Milliarden-Marke geknackt

UEFA: Mehr Geld für Europacup-Teilnehmer

Wien - Die Teilnahme an der Champions League und Europa League wird für die Fußball-Clubs finanziell noch lukrativer. Besonders die Königsklasse durchbricht eine Schallmauer.

Die Geldmaschine der europäischen Klubfußball-Wettbewerbe schüttet künftig noch höhere Beträge an die Vereine aus. Insgesamt 1,63 Milliarden Euro erhalten die Europapokal-Teilnehmer ab der nächsten Saison jeweils für die kommenden drei Spielzeiten. In der Champions League gibt es 1,25 Milliarden, in der Europa League 380 Millionen Euro.

Das teilte die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Montag mit. Zusätzlich werden rund 610 Millionen für laufende Kosten und Solidaritätspakete ausgegeben. Bislang wurde für die Champions League „nur“ eine Milliarde ausgezahlt, eine Klasse tiefer waren es 232 Millionen Euro. Die Gelder werden vor allem durch TV- und Marketing-Einnahmen generiert.

Wegen noch nicht abgeschlossener Verhandlungen könnten die Beträge sogar noch steigen, sagte UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino. Alle Details werden am 31. März bei der Versammlung der europäischen Klubvereinigung ECA in Stockholm präsentiert.

sid

Rubriklistenbild: © AFP (Symbolbild)

Mehr zum Thema:

Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Florian Grillitsch: Sein Weg bei Werder

Florian Grillitsch: Sein Weg bei Werder

Wuff! Der optimale Campingbus für Bello

Wuff! Der optimale Campingbus für Bello

Mindestens 32 Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos

Mindestens 32 Tote bei Absturz eines Fracht-Jumbos

Meistgelesene Artikel

„Welche Ehre“: Ronaldo zum vierten Mal Weltfußballer - Neid gekürt

„Welche Ehre“: Ronaldo zum vierten Mal Weltfußballer - Neid gekürt

Neuer: Seine Karriere stand mehrmals vor dem Aus

Neuer: Seine Karriere stand mehrmals vor dem Aus

Ticker: Ronaldo ist Welfußballer 2016 - auch Deutsche geehrt

Ticker: Ronaldo ist Welfußballer 2016 - auch Deutsche geehrt

Verzweifelter Aufruf: HSV sucht via Twitter vermissten Manager

Verzweifelter Aufruf: HSV sucht via Twitter vermissten Manager

Kommentare