Trainer vor dem Aus

Muss Verbeek in Nürnberg gehen?

+
Gertjan Verbeek.

Nürnberg - Trainer Gertjan Verbeek steht Medienberichten zufolge vor dem Aus beim abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg. Ein Verbleib wäre "ein Kraftakt", so Manager Bader.

Nach zuletzt acht Niederlagen in neun Spielen debattierten die Verantwortlichen der Franken seit Wochenbeginn intensiv über die Zukunft des Coaches. Sportvorstand Martin Bader sagte der „Nürnberger Zeitung“ vielsagend, Teile der Mannschaft hätten „den Halt und das Vertrauen verloren“. Das schrieb das Blatt in seiner Online-Ausgabe. Der Manager halte einen Verbleib Verbeeks beim „Club“ prinzipiell für möglich, „aber es wäre ein Kraftakt“, wird der Manager zitiert.

Bader kritisierte, dass der Coach der Mannschaft trotz des wichtigen Spiels am Samstag in Mainz zuletzt zwei Tage freigegeben hat. Er sprach von einem „Signal, das ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann“. An diesem Mittwoch werde der Verein die Entscheidung in der Trainerfrage bekanntgeben, sagte Bader dem Bayerischen Rundfunk. Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung suchen die Franken für die verbleibenden drei Saisonspiele nach einem „Retter“. Nürnberg ist derzeit Tabellenvorletzter.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Zu Tisch! - Große Tafeln brauchen Raum zum Wirken

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

Herbstmarkt in der Syker Innenstadt

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

"Stolzer" Wagner bezwingt polternden Mourinho

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Regierungspartei gewinnt Wahl in Japan

Meistgelesene Artikel

Mourinho deutet Abschied von ManU an - weil er zum FC Bayern geht?

Mourinho deutet Abschied von ManU an - weil er zum FC Bayern geht?

Rangnick: Darum ging mir Megatalent Mbappé durch die Lappen

Rangnick: Darum ging mir Megatalent Mbappé durch die Lappen

Arbeitet Philipp Lahm bald für den DFB?

Arbeitet Philipp Lahm bald für den DFB?

Gegner Italien: Schweden stöhnt über „Albtraum-Auslosung“

Gegner Italien: Schweden stöhnt über „Albtraum-Auslosung“

Kommentare