebot. „Das wird ein sehr emotionales Spiel, und ich werde alles dafür tun, dass wir als Sieger vom Platz gehen“, sagt Enis Stublla.
„Emotionales Spiel“ für Enis Stublla
Bartolone: „Eine Hammeraufgabe“

Bartolone: „Eine Hammeraufgabe“

Baden – Der Trainer sieht es als eine „Hammeraufgabe“, der Manager bezeichnet die Partie des Volleyball-Zweitligisten TV Baden am morgigen Sonnabend (19 Uhr) beim amtierenden Meister CV Mitteldeutschland eher als „sehr knifflig“.
Bartolone: „Eine Hammeraufgabe“
Lukas Misere: „Nicht gerne auf der Tribüne“

Lukas Misere: „Nicht gerne auf der Tribüne“

Rotenburg - Eigentlich macht Lukas Misere bei den Oberliga-Handballern des TuS Rotenburg ja mit seinen Toren auf sich aufmerksam. In den vergangenen beiden Spielen war das anders. Der Linksaußen wurde von den Unparteiischen jeweils vorzeitig auf die Tribüne verbannt. Wie er mit zwei Roten Karte am Stück umgeht, verrät der 23-Jährige vor der Partie beim Titelanwärter ATSV Habenhausen (Samstag, 19.30 Uhr, Hinni-Schwenker-Halle).
Lukas Misere: „Nicht gerne auf der Tribüne“
Evergreen: Grünes Licht von Geils?

Evergreen: Grünes Licht von Geils?

Verden – Wenn der FC Verden 04 den Rotenburger SV empfängt, geht es immer hoch her auf dem Hubertushain. Beim  Landesliga-Duell im Mai 2017 verspielte der FC dort einen 3:0-Vorsprung, das 3:3 besiegelte praktisch den Abstieg und gleichzeitig die Rettung für den Lokalrivalen. Am Sonntag (15 Uhr) ist es wieder soweit, die Teams kreuzen im Evergreen die Klingen. „Dass es für alle in Verden ein besonderes Match ist, habe ich natürlich mitbekommen. Da wollen wir dann auch gut aussehen und möglichst die drei Punkte holen“, ließ sich FC-Coach Frank Neubarth vom Derby-Fieber anstecken.
Evergreen: Grünes Licht von Geils?
Standortbestimmung für die Hurricanes

Standortbestimmung für die Hurricanes

Scheeßel – „Zweiter“ Saisonstart für die Avides Hurricanes: Die Zweitliga-Basketballerinnen treten Samstag (18 Uhr) nach zwei freien Wochenenden zum vermeintlichen Spitzenspiel bei Eintracht Braunschweig an. Während die Damen von Coach Christian Greve erst einmal ran durften (52:48 gegen Alba Berlin), haben sich die Löwenstädterinnen mit drei Siegen schon ein- und an die Tabellenspitze geworfen.
Standortbestimmung für die Hurricanes
Muskelfaserriss: Ernst fällt lange aus

Muskelfaserriss: Ernst fällt lange aus

Langwedel – Kann der FSV Langwedel-Völkersen die Siegesserie des SVV Hülsen stoppen? Diese Frage steht über dem Bezirksliga-Derby am Sonntag (15 Uhr, Burgbergstadion), in das Emrah Tavan, Trainer der Heimelf, große Erwartungen setzt: „Hülsen reist mit breiter Brust an, da müssen wir über die 100 Prozent hinausgehen. Aber es wird sicher ein gutes Spiel.“ Dass die Gäste offensiv agieren, komme seiner Truppe durchaus entgegen. Jan-Ole Ernst hat sich in Schwanewede einen Muskelfaserriss zugezogen und fällt drei bis fünf Wochen aus. Dafür ist Dennis Groß wieder an Bord, auch Jan-Ole Post könnte im Abwehrzentrum spielen. Philipp Schmid ist ebenfalls zurück im FSV-Kader.
Muskelfaserriss: Ernst fällt lange aus
Leyens will an die frische Luft

Leyens will an die frische Luft

Oyten – Vor dem Kellerduell gegen den nach vier Spieltagen ebenfalls noch sieglosen VfL Oldenburg II (So., 15 Uhr) lässt Jörg Leyens keine zwei Meinungen gelten. „Wir waren lange genug im Keller. Es ist also an der Zeit, dass wir an die frische Luft kommen“, will der Trainer des Handball-Drittligisten TV Oyten Vampires endlich doppelt punkten.
Leyens will an die frische Luft
Eine ärgerliche Niederlage

