Auch Mehl untersagt

Kolumbien verbietet Rasierschaum beim Viertelfinale

Bogota - Kolumbiens Hauptstadt Bogota hat für das WM-Viertelfinale gegen Brasilien am Freitag den Verkauf von Mehl und Rasierschaum verboten.

Die Polizei will damit Ausschreitungen auf den Straßen verhindern. In dem fußballverrückten Land werden Fans bei Siegesfeiern häufig mit Schaum eingeseift und in „Mehl-Bomben“ gehüllt. Beides führt nach Angaben der Behörden regelmäßig zu Schlägereien.

Auch der Verkauf von Alkohol wird für die Begegnung zwischen den Südamerika-Rivalen am Freitag (22.00 Uhr MESZ/ARD) verboten, zudem soll ein erhöhtes Polizeiaufgebot für Sicherheit sorgen. Nach dem Sieg gegen Uruguay am vergangenen Samstag waren mehr als 3200 Schlägereien mit 34 Verletzten in Kolumbien gezählt worden.

sid

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Ein Hoch auf den "Hundeknochen": 50 Jahre Ford Escort

Ein Hoch auf den "Hundeknochen": 50 Jahre Ford Escort

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Meistgelesene Artikel

FC-Trainer Stöger: Aussagen von DFL-Boss Seifert „deplatziert“

FC-Trainer Stöger: Aussagen von DFL-Boss Seifert „deplatziert“

Leipzigs Werner zurück im Training: Einsatz beim BVB offen

Leipzigs Werner zurück im Training: Einsatz beim BVB offen

Norwegen fügt deutscher U21 erste Quali-Niederlage seit 2010 zu

Norwegen fügt deutscher U21 erste Quali-Niederlage seit 2010 zu

Dagegen ist Jupp noch jung: Diese Alt-Trainer coachen noch immer

Dagegen ist Jupp noch jung: Diese Alt-Trainer coachen noch immer

Kommentare