Wegen Ronaldo-Sieg?

Weltfußballer-Gala: Jetzt will Messi nicht kommen

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Lionel Messi will der FIFA-Gala wohl fernbleiben.

Zürich - Das Verwirrspiel um die Weltfußballer-Wahl geht weiter. Nachdem Cristiano Ronaldo nach seiner Absage nun doch nach Zürich reist, will nun Lionel Messi zu Hause bleiben.

So ein Theater gab es vor der Wahl zum Weltfußballer des Jahres noch nie: Zuerst wollte Cristiano Ronaldo (Real Madrid) nicht zur Gala nach Zürich reisen, weil er keine Chance zu haben schien. Lionel Messi (FC Barcelona) und Franck Ribéry (FC Bayern) hatten die vermeintlich besseren Karten. Ronaldo änderte doch noch seine Meinung, wird nun doch in die Schweiz reisen. Kommt er, weil er sich sicher ist, den Titel doch gewonnen zu haben?

Das scheint jetzt wiederum Lionel Messi zu stören. Angeblich hat nun der viermalige Weltfußballer seine Teilnahme an der Gala abgesagt. Der spanische Starjournalist Roberto Morales soll einem Bericht von blick.ch  zufolge in einer TV-Sendung gesagt haben: "Ein Mitarbeiter von Real Madrid hat bestätigt, dass Cristiano Ronaldo schon von seinem Sieg weiß. Als Messi das erfuhr, war seine erste Reaktion, die Teilnahme abzusagen."

Alle Weltfußballer seit 1982

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Den Argentinier soll vor allem stören, dass er in diesem Jahr erstmals als Außenseiter in die Wahl geht. Zudem soll dem Superstar bitter aufstoßen, dass die FIFA die Wahl nach der Ronaldo-Gala in der WM-Quali gegen Schweden kurzfristig um zwei Wochen verlängerte - was Ronaldo zugute gekommen sein dürfte. Für viele Experten läut es jedenfalls auf einen Zweikampf zwischen Ribéry und Ronaldo hinaus.

Spätestens am 13. Januar wird die Fußball-Welt dann endlich erfahren, wer den Goldenen Ball gewonnen hat.

fw

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