Slomka nach Entlassung: "Wollte etwas bewegen"

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Mirko Slomka

Hamburg - Drei Tage nach seiner Entlassung als Trainer des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat sich Mirko Slomka weitgehend versöhnlich zu Wort gemeldet.

Auf seiner Homepage deutete der 47-Jährige aber auch an, dass er seine Mission noch nicht als erfüllt betrachtete: „Als ich im Februar das Training beim Dino der Bundesliga übernommen habe, war ich mir sehr sicher, dass ich einiges verändern kann und den Verein zum so lange erwarteten Erfolg führen würde. Ich wollte etwas bewegen.“

Gemeinsam habe man „intensive Wochen erlebt“ und den Abstieg verhindert. Zur noch jungen Saison äußerte er sich nicht. Stattdessen bedankte sich Slomka bei den Fans für „die bemerkenswerte Unterstützung in dieser Zeit“. Er wünsche „dem Verein und den Verantwortlichen sehr, dass sie zeitnah nachhaltigen Erfolg mit ihrem Handeln haben werden.“

Die Perspektive des derzeit auf dem 18. und letzten Tabellenplatz stehenden HSV sieht Slomka durchaus optimistisch: „Der Verein hat ein sensationelles Stadion mit großartigen Fans und eine intakte, aber neu zusammengestellte Mannschaft, die noch etwas Zeit braucht.“

Slomka war nach dem dritten Spieltag mit der Bilanz von einen Punkt und 0:5 Toren entlassen worden. Saisonübergreifend gewann der HSV unter seiner Regie nur drei von 16 Spielen.

SID

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