Eine ärgerliche Niederlage

Posthausen – Zweite Niederlage in Folge für Tischtennis-Bezirksligist TSV Posthausen. Beim FC Hambergen II musste sich das Team um Spitzenspieler Torsten Schrodt mit 6:9 geschlagen geben. In der Tabelle rangieren die Posthauser mit nunmehr 6:4-Punkten auf Platz vier.
Eine ärgerliche Niederlage
Erster Auswärtsauftritt für das Team von Jens Dove

Erster Auswärtsauftritt für das Team von Jens Dove

Oyten – Erster Auftritt in fremder Halle für die Oberliga-Handballerinnen des TV Oyten II. Am Sonnabend, 18 Uhr, gastiert das Team von Jens Dove beim starken Aufsteiger VfL Horneburg.
Erster Auswärtsauftritt für das Team von Jens Dove
Zweimal gefordert

Zweimal gefordert

Oyten – Für Tischtennis-Landesligist TV Oyten geht die Saison jetzt erst richtig los. Hatte der Aufsteiger in den vergangenen fünf Wochen pausiert, ist er an diesem Wochenende gleich doppelt gefordert. Zunächst geht es Sonnabend (16 Uhr) zum ewigen Rivalen FC Hambergen, ehe nur 24 Stunden später schon die nächste Partie beim TuS Wremen (Kreis Cuxhaven) beginnt.
Zweimal gefordert
Gebeutelt nach Oldenburg

Gebeutelt nach Oldenburg

Barnstorf – Ausnahmesituation bei der HSG Barnstorf/Diepholz II: Da Trainer Raul-Lucian Ferent bis heute im Urlaub weilte, hat Spieler Malte Helmerking in den eineinhalb Wochen seit dem letzten Spiel der Verbandsliga-Handballer das Training übernommen. „Währenddessen bin ich dann Spielertrainer“, erklärt Helmerking, für den die Situation aber „kein Problem“ ist: „Vor drei Jahren habe ich die Zweite ja auch schon mal trainiert, und Raul hat mir eine Richtlinie mitgegeben.“ Außerdem wird Ferent vor dem Spiel Freitag beim TvdH Oldenburg (20.00 Uhr) heute sogar noch eine Einheit leiten. Alles halb so wild also.
Gebeutelt nach Oldenburg
Wagenfelds Marcordes nach 0:6 in Stuhr: „Absoluter Ausnahmezustand“

Wagenfelds Marcordes nach 0:6 in Stuhr: „Absoluter Ausnahmezustand“

Stuhr – Völlig problemlos hat der TV Stuhr am Dienstagabend den TuS Wagenfeld geschlagen: Mit 6:0 (2:0) setzte sich die Mannschaft des Trainer-Duos Christian Meyer/Stephan Stindt in der Bezirksliga auf dem heimischen Kunstrasenplatz gegen das Team von Coach Oliver Marcordes durch. Dementsprechend zufrieden war Meyer mit der Leistung seiner Fußballer. „Wir konnten dem Spiel von Anfang an unseren Stempel aufdrücken, waren die bessere Mannschaft“, freute sich der 39-Jährige, der allerdings auch wusste: „Wagenfeld war natürlich etwas gebeutelt.“
Wagenfelds Marcordes nach 0:6 in Stuhr: „Absoluter Ausnahmezustand“
Mit Demakus 3:1 ist „Vissel“ durch

Mit Demakus 3:1 ist „Vissel“ durch

Scheeßel - Marcel Fischer hatte schlechte Laune. Der Stürmer des VfL Visselhövede haderte bei seiner Auswechslung am Mittwochabend lautstark mit seiner Leistung, was auch Norman Wendland mitbekam. „Wenn er unzufrieden ist, scheinen wir ja gar nicht so schlecht zu spielen“, bemerkte der Coach des SV Rot-Weiß Scheeßel daraufhin treffend. Seine gastgebenden Mannen aus der 1. Kreisklasse Süd waren im Achtelfinale des Fußball-Kreispokal in der ersten halbe Stunde sogar die griffigere Mannschaft mit den besseren Chancen gewesen, schieden am Ende gegen den Kreisliga-Primus aber mit 1:3 (1:1) aus. Visselhövede qualifizierte sich als letztes der acht Teams für das Viertelfinale.
Mit Demakus 3:1 ist „Vissel“ durch
Schacht: Sind Favorit

