Auf Madeira

Ronaldo baut sich ein eigenes Museum

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Geld ist vermutlich Ronaldos geringstes Problem bei der Errichtung seines eigenen Museums.

Lissabon - Etwas eigen war er ja schon immer: Fußball-Star Cristiano Ronaldo lässt sich Medienberichten zufolge ein eigenes Museum bauen.

Wie die gewöhnlich gut informierte portugiesische Zeitung „Diario de Noticias“ am Dienstag berichtete, soll das Museum in Ronaldos Geburtsstadt Funchal auf der Atlantik-Insel Madeira errichtet und vielleicht noch dieses Jahr, spätestens aber Anfang 2014 eingeweiht werden.

„Die Initiative ging von Ronaldo und von seiner Mutter aus“, zitiert das Blatt eine der Familie nahestehende Person. Der Spieler garantiere die Finanzierung des Projekts, das bereits „unter größter Geheimhaltung“ in der Nähe des Hafens von Funchal realisiert werde, hieß es. In dem Museum sollen künftig unter anderem die Trophäen des 28 Jahre alten Weltfußballers von 2008 ausgestellt werden.

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Bei der Errichtung des Museums denke der oft als eitel kritisierte Stürmer in erster Linie nicht an sich, beteuert der Familienfreund. Ronaldo wisse, dass Madeira in der Wirtschaftskrise seine Hilfe benötige. Das Museum sei auf der Blumeninsel als weitere Touristenattraktion gedacht.

dpa

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