Schlag ins Gesicht

Nach Rot: Heftige Strafe für Ibisevic

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Da sah nicht nur der Schiri Rot: Vedad Ibisevic gab seinem Augsburger Gegenspieler eine mit

Stuttgart - Beim Spiel gegen den FC Augsburg hatte Vedad Ibisevic seinen Gegenspieler ins Gesicht geschlagen. Jetzt bekam der VfB-Torjäger eine drakonische Strafe.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Torjäger des Bundesligisten VfB Stuttgart wegen einer Tätlichkeit in der Begegnung am Sonntag gegen den FC Augsburg (1:4) für fünf Meisterschaftsspiele gesperrt.

Der Bosnier war in der 53. Minute mit FCA-Verteidiger Jan-Ingwer Callsen-Bracker aneinandergeraten und hatte diesem mit dem rechten Arm einen Schlag versetzt. Daraufhin wurde Ibisevic von Schiedsrichter Jochen Drees des Feldes verwiesen. „Er läuft an mir vorbei, der Ball ist ganz woanders, und er schlägt mir den Arm ins Gesicht. Genau an den Kiefer, es blutet direkt“, hatte Callsen-Bracker die Szene beschrieben.

Den 29 Jahre alten Ibisevic erwartet überdies noch eine interne Strafe, dies hatte VfB-Coach Thomas Schneider angekündigt. „Man muss erwarten, dass er sich unter Kontrolle hat. Er hat uns einen Bärendienst erwiesen“, sagte Schneider. Das Urteil des DFB haben die Stuttgarter bereits akzeptiert.

SID

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