Schacht: Sind Favorit

Achim/Baden – Schon Freitagabend (20.30 Uhr, Lahofhalle) erwartet Handball-Landesligist SG Achim/Baden II die HSG Stuhr. „Natürlich wollen wir gewinnen und uns mit einem Sieg oben festsetzen. Und in eigener Halle sind wir auch der Favorit“, will SG-Coach Florian Schacht dann auch keine kleine Brötchen backen.
Schacht: Sind Favorit
Hurricanes kochen im Hexenkessel

Hurricanes kochen im Hexenkessel

Scheeßel - Wenn es vier Staffeln gibt, aber der Titelverteidiger und der Vizemeister gemeinsam in einer spielen, ist das für die anderen vier Mitglieder dieser Gruppe kein Vergnügen, sondern eine besondere Herausforderung – quasi ein „Hexenkessel“. Wie in der vergangenen Saison sind die U 18-Basketballerinnen der Junior Hurricanes in der Staffel Nordost der Nachwuchsbundesliga WNBL mit dem amtierenden Deutschen Meister ChemCats Chemnitz und dessen Finalgegner TuS Lichterfelde in einen Topf geworfen worden. „Ich bin da aber relativ leidenschaftslos, das muss man professionell nehmen“, meint Helge Eggers, der neue Coach. Gleich zum Auftakt gastiert Lichterfelde am Sonntag um 12 Uhr in der Eichenschulhalle.
Hurricanes kochen im Hexenkessel
Das nächste Derby für Oyten – und wieder gegen Achim

Das nächste Derby für Oyten – und wieder gegen Achim

Oyten – Das nächste Derby für Fußball-Bezirksligist TV Oyten: Am Freitagabend (19.30 Uhr) erwartet das Team von Trainer Axel Sammrey den TSV Achim. Und nachdem der TVO zuletzt beim 4:2-Erfolg über RW Achim im zehnten Anlauf endlich den ersten Saisonsieg gefeiert hat, gilt es nun nachzulegen, um den Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld herzustellen.
Das nächste Derby für Oyten – und wieder gegen Achim
Achimer Lions bleiben ohne Punktverlust

Achimer Lions bleiben ohne Punktverlust

Achim – Vier Siege aus vier Spielen! Die Rollstuhlbasketballer der Achimer Lions rangieren aktuell an der Tabellenspitze. Dabei galt es für die Lions wieder einige brenzlige Situationen zu meistern.
Achimer Lions bleiben ohne Punktverlust
Trainerduo im Interview: Eine überaus erfolgreiche Fehleranalyse

Trainerduo im Interview: Eine überaus erfolgreiche Fehleranalyse

Fischerhude - Von Björn Drinkmann. Der TSV Fischerhude-Quelkhorn ist in der Fußball-Kreisliga momentan überhaupt nicht zu stoppen. Während die Mitfavoriten FC Verden 04 II und TSV Dörverden schon das eine oder andere Mal Federn gelassen haben, jagen die jungen Wilden von der Wümme von Sieg zu Sieg. Der Vorsprung auf die zweitplatzierten Bassener beträgt schon elf Punkte. Darüber hinaus steht der Tabellenführer auch noch im Halbfinale des Kreispokals. Im Interview stellt sich das junge Trainerduo Yannick Becker und Matthias Warnke (beide erst 26) unseren Fragen.
Trainerduo im Interview: Eine überaus erfolgreiche Fehleranalyse
FC Sulingen als zweitfairstes Fußballteam des Landes ausgezeichnet

FC Sulingen als zweitfairstes Fußballteam des Landes ausgezeichnet

Sulingen – Platz drei in ganz Niedersachsen vor drei Jahren, in der Saison darauf Rang 19 im Land – und die abgelaufene Spielzeit beendeten die Bezirksliga-Fußballer des FC Sulingen als zweitfairstes Team Niedersachsens. „Das, was ihr auf diesem Sektor geleistet habt, ist also keine Eintagsfliege“, unterstrich der stellvertretende FC-Vorsitzende Patrick Sarre während der kleinen Feierstunde im Vereinsheim, wo die Mannschaft von Trainer Stefan Rosenthal die Ehrung zum fairsten Team im Bereich der VGH-Direktion Nienburg erhielt.
FC Sulingen als zweitfairstes Fußballteam des Landes ausgezeichnet
Struve sorgt für die Punkteteilung

Struve sorgt für die Punkteteilung

Landkreis – Der TV Dötlingen hat seine Serie in der Fußball-Kreisliga am Dienstagabend ausgebaut und ist nach dem 3:3 gegen RW Hürriyet nun schon seit sechs Spielen ungeschlagen. Dagegen kam der FC Huntlosen beim TV Munderloh mit 2:7 unter die Räder.
Struve sorgt für die Punkteteilung
Das Ende des JFV Rotenburg naht

