Automobilhersteller

UEFA holt weiteren CL-Sponsor ins Boot

Nyon - Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat einen weiteren Sponsoren-Deal für die Champions League an Land gezogen und wird in den kommenden Jahren wohl noch mehr Geld scheffeln.

Der japanische Automobilhersteller Nissan gab am Montag die Unterzeichnung eines Vierjahresvertrags bekannt, der ab er der kommenden Saison sowohl die Königsklasse als auch den UEFA-Supercup umfasst.

Nissan tritt an die Stelle von Ford. Der US-Autobauer war zuvor über 20 Jahre Unterstützer der Königsklasse, die UEFA soll dafür am Ende pro Saison angeblich um die 40 Millionen Euro kassiert haben - der Nissan-Deal dürfte diese Einnahmen noch steigern. „Der aktuelle Vertrag ist europäisch, wir kaufen die weltweiten Rechte ein“, sagte Bastien Schupp, Vizepräsident Marketing von Nissan Europe, dem SID. Genaue Summen kommentierte das Unternehmen nicht, sprach aber von der „größten Sponsorentätigkeit aller Zeiten“ in der Geschichte der eigene Firma.

Als offizieller Partner erhält Nissan umfassende Rechte für die Spiele, Trainingseinheiten, Inhalte, Medien, Hospitality, Veranstaltungen und für das Finale. „Wir können der UEFA helfen, die Champions League weltweit noch mehr zu aktivieren und wir können enorm von der Champions League in Europa profitieren, um unsere Marke zugänglicher zu machen“, sagte Schupp.

sid

Rubriklistenbild: © AFP

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