„Meine Zeit ist vorbei“

Ibrahimovic schließt Rückkehr ins schwedische Nationalteam aus

+
Zlatan Ibrahimovic will nicht mehr für sein Land spielen.

Schwedens Superstar Zlatan Ibrahimovic vom englischen Rekordmeister Manchester United hat den anhaltenden Spekulationen über seine mögliche Rückkehr ins Nationalteam eine endgültige Absage erteilt.

Rom - "Momentan denke ich nur daran, nach meiner Verletzung zurückzukehren und nicht an Schweden oder die WM", sagte der 36 Jahre alte Stürmer bei Sky Italia. Ibrahimovic arbeitet nach seiner im April erlittenen Kreuzbandverletzung derzeit an seinem Comeback.

Vor den beiden Play-off-Spielen der schwedischen Nationalmannschaft um die WM-Qualifikation gegen den viermaligen Weltmeister Italien am Freitag (hier geht‘s zum Live-Ticker) und kommenden Montag stellte der frühere Kapitän des Drei-Kronen-Teams klar: "Meine Zeit in der Nationalmannschaft ist vorbei. Dennoch würde ich Schweden gerne bei der WM in Russland sehen."

Ibrahimovic, der in 116 Länderspielen für sein Land 62 Treffer erzielt hat, erklärte zur Ausgangslage vor dem Duell: "Schweden spielt ohne Druck, weil die Erwartungen von Fans und Medien stark gesunken sind, nachdem ich das Team verlassen habe."

sid

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

May verschiebt Abstimmung zum Brexit-Deal

May verschiebt Abstimmung zum Brexit-Deal

Magelser Winterlichter

Magelser Winterlichter

Ranking: Die elf besten Arbeitgeber Deutschlands 2019

Ranking: Die elf besten Arbeitgeber Deutschlands 2019

Wie zeitgemäß ist der Knigge heute noch?

Wie zeitgemäß ist der Knigge heute noch?

Meistgelesene Artikel

Neymar heizt Wechsel-Gerüchte selbst an: „Jeder große Spieler muss dort einmal spielen ...“

Neymar heizt Wechsel-Gerüchte selbst an: „Jeder große Spieler muss dort einmal spielen ...“

FIFA beteiligt diese 25 deutsche Vereine an WM-Einnahmen - sogar Drittligist 1860 erhält Geld

FIFA beteiligt diese 25 deutsche Vereine an WM-Einnahmen - sogar Drittligist 1860 erhält Geld

Ballon d‘Or: Sexismus-Skandal bei der Vergabe - aber die Ausgezeichnete hat es ganz anders wahrgenommen

Ballon d‘Or: Sexismus-Skandal bei der Vergabe - aber die Ausgezeichnete hat es ganz anders wahrgenommen

Löw über Neuer im Tor der Nationalmannschaft: „Eingeplant als Nummer eins bis ...“

Löw über Neuer im Tor der Nationalmannschaft: „Eingeplant als Nummer eins bis ...“

Kommentare