Das Ende des JFV Rotenburg naht

Rotenburg - Von Matthias Freese. Die Tage sind gezählt. Mit dem Rotenburger SV und dem SV Fortuna 83 Rotenburg werden in Kürze voraussichtlich beide Stammclubs ihren Austritt aus dem 2014 gemeinsam ins Leben gerufenen Jugendförderverein Rotenburg beschließen. Für den 30. Oktober steht beim RSV, für den 18. November bei Fortuna eine außerordentliche Mitgliederversammlung an. Folgen die Mitglieder dem Vorschlag der Vorstände, hat der JFV Rotenburg ab Sommer keine Jugendfußball-Teams mehr. Deren Zukunft liegt ab dem 1. Juli 2020 – so der Plan – im RSV. „Das ist das Einzige, was zurzeit sinnvoll erscheint“, sagt Henning Schwardt, Vorsitzender des JFV Rotenburg.
Das Ende des JFV Rotenburg naht
Pascal Löhmann schießt TuS Sulingen mit seinen ersten Saisontoren aus der Ergebniskrise

Pascal Löhmann schießt TuS Sulingen mit seinen ersten Saisontoren aus der Ergebniskrise

Sulingen - Pascal Löhmann klingt ein bisschen erleichtert. „Ich bin froh, dass ich jetzt endlich meine ersten beiden Tore geschossen habe, denn das hat mich schon etwas gewurmt – gerade, weil man sich dann immer auch Sprüche von den Kollegen anhören muss“, sagt der Fußballer vom TuS Sulingen mit einem Grinsen. Elf Partien war er vor dem Landesliga-Spiel gegen den SV Bavenstedt (2:0) ohne eigenen Treffer geblieben – ungewöhnlich für den Offensivmann. „Ich habe immer meine Tore gemacht, und auch in der Vorbereitung lief’s noch richtig gut – aber seit Saisonbeginn irgendwie nicht mehr“, meint der 23-Jährige, eine Erklärung hat er dafür nicht: „Ich habe auch vorher viel geschossen, aber der Ball wollte einfach nicht über die Linie.“
Pascal Löhmann schießt TuS Sulingen mit seinen ersten Saisontoren aus der Ergebniskrise
Freibier für den Fotografen

Freibier für den Fotografen

Junge Eltern kennen diesen Jetzt-erst-recht-Effekt: Kaum ist der elterliche Appell an den Nachwuchs verhallt, das Umwerfen des Schaukelpferds oder Wegbolzen von Legosteinen zu unterlassen, wiederholt der Übeltäter das soeben Gerügte mit wachsender Begeisterung.
Freibier für den Fotografen
Ironman Wittmershaus befolgt den Befehl

Ironman Wittmershaus befolgt den Befehl

Wenn er seine Frau Steffi nicht dabei gehabt hätte, wäre es nichts geworden mit dem zweiten Hawaii-Finish. Das sagt Horst Wittmershaus klipp und klar. Der 51-jährige Triathlet aus Syke stand beim Ironman ganz kurz vor der Aufgabe.
Ironman Wittmershaus befolgt den Befehl
Hattrick in nur sieben Minuten

Hattrick in nur sieben Minuten

Horstedt - Von Mareike Ludwig. Neun Spiele, 27 Punkte, ein Torverhältnis von 42:3 – für die SG Horstedt/Mulmshorn könnte es in der 2. Fußball-Kreisklasse Süd momentan nicht besser laufen. Nach dem Abstieg befindet sich das Team von Neu-Coach Stephan Hartwig auf einer Erfolgswelle. Vorne weg geht dabei Clemens Lohmann. Der Stürmer hat einen richtigen Lauf und sorgte im jüngsten Spiel gegen den SV Jeersdorf (7:0) besonders für Aufsehen. Dem 26-Jährigen gelang innerhalb von nur sieben Minuten ein Hattrick.
Hattrick in nur sieben Minuten
Klindworths Sucht nach Hawaii

Klindworths Sucht nach Hawaii

Kailua-Kona/Scheeßel - Von Mareike Ludwig. „You are an Ironman!“ Diesen Satz durfte Jürgen Klindworth nun schon zum achten Mal hören. Der Ausdauersportler des TV Scheeßel trotzte seinen Rückenschmerzen und bewältigte den bedeutendsten Triathlon der Welt – den Ironman auf Hawaii. Nach 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und dem abschließenden Marathon kam der 60-Jährige mit einer Gesamtzeit von 11:27:59 Stunden überglücklich im Ziel auf Big Island in Kailua-Kona an und belegte damit in der Altersklasse M 60-64 den 17. Platz. Im Gesamtklassement lief er auf Rang 1 385 ein. Seine Bestzeit von 9:46 Stunden hatte er vor genau 20 Jahren an gleicher Stelle aufgestellt.
Klindworths Sucht nach Hawaii
Kurth steigt in Rotenburg ein

