Nach Nierenkolik

Völler: Operation im Januar

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Rudi Völler hatte eine Nierenkolik.

Leverkusen - Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler muss nach seiner Nierenkolik wohl einen weiteren Stein in einer Operation zertrümmern lassen.

Sportdirektor Rudi Völler vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen hat nach Feststellung einer Nierenkolik das Krankenhaus wieder verlassen, muss sich im neuen Jahr aber dennoch einer Operation unterziehen. Das sagte der 53-Jährige der Bild-Zeitung. „Bei den Untersuchungen wurde leider noch ein weiterer Stein festgestellt. Der steckt in einer Niere, so dass ich ihn wohl zertrümmern lassen muss. Die notwendige Operation ist für Januar geplant“, sagte Völler.

Völler hatte sich am Samstagmorgen nach Schmerzen bei der Anfahrt zum Spiel gegen den 1. FC Nürnberg (3:0) bei Karl-Heinrich Dittmar, Leiter der medizinischen Abteilung der Werkself, in Behandlung begeben. Er wurde ins Klinikum Leverkusen eingewiesen. „Gott sei Dank haben sich die Steine Sonntagabend von alleine gelöst. Es war keine gefährliche Angelegenheit“, sagte Völler.

Schon am Dienstag wollte der Weltmeister von 1990 wieder im Büro arbeiten, ob er am Mittwoch auch das DFB-Pokal-Achtelfinale beim SC Freiburg (19.00 Uhr/Sky) besuchen kann, stand noch nicht fest. „Ich entscheide erst Mittwoch früh, ob ich hinterherfahre“, sagte Völler.

sid

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