Dresdens Serie gestoppt

Pauli in Spitzengruppe - Düsseldorf in der Krise

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Der FC St. Pauli setzte sich beim VfR Aalen mit 1:0 durch und bleibt in der Spitzengruppe.

Köln - Bei den Sonntagsspielen in der zweiten Liga hat sich der FC St. Pauli in der Spitzengruppe festgesetzt. Die Hamburger gewannen in Aalen. Außerdem stoppte der KSC den Aufwärtstrend von Dresden.

Steigender Druck auf Mike Büskens, erneuter Erfolg für Roland Vrabec: Bei den Sonntagspartien am 15. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga standen die Trainer im Mittelpunkt. Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf hat seine Krise mit der dritten Niederlage in den letzten vier Spielen verschärft und die Lage von Büskens weiter verschlechtert. Der FC St. Pauli gewann auch das zweite Spiel unter dem neuen Coach Vrabec und stellte damit den Anschluss zur Spitzengruppe her.

Die Düsseldorfer unterlagen 0:3 (0:2) bei Erzgebirge Aue und haben als 13. nur noch drei Punkte Abstand auf Platz 16. Michael Fink (18.), Zlatko Janjic (37., Foulelfmeter) und Guido Kocer (52.) trafen für die Erzgebirgler, die nun auf Rang 12 stehen. Düsseldorfs Torwart Fabian Giefer sah für sein Foul vor dem Strafstoß wegen einer Notbremse die Rote Karte (34.).

St. Pauli siegte beim VfR Aalen dank des Treffers von Christopher Nöthe (29.) vor 10.480 Zuschauern mit 1:0 (1:0) und kletterten mit nun 25 Punkten auf den vierten Platz. Während die Hanseaten damit nur zwei Zähler vom zweitplatzierten 1. FC Köln entfernt sind, wird für Aalen die Luft nach der zweiten Niederlage nacheinander dünner. Als Zehnter beträgt der Abstand zum Relegationsrang 16 nur drei Pünktchen.

Der Aufwärtstrend von Dynamo Dresden ist derweil gestoppt. Nach zuletzt fünf Spielen ohne Niederlage musste sich das Team von Trainer Olaf Janßen beim starken Aufsteiger Karlsruher SC verdient mit 0:3 (0:2) geschlagen geben. Durch die fünfte Saisonpleite fiel Dynamo in der Tabelle zurück auf den Relegationsplatz 16.

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Der KSC rückte dagegen bis auf drei Punkte auf einen Aufstiegsplatz heran. Die Überraschungsmannschaft von Trainer Markus Kauczinski begann vor 16.520 Zuschauern im Wildparkstadion hochmotiviert und sorgte durch frühe Tore der Stürmer Rouwen Hennings (8.) und Koen van der Biezen (20.) schnell für klare Verhältnisse. Der eingewechselte Dimitrij Nazarov machte in der 73. Minute den Erfolg für die Badener perfekt.

SID

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