Kurth steigt in Rotenburg ein

Die Regenjacke mit dem Vereinslogo des Rotenburger SV trägt er bereits: Andreas Kurth (r.) ist seit wenigen Tagen in offizieller Mission für den Fußball in der Kreisstadt unterwegs – als Sportlicher Leiter für den Junioren-Leistungsfußball, der aktuell noch im JFV Rotenburg gebündelt ist. „Ich möchte den Leistungsgedanken im Jugendfußball in Rotenburg wieder nach vorne bringen. Für einen Verein wie den RSV muss es das Ziel sein, in der U 17 und der U 19 die Niedersachsenliga anzustreben“, nennt Kurth die Ziele. Erfahrungen sammelte er im JFV A/O/Heeslingen. Dort war er bis Sommer U 17-Teammanager in der Regionalliga. Beim Heeslinger SC hatte er bereits den Posten des Fußballobmannes inne und war dort außerdem schon Teammanager der ersten Herren und Frauen. maf/Foto: Freese
Kurth steigt in Rotenburg ein
Rot für Hansch ist das i-Tüpfelchen

Rot für Hansch ist das i-Tüpfelchen

Wildeshausen – Sven Flachsenbergers Geduld ist allmählich aufgebraucht. „Das kann ich so nicht mehr hinnehmen. Ich kann mich nicht jede Woche hinstellen und sagen, dass wir gut gespielt, aber trotzdem keine Punkte geholt haben. Da muss langsam mal was kommen“, schrieb der Trainer den Bezirksliga-Fußballerinnen des VfL Wildeshausen ins Stammbuch. Durch die 1:6 (0:2)-Niederlage beim TuS BW Lohne rutschten die Krandel-Kickerinnen auf den achten Tabellenplatz ab und haben nur noch drei Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone. Zu allem Überfluss sah VfL-Torhüterin Sabrina Hansch wegen Handspiels außerhalb des Strafraums die Rote Karte. „Das war das i-Tüpfelchen!“, ärgerte sich Flachsenberger.
Rot für Hansch ist das i-Tüpfelchen
1. SC Diepholz startet mit Heimniederlagen

1. SC Diepholz startet mit Heimniederlagen

Diepholz – Verpatzter Saisonstart: Die Bundesliga-Squasher des 1. SC Diepholz kassierten 0:4-Heimniederlagen gegen den 1. Bremer SC und gegen den amtierenden Europapokalsieger Paderborner SC. Die Gastgeber blieben vor allem im Nordderby gegen einen stark aufgerüsteten 1. Bremer SC unter ihren Möglichkeiten. „Ein guter Start sieht anders aus, aber ich habe im Vorfeld bereits auf den schweren Auftakt hingewiesen. Wir werden jetzt weiter hart arbeiten und uns auf die nächsten Aufgaben fokussieren“, bilanzierte Diepholz´ Spielertrainer Dennis Jensen.
1. SC Diepholz startet mit Heimniederlagen
Thran und Freese reißen Ruder rum

Thran und Freese reißen Ruder rum

Fischerhude – Durch einen hauchzarten 3:2 (1:0)-Heimerfolg über die Reserve des SV Ahlerstedt/Ottendorf kletterten Fischerhudes Bezirksliga-Fußballerinnen am Wochenende auf Tabellenplatz fünf und können nun am nächsten Sonntag ganz entspannt zum Tabellenführer TSV Apensen reisen.
Thran und Freese reißen Ruder rum
Tolles Debüt für Selenkowitsch

Tolles Debüt für Selenkowitsch

Achim – Die 18-jährige Achimer Vielseitigkeitsreiterin Joelle Celina Selenkowitsch (RV Graf von Schmettow) beendete die Saison 2019 mit der Teilnahme an ihrem ersten internationalen Drei-Sterne-Turnier im polnischen Strzegom. Auf ihrer zwölfjährigen dunkelbraunen Stute Akeby’s Zum Glück kam Selenkowitsch im Gesamtklassement auf einen ausgezeichneten neunten Platz und ließ dabei auch einige Europameisterschafts-Teilnehmer hinter sich.
Tolles Debüt für Selenkowitsch
Förderung des Nachwuchses

