Nach Krawallen in Europa League

UEFA leitet Verfahren gegen Feyenoord und AS Rom ein

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Beim 1:2 zwischen Feyenoord und dem AS Rom  musste die Partie gleich zweimal wegen fliegender Gegenstände unterbrochen werden

Nyon - Die Europäische Fußball-Union hat erwartungsgemäß ein Disziplinarverfahren gegen Feyenoord Rotterdam und den italienischen Erstligisten AS Rom nach den Krawallen am Donnerstag eröffnet.

Die Niederländer müssen sich wegen rassistischem Verhalten ihrer Fans sowie das Werfen von Feuerwerkskörpern und weiteren Gegenständen verantworten. Den Römern werden unterdessen Spielverzögerung und Provokation der Gastgeber-Fans vorgeworfen.

Beim 1:2 zwischen Feyenoord und der Roma musste die Partie gleich zweimal wegen fliegender Gegenstände unterbrochen werden. Allein in Rotterdam seien 42 Fußball-Anhänger festgenommen worden, hatte das Algemeen Dagblad berichtet. Bereits vor dem Hinspiel, das 1:1 endete, war es in der vergangenen Woche in Rom zu schweren Ausschreitungen gekommen. Während des Spiels war außerdem eine aufblasbare Riesenbanane in Richtung des dunkelhäutigen Roma-Profis Gervinho geflogen. Die Fälle werden am 4. und 19. März vor der Disziplinarkommission verhandelt.

dpa

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