Zeitung: Khedira vor Medizintest bei Juventus Turin

+
Sami Khedira steht vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Foto: Pablo Gonzalez Cebrian

Turin (dpa) - Ein möglicher Wechsel von Fußball-Nationalspieler Sami Khedira zu Juventus Turin und damit eine Absage an den FC Schalke 04 rückt einem Medienbericht zufolge näher.

Der 28-Jährige könne bereits am heutigen Dienstag oder Mittwoch zum Medizincheck zum italienischen Meister und Champions-League-Finalisten kommen, berichtete die "Gazzetta dello Sport" auf ihrer Internetseite. Juve soll Khedira demnach einen Vierjahresvertrag bieten. Der Kontrakt des Mittelfeldspielers bei Real Madrid läuft Ende dieser Saison aus.

Khedira habe ein interessantes Profil, "aber nicht nur für uns", sagte Juve-Sportdirektor Beppe Marotta. Er sei interessant, weil er vertragsfrei sei. "Wir denken darüber nach und werten das in den kommenden Tagen bestmöglich aus."

Zuletzt war auch Schalke an einer Verpflichtung interessiert. Khedira hatte am Pfingstwochenende erklärt, noch keinen neuen Vertrag unterschrieben zu haben. In den Verhandlungen über eine mögliche Vertragsverlängerung habe Real ihm zuletzt eine gute Offerte unterbreitet, erklärte er. "Aber ich habe entschieden, dass es für mich besser ist, den Verein zu wechseln."

Mehr zum Thema:

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Die Staatskarossen der US-Präsidenten

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Meistgelesene Artikel

Hoeneß berichtet erschütternde Details aus seiner Knast-Zeit

Hoeneß berichtet erschütternde Details aus seiner Knast-Zeit

Google-Panne: Bild von Fußballer Broich wird zum viralen Hit

Google-Panne: Bild von Fußballer Broich wird zum viralen Hit

Wolfsburg gewinnt Nordderby - auch Leipzig feiert Dreier

Wolfsburg gewinnt Nordderby - auch Leipzig feiert Dreier

Papadopoulos zum Medizincheck in Hamburg

Papadopoulos zum Medizincheck in Hamburg

Kommentare