Förderung des Nachwuchses

Hagen/Grinden – Die Förderung des Reiternachwuchses ist seit einigen Jahren ein besonderes Anliegen von Kassandra Mohr (RC Hagen-Grinden). Der Dressur-, Springreiterin und auch Richterin ist es sehr wichtig, eine vielseitige Ausbildung zu fördern. Daher unterstützt sie auf den Turnieren des Kreisreiterverbandes Verden die Ausbildung des Reiternachwuchses mit einem Zusatzpreis, dem sogenannten „Go-Mohr-Cup“.
Förderung des Nachwuchses
Aus für Benjamin Duray in Grosny

Aus für Benjamin Duray in Grosny

Rotenburg – Ohne Fußball geht es für Benjamin Duray einfach nicht. Also tauchte der 40-jährige A-Lizenz-Inhaber in Begleitung bei seinem alten Verein auf und erlebte das 2:3 des Landesligisten Rotenburger SV gegen den VfL Güldenstern Stade live auf der Tribüne mit. Als Trainer ist Duray seit wenigen Tagen vereinslos. Beim russischen Erstligisten Achmat Grosny aus Tschetschenien ist er als Co-Trainer entlassen worden, nachdem Chefcoach Rashid Rakhimov im Anschluss an die Niederlage gegen FK Sotchi seinen Rücktritt verkündet hatte. Igor Shalimov hat bereits übernommen.
Aus für Benjamin Duray in Grosny
Miklis trifft beim 2:0 doppelt

Miklis trifft beim 2:0 doppelt

Wagenfeld – Kämpferisch erneut alles gegeben, aber das Fehlen von neun Akteuren nicht kompensiert: Fußball-Bezirksliga-Schlusslicht TuS Wagenfeld unterlag gestern vor 120 Zuschauern dem TuS Sulingen II mit 0:2 (0:0). Wagenfelds Trainer Oliver Marcordes weiß, woran es hapert: „Die Durchschlagskraft nach vorn hat gefehlt.“
Miklis trifft beim 2:0 doppelt
Brinkum gewinnt nach Kraftakt mit 2:1 gegen Werder III

Brinkum gewinnt nach Kraftakt mit 2:1 gegen Werder III

Brinkum - Als der Schiedsrichter diese schwache Bremen-Liga-Partie abpfiff, vollführte Brinkums Co-Trainer Kevin Artmann ein Kunststück: Seine Handbewegung konnte man gleichzeitig als Abwinken oder auch als Siegerfaust deuten. Es passte zu den vorherigen 95 Minuten. Der Brinkumer SV hatte im Heimspiel gegen den SV Werder Bremen III wahrlich kein fußballerisches Feuerwerk abgefackelt, gewann aber durch eine späte Energieleistung mit 2:1 (0:0). Der vierte Sieg in Serie für die Mannschaft von Trainer Mike Gabel. „Wir haben es heute mehr gewollt als der Gegner“, resümierte der Coach: „Wir haben 95 Minuten dran geglaubt.“
Brinkum gewinnt nach Kraftakt mit 2:1 gegen Werder III
Schultalbers nach 1:2: „Die Enttäuschung ist groß“

Schultalbers nach 1:2: „Die Enttäuschung ist groß“

Twistringen – Der SC Twistringen wartet nun schon seit neun Begegnungen auf einen „Dreier“: Der Tabellen-14. der Fußball-Bezirksliga verlor am Samstag vor 130 Zuschauern bei Nieselregen das Kellerduell gegen die SG Diepholz mit 1:2 (0:0). „Die Enttäuschung ist groß, denn wir hatten uns mehr ausgerechnet“, unterstrich Twistringens Co-Trainer Michael Schultalbers. Er stellte einen entscheidenden Unterschied fest: „Diepholz hat den Abstiegskampf mehr angenommen.“
Schultalbers nach 1:2: „Die Enttäuschung ist groß“
„Zweimal so dämlich . . .“

„Zweimal so dämlich . . .“

Heiligenfelde - David Schiavone kam aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Zu stolz war er auf die Leistung seines TuS Lemförde gestern beim SV Heiligenfelde. „Ich bin super zufrieden“, sagte der Trainer nach dem 3:1 (1:1)-Erfolg seiner Fußballer beim Bezirksliga-Aufstiegsaspitanten: „Damit hatte ich so vor dem Spiel nicht gerechnet.“ Sein Gegenüber Torben Budelmann sicher auch nicht. Die Mannschaft des Heiligenfelder Coaches hatte vielmehr den Ausrutscher von Spitzenreiter FC Sulingen (1:2 beim TSV Bassum) ausnutzen wollen – durch die Niederlage hat der SVH nun aber weiterhin vier Punkte Rückstand auf den FC. Dementsprechend schlecht war Budelmann gelaunt: „Wir haben nicht gespielt, was wir spielen wollten. Es war klar, dass es schwer wird, wenn man gegen eine Mannschaft hinten liegt, die nur hinten drin steht. Und dann machen wir zweimal so dämliche Abwehrfehler . . .“
„Zweimal so dämlich . . .“
Sarpeis „Co“ als Stadionsprecher beim BSV Rehden

Sarpeis „Co“ als Stadionsprecher beim BSV Rehden

Kenny Krause hat schon einiges (mit-)gemacht. Als Co-Trainer von Hans Sarpei in der Sport1-Sendung „Das T steht für Coach“ erlangte der Mann mit der Lockenmähne und den stets farblich zum Outfit passenden Brillen wohl den größten Bekanntheitsgrad. An Musik und Film hat er sich ebenfalls schon herangetraut. Hinzu kommen regelmäßige Engagements als Laudator, Moderator und Botschafter. Seit Mitte September darf der medienaffine Krause einen weiteren Haken hinter seine To-Do-Liste setzen. Stadionsprecher beim BSV Rehden - Von Cord Krüger. erledigt!
Sarpeis „Co“ als Stadionsprecher beim BSV Rehden
Wuttkes „Fehlläufer“ findet sein Ziel

Wuttkes „Fehlläufer“ findet sein Ziel

Visselhövede - Von Matthias Freese. Die Worte in den Schlusskreisen waren nicht identisch, fielen aber ähnlich aus. Mit gemischten Gefühlen reagierten die Verantwortlichen des VfL Visselhövede und der SG Unter-stedt auf das 2:2 (1:1) im Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga. „Zehntes Spiel – keine Niederlage“, überwog bei Thomas Heidler, Trainer des gastgebenden Spitzenreiters, das Positive. Pendant Uwe Delventhal haderte etwas mehr: „In der zweiten Hälfte hatten wir ein Chancenplus. Insgesamt waren wir aber zu brav“, stellte er fest. Zweimal glich sein Team einen Rückstand aus – Linksverteidiger Vincent Wuttke sicherte mit einer verunglückten Flanke letztlich das Remis.
Wuttkes „Fehlläufer“ findet sein Ziel
RSV steckt mitten im Formtief

RSV steckt mitten im Formtief

Rotenburg - Von Matthias Freese. Dem Rasen erging es wie den Fußballern des Rotenburger SV – beide hatten zu leiden. Über die herausgegrätschten Grasstücke machte sich der anwesende Platzwart des Ahe-Stadions bereits während des Spiels seine Gedanken. Was das lädierte Selbstvertrauen des Landesligisten angeht, da ist Trainer Tim Ebersbach gefordert. Nach der 2:3 (1:2)-Heimschlappe gegen den VfL Güldenstern Stade, der fünften sieglosen Partie am Stück, ist das Formtief beim Tabellendritten jedenfalls nicht von der Hand zu weisen.
RSV steckt mitten im Formtief
Moerser Mentalitätsmonster

Moerser Mentalitätsmonster

Knallhart wurden am Sonntag Badens Zweitliga-Volleyballern im Heimspiel gegen den Moerser SC die Grenzen aufgezeigt. So siegte der einstige Deutsche Meister und Europapokalsieger deutlich und hochverdient mit 3:0 – und brauchte dafür nicht einmal 90 Minuten.
Moerser Mentalitätsmonster
0:0 – Verden nicht zwingend genug für den zweiten Platz

0:0 – Verden nicht zwingend genug für den zweiten Platz

Verden – Der Blick auf die Tabelle zeigt, was möglich gewesen wäre: Mit einem Sieg beim VfL Westercelle hätte der FC Verden 04 auf den zweiten Platz der Fußball-Landesliga klettern können. Hat nicht geklappt – die Neubarth-Elf musste sich am Sonntag mit einem 0:0 begnügen. „Insgesamt haben wir vorne nicht zwingend genug gespielt. Am Ende hatten sich die kampfstarken Westerceller den Punkt aber auch verdient“, zeigte sich FC-Coach Frank Neubarth fair.
0:0 – Verden nicht zwingend genug für den zweiten Platz
TSV Intschede wahrt seine weiße Weste – 31:27

TSV Intschede wahrt seine weiße Weste – 31:27

Intschede - Von Björn Lakemann. Durch den vierten Saisonsieg am Stück hat sich der TSV „Weserstrand“ Intschede an der Tabellenspitze der Handball-Landesliga behauptet. Nach einem couragierten Auftritt fertigte das Team von Jannik Sievers und Co-Trainer Niklas Bodenstab den letztjährigen Vizemeister HSG Delmenhorst mit 31:27 (18:11) ab.
TSV Intschede wahrt seine weiße Weste – 31:27
3:1 – der Bann ist endlich gebrochen

3:1 – der Bann ist endlich gebrochen

Uphusen - Hatte Aladji Barrie in den vergangenen Spielen als „Chancentod“ doch einige berechtigte Kritik einstecken müssen, gab er nun im Kellerduell gegen den FC Hagen/Uthlede endlich die passende Antwort. Mit zwei Treffern avancierte der Mittelstürmer des Fußball-Oberligisten TB Uphusen beim letztlich verdienten 3:1 (2:1)-Erfolg zum Matchwinner für die Elf von Interimstrainer Sven Apostel.
3:1 – der Bann ist endlich gebrochen

Tjare Müller führt SVV Hülsen auf den Weg – 5:0

Hülsen – Auch im Derby wurden die Trends bestätigt: Mit dem 5:0 (3:0) über den MTV Riede landete Fußball-Bezirksligist SVV Hülsen am Sonntag den fünften Sieg in Folge, während die Segelhorstkicker in Abstiegsgefahr schlitterten. „Unsere Offensive war der große Vorteil, wenn wir auch noch einige Chancen haben liegenlassen. Insgesamt war es okay“, wollte SVV-Coach Jan Twietmeyer erneut keine zu große Euphorie aufkommen lassen.
Tjare Müller führt SVV Hülsen auf den Weg – 5:0
„So kann ich mit dem 2:2 nicht leben“

„So kann ich mit dem 2:2 nicht leben“

Etelsen - Von Ulf Von Der Eltz. Im Gipfeltreffen den Drei-Punkte-Vorsprung behauptet – erst einmal nicht so schlecht, könnte man meinen. Ein ganz anderes Gefühl beschlich jedoch Nils Goerdel, Trainer des TSV Etelsen, am Sonntag nach dem 2:2 (1:1) im Bezirksliga-Duell gegen den Heeslinger SC II: „Nein, so kann ich mit dem Remis nicht leben. Nicht, wenn das 2:2 erst in der Nachspielzeit fällt. Ich hätte natürlich lieber gewonnen, dann wären wir auf sechs Zähler davongezogen.“
„So kann ich mit dem 2:2 nicht leben“
„Schy“ macht's mit der Hacke zum 3:3 für Bassen

„Schy“ macht's mit der Hacke zum 3:3 für Bassen

Bassen – Nach 15 Minuten sahen Bassens Bezirksliga-Fußballer am Sonntag schon wie der sichere Sieger gegen einen bis dahin völlig uninspirierten Gast vom FC Hambergen aus, der dann aber von den Hausherren selbst aufgebaut wurde und am Ende hochverdient ein 3:3 nach 1:2-Pausenrückstand von der Dohmstraße mitnehmen durfte.
„Schy“ macht's mit der Hacke zum 3:3 für Bassen
Firat Karaca ärgert seinen Vater – 4:2

Firat Karaca ärgert seinen Vater – 4:2

Achim - Von Björn Drinkmann. Ausgerechnet der erst 18-jährige Firat Karaca avancierte beim 4:2 (3:0)-Erfolg seines TV Oyten im Kellerduell der Fußball-Bezirksliga beim 1. FC Rot-Weiß Achim zum Matchwinner für die Gäste. Ob er dadurch im Anschluss zu Hause Probleme bekommen hat, ist noch unklar. Schließlich ist sein Vater Fikret Karaca ja bekanntlich der Sportliche Leiter der Achimer.
Firat Karaca ärgert seinen Vater – 4:2
Erst Schmidt lässt Langwedel jubeln - 3:1

Erst Schmidt lässt Langwedel jubeln - 3:1

Langwedel – „Wir hätten uns über ein Unentschieden nicht beschweren dürfen. Das hätte sich Schwanewede eigentlich verdient gehabt. Aber natürlich nehmen wir den Dreier gerne mit, den uns letztlich unser Keeper Mika Haase durch ganz starke Paraden garantiert hat“, konstatierte nach dem Abpfiff Langwedels Bezirksliga-Coach Emrah Tavan, der mit seiner Elf beim Aufsteiger ein 3:1 (1:1) eintüten durfte.
Erst Schmidt lässt Langwedel jubeln